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FEBRUAR 2026

12 ❘ 02

Do, 20:30 Uhr

Swiss Diagonales Jazz 2026In Zusammenarbeit mit dem Jazzcampus Club:

Espuma Antigua

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Flora Ageron: vocals, Erwan Valazza: guitar, Beatriz Raimundo: cello, Nathan Vandenbulcke: drums

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Flora Ageron: vocals, Erwan Valazza: guitar, Beatriz Raimundo: cello, Nathan Vandenbulcke: drums

Swiss Diagonales Jazz 2026In Zusammenarbeit mit dem Jazzcampus Club:

Espuma Antigua

Wehmütige Begegnung von Jazz und Barock.

Die Genfer Musikerin Flora Ageron nimmt uns auf eine lyrische Reise durch eine von mediterraner Melancholie durchtränkten Klanglandschaft mit. Ihre klassisch geschulte, sanfte Stimme schmeichelt sich organisch an die feinen Akkorde der subtilen Gitarre, das warme Cello intensiviert die Stimmung noch und die dezenten Drums geben präzise Impulse. «Espuma Antigua» experimentiert mit dem Barockrepertoire, holt aus den Tiefen des Meeres alte Musik hervor und bringt diese an den Strand der Gegenwart zurück. Ihr neues Album «Continuo» webt hypnotische Schleifen zwischen altem Erbe, Jazz und elektronischen Texturen.

12 ❘ 02

  • Do, 20:30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel
 

13 ❘ 02

Fr, 20:30 Uhr

Swiss Diagonales Jazz 2026
In Zusammenarbeit mit dem Jazzcampus Club:

Ayé!

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Miriam Hässig: vocals/ukulele, Esther Sévérac: e-harp, Nadav Erlich: bass/synths, Nicolas Bianco: drums/electronics

13 ❘ 02

  • Fr, 20:30 Uhr
  • Eintritt pro Set CHF 14.– / 10.–
  • Reservation

Swiss Diagonales Jazz 2026
In Zusammenarbeit mit dem Jazzcampus Club:

Ayé!

Poetische Klangwelten aus Pop, akustischer Malerei und bezaubernden Grooves.

«Ayé!» kreiert mit Miriam Hässigs warmer, eindringlicher Stimme und der ungewöhnlichen Besetzung aus Harfe, Bass, Ukulele und Elektronik eine dicht vibrierende, berauschende Traumwelt, die sich ins Bewusstsein einprägt. Mal stürmisch, mal still, dann wieder durchzogen von einer Prise Dadaismus, wabernden Beats und groovenden Jazzsoli, umgarnt die Band das Publikum mit ihrem unverkennbaren Sound, der überrascht und sich jeder Schublade entzieht – ein Erlebnis, das nachhallt.

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Miriam Hässig: vocals/ukulele, Esther Sévérac: e-harp, Nadav Erlich: bass/synths, Nicolas Bianco: drums/electronics

 

14 ❘ 02

Sa, 20:30 Uhr

Swiss Diagonales Jazz 2026
In Zusammenarbeit mit dem Jazzcampus Club:

Polarbaeren

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Armando Chappuis: guitar/ synths, Mattia Facchini: alto sax/flute/clarinet, Christoph Gebhard: e-bass/synths, Basil Schreyer: drums/electronics

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Armando Chappuis: guitar/ synths, Mattia Facchini: alto sax/flute/clarinet, Christoph Gebhard: e-bass/synths, Basil Schreyer: drums/electronics

Swiss Diagonales Jazz 2026
In Zusammenarbeit mit dem Jazzcampus Club:

Polarbaeren

Unkonventionelles elektro-akustisches Musikuniversum.

«Polarbaeren» faszinieren mit breiten Grooves, die von präzisen, mikroskopischen Computereffekten durchbrochen und von sphärischen Soundclustern umschlossen werden. Ihre mehrschichtigen Kompositionen mit eingängigen Melodien überraschen durch Beat Switches und einem perfekten, intuitiven Flow, der mit unbändiger Sogkraft das Publikum in eine andere Dimension saugt. Auf einem Gletscher aufgenommene Feldaufnahmen dienen den brillanten Musikern als konzeptionellen Rahmen, um durch Geräusche und Klänge eine aussergewöhnliche Stimmung zu kreieren, die in den Bann zieht. Ihr neues Album «EIS!» wurde letzten Oktober über «Current Moves» veröffentlicht.

14 ❘ 02

  • Sa, 20:30 Uhr
  • Eintritt pro Set CHF 14.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel
 

17+
18
 ❘ 02

Di und Mi, 20:30 Uhr

The SHAPE & FORM Ensemble

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Christoph Grab: tenor/alto saxes, Lina Allemano: trumpet, Matthieu Mazué: piano, Christian Weber: bass, Dieter Ulrich: drums

17+
18
 ❘ 02

  • Di und Mi, 20:30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel

The SHAPE & FORM Ensemble

Immersives Experiment aus zeitgenössischer Klassik und Jazz.

Anstatt auf die typischen Akkordstrukturen des Jazz zu setzen, basiert die Musik von Christoph Grabs Ensemble auf Motiven und Intervallstrukturen, die den Musiker:innen als Ausgangspunkt dienen, wodurch lineares Improvisieren möglich wird. Das Projekt überschreitet die Grenzen des herkömmlichen Jazz und wagt eine rhythmisch geprägte, improvisatorische Ästhetik, die neue Klang- und Rhythmus-Strukturen entstehen lässt.

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Christoph Grab: tenor/alto saxes, Lina Allemano: trumpet, Matthieu Mazué: piano, Christian Weber: bass, Dieter Ulrich: drums

 

19 ❘ 02

Do, 20:30 Uhr

Kathrine Windfeld Sextet

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Malthe Kaptajn: trumpet, Hannes Bennich: alto sax, Marek Konarski: tenor sax, Kathrine Windfeld: piano, Johannes Vaht: bass, Henrik Holst Hansen: drums

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Malthe Kaptajn: trumpet, Hannes Bennich: alto sax, Marek Konarski: tenor sax, Kathrine Windfeld: piano, Johannes Vaht: bass, Henrik Holst Hansen: drums

Kathrine Windfeld Sextet

Funkelnder, treibender kontemporärer Jazz.

Die preisgekrönte, dänische Pianistin frischt mit ihrer Musik die europäische Jazzszene ziemlich auf. Mit ihrem atemberaubenden Sound, der souverän Subtilität und Intensität kombiniert, hat sie sich schnell einen Namen gemacht. Ihr Sextett liefert ein buntes Bouquet aus ausgeklügelten harmonischen Passagen, mitreissenden Grooves und poetischen Balladen in explosiven Arrangements. Die Musiker:innen vereinen mit einer beeindruckenden Leichtigkeit verspielte Präzision mit enthusiastischer Intensität. Die Bläser artikulieren klar und synchron, die Rhythmusgruppe treibt an und Windfeld verbindet alles mit ihren perkussiven und doch organischen Läufen und Akkorden.

19 ❘ 02

  • Do, 20:30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel
 

20+
21
 ❘ 02

Fr und Sa, 20:30 Uhr

Tigran Tatevosyan

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Tigran Tatevosyan: piano, Omar Rodriguez Calvo: bass, Amir Bresler: drums

20+
21
 ❘ 02

  • Fr und Sa, 20:30 Uhr
  • Eintritt pro Set CHF 14.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel

Tigran Tatevosyan

Bezaubernde Begegnung von armenischer Volksmusik und Jazz.

Pianist Tigran Tatevosyan wuchs im nährenden Spannungsfeld traditioneller armenischer Musik, Klassik und später auch Jazz auf. Die reiche harmonische, rhythmische und melodische Sprache der Volksmusik seines Heimatlandes prägte Tigran sehr. Sein einzigartiger Sound ist von melancholischer Poesie durchtränkt und hält ein zerbrechliches, sensibles Gleichgewicht zwischen Seele und Intellekt. Seine Läufe perlen zauberhaft und entfalten eine melodische, bunte Palette voller Emotionen, die Omar Rodriguez Calvo und Amir Bresler anmutig, leicht und auch mal groovend begleiten – alles eingebettet in die Energie des zeitgenössischen modernen Jazz. Das Album «Mer Tan Itev» ist 2024 bei Edel erschienen.

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Tigran Tatevosyan: piano, Omar Rodriguez Calvo: bass, Amir Bresler: drums

 

23–
25
 ❘ 02

Fasnachtspause

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Fasnachtspause

23–
25
 ❘ 02

 

26 ❘ 02

Do, 20:30 Uhr

Big Band Night

Basel Jazz Orchestra – Composers Focus III

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Francesca Gaza: conductor, Bastien Rieser, Tobias Schneider, Sebastián Greschuk, Alvaro Ocon: trumpet/flugelhorn, Josh Schofield: alto/soprano saxes, Sara El Hachimi: alto sax/flute, Baptiste Stanek: tenor sax/flute/clarinet/bass clarinet, Linda Scharnag: bariton sax/ bass clarinet, Charley Rose: tenor sax/clarinet, Lukas Reinert, Lucas Wirz: trombone, Fernando Brox: trombone/flute, Yossi Itskovich: bass trombone, Michal Skwierczyński: guitar, Lorenzo Vitolo: piano, Gianni Narduzzi: bass, Marton Juhasz: drums

26 ❘ 02

  • Do, 20:30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Reservation

Big Band Night

Basel Jazz Orchestra – Composers Focus III

Das BJO spielt Musik von Cesc Badia und Jordi Roviró.

Unsere lokale Big Band begeistert das Publikum immer von Neuem mit ihrer differenzierten Musik. An diesem Donnerstag zeigt sie ihre eigene geballte Schaffenskraft mit neuen Stücken der Trompeter Cesc Badia und Jordi Roviró. Wir dürfen uns auf eine Reise durch reichhaltige, ausdrucksstarke und kraftvolle Musikwelten und fein orchestrierte Kompositionen freuen, welche die gesamte Klangpalette der Big Band zur Geltung bringen.

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Francesca Gaza: conductor, Bastien Rieser, Tobias Schneider, Sebastián Greschuk, Alvaro Ocon: trumpet/flugelhorn, Josh Schofield: alto/soprano saxes, Sara El Hachimi: alto sax/flute, Baptiste Stanek: tenor sax/flute/clarinet/bass clarinet, Linda Scharnag: bariton sax/ bass clarinet, Charley Rose: tenor sax/clarinet, Lukas Reinert, Lucas Wirz: trombone, Fernando Brox: trombone/flute, Yossi Itskovich: bass trombone, Michal Skwierczyński: guitar, Lorenzo Vitolo: piano, Gianni Narduzzi: bass, Marton Juhasz: drums

 

27 ❘ 02

Fr, 16:00 Uhr
Museum Tinguely

Roche’n’Jazz: Jazz im Museum Tinguely

blues PEOPLE

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Roche’n’Jazz: Jazz im Museum Tinguely

blues PEOPLE

27 ❘ 02

  • Fr, 16:00 Uhr ❘ Museum Tinguely
  • Flyer
 

27+
28
 ❘ 02

Fr und Sa, 20:30 Uhr

Blues PEOPLE

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Logan Richardson: straight alto/BŌ saxello soprano saxes, Javier Santiago: keys/synths, Miles Lennox: keys/synths, Frescia Belmar: e-bass, Ronald Bruner Jr.: drums

27+
28
 ❘ 02

  • Fr und Sa, 20:30 Uhr
  • Eintritt pro Set CHF 14.– / 10.–
  • Reservation

Blues PEOPLE

Fesselnder Mix aus Jazz, Hip Hop, Rock und Blues.

«blues PEOPLE» des Saxophonisten Logan Richardson berührt mit einer lyrischen Tiefe und authentischen, suchenden Sehnsucht, die aufwühlt. Die afroamerikanische Geschichte der Work Songs und des Blues’, die bis heute den Jazz beeinflusst, strömt hier mit einer positiven, vorwärtstreibenden Energie des Kontemporären zusammen und umfängt das Publikum in einer Atmosphäre von eindringlicher, atemberaubender Schönheit.

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Logan Richardson: straight alto/BŌ saxello soprano saxes, Javier Santiago: keys/synths, Miles Lennox: keys/synths, Frescia Belmar: e-bass, Ronald Bruner Jr.: drums

 

MÄRZ 2026

 

03 ❘ 03

Di, 20.30 Uhr

In Zusammenarbeit mit der Jazzwerkstatt Bern | 1. Set

Aya Metwalli Solo

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Aya Metwalli: voice/electronics

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Aya Metwalli: voice/electronics

In Zusammenarbeit mit der Jazzwerkstatt Bern | 1. Set

Aya Metwalli Solo

Hypnotisches Experiment mit Stimme und Elektronik.

Aya Metwalli ist in Kairo geboren und nennt ihre Stadt, «ein Orchester, das niemals stimmt». Sie wuchs auf mit Autohupen, die wie Schlagringe klangen, scheppernden Lautsprechern, disharmonischen Gebetsrufen aus kaputten Boxen und dem täglichen Geschrei der Strassenverkäufer:innen. Metwalli spielte Piano, um den Lärm zu übertönen, griff zur Gitarre, um feinere Klänge in den Alltag zu holen und begann sich mit Elektronik zu beschäftigen, um den Stress in Lieder zu transformieren. Ihr Sound ist expressionistisch und unmittelbar. Auf der Bühne zeigt sie sich in all ihrer Verletzlichkeit und Stärke: intime Gesten, Geflüster verstärken sich zu glockenklaren Gesängen und Klagen. Ein langsames, inniges Brennen mit einem Nachgeschmack von Tristesse.

03 ❘ 03

  • Di, 20.30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel
 

03 ❘ 03

Di, 20.30 Uhr

In Zusammenarbeit mit der Jazzwerkstatt Bern | 2. Set

Maurice Louca: Saet El Hazz (The Luck Hour)

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Mazen Kerbaj: trumpet/electronics, Billiana Vaoutchkova: violin, Marina Mello: harp, Maurice Louca: guitar, Sharif Sehnaoui: guitar, Raed Yassin: bass, Khaled Yassin: percussion/gamelan

03 ❘ 03

  • Di, 20.30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Hörbeispiel

In Zusammenarbeit mit der Jazzwerkstatt Bern | 2. Set

Maurice Louca: Saet El Hazz (The Luck Hour)

Experimentelle Elektronik trifft auf Avantgarde-Jazz und ägyptische Volksmusik.

Maurice Louca erschafft einen hypnotischen Klang aus Minimalismus, freier Improvisation und Folk, in dem er seine Gitarre für arabische Maqam-Tonleitern angepasst hat und mikrotonale Intervalle spielt. Mazen Kerbaj erzeugt mit seiner Trompete mystische Effekte, während Bassist Raed Yassin sowie Gitarrist Sharif Sehnaoui ihre Saiten quietschen, heulen und brummen lassen. Billiana Vaoutchkovas Violine und Marina Mellos Harfe bilden einen reizvollen Kontrast zu den Mikroklängen Loucas. Khaled Yassin unterlegt dazu einen federnden, präzisen Rhythmus. Eine herausfordernde, faszinierende Musik für Fans transzendenter Klangexperimente fern jeder Konventionalität.

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Mazen Kerbaj: trumpet/electronics, Billiana Vaoutchkova: violin, Marina Mello: harp, Maurice Louca: guitar, Sharif Sehnaoui: guitar, Raed Yassin: bass, Khaled Yassin: percussion/gamelan

 

04 ❘ 03

Mi, 20.30 Uhr

In Zusammenarbeit mit der Jazzwerkstatt Bern

Yvonne Moriel :: sweetlife 4tet

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Lorenz Widauer: trumpet, Yvonne Moriel: alto sax/flute, Stephanie Weninger: keys/moog, Raphael Vorraber: drums

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Lorenz Widauer: trumpet, Yvonne Moriel: alto sax/flute, Stephanie Weninger: keys/moog, Raphael Vorraber: drums

In Zusammenarbeit mit der Jazzwerkstatt Bern

Yvonne Moriel :: sweetlife 4tet

Modern Jazz mit elektronischen Klangräumen und Dub-Einflüssen.

Yvonne Moriels Sound besticht durch komplexe rhythmische Strukturen, die auf atmosphärische Cluster treffen und mit groovenden Dub-Effekten unterlegt sind. Mit pulsierenden, wandelbaren Soli und einer energetischen Bühnenpräsenz kehrt sie nonchalant die vermeintlichen Genrebegrenzungen zur Seite und begeistert das Publikum mit einer intensiven, progressiven Musik. Die preisgekrönte Saxophonistin steht für eine junge, offene Generation von Jazzmusiker:innen, die eigenständig ihre Vision eines zeitgenössischen Jazz, der die Traditionen pflegt, weiterentwickelt. Ihr Debutalbum «sweetlife» ist letzten Herbst auf Bandcamp erschienen.

04 ❘ 03

  • Mi, 20.30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel
 

05 ❘ 03

Do, 20.30 Uhr

In Zusammenarbeit mit der Jazzwerkstatt Bern

Skúli Sverrisson & Óskar Guðjónsson

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Óskar Guðjonsson: tenor sax, Skúli Sverrisson: e-bass

05 ❘ 03

  • Do, 20.30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Reservation

In Zusammenarbeit mit der Jazzwerkstatt Bern

Skúli Sverrisson & Óskar Guðjónsson

Eine Welt aus zurückgehaltener Intensität.

Den Fans von ADHD sind die beiden isländischen Musikerpersönlichkeiten gut bekannt. Diesmal kommen sie als Duo in konzentrierter Formation ins bird’s eye. Dort, wo die Stille und der Ton sich berühren, entsteht eine delikate Konversation – introspektiv, ausgedehnt, tief und ausdrucksstark. Mit grosser Erfahrung in Jazz, Ambient und isländischer Volksmusik haben Óskar Guðjonsson und Skúli Sverrisson einen einzigartigen Stil entwickelt, der sich jeder Kategorisierung entzieht. Ihr Spiel mündet in einer gegenseitigen Sensibilität und geteiltem Commitment zum authentischen Storytelling. Das Resultat ist eine Musik, die minimalistisch, meditativ und doch reich an Nuancen und sachter Schönheit ist.

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Óskar Guðjonsson: tenor sax, Skúli Sverrisson: e-bass

 

06+
07
 ❘ 03

Fr und Sa, 20.30 Uhr

In Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Afrikastudien

Thandi Ntuli presents Rainbow Revisited with Sphelelo Mazibuko & Tlale Makhene

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Thandi Ntuli: piano/vocals, Tlale Makhene: percussion/vocals, Sphelelo Mazibuko: drums/vocals

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Thandi Ntuli: piano/vocals, Tlale Makhene: percussion/vocals, Sphelelo Mazibuko: drums/vocals

In Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Afrikastudien

Thandi Ntuli presents Rainbow Revisited with Sphelelo Mazibuko & Tlale Makhene

Ein Trio, das der politischen Ungewissheit mit dem unerschütterlichen Geist des Kollektivs entgegenwirkt.

Die Vision und die Versprechen der Regenbogennation, die Südafrikas Übergang von der Apartheid zur Demokratie geprägt haben, werden heute durch ein allgemeines Gefühl der Enttäuschung und des Verrats in Frage gestellt. Thandi Ntuli tritt der Angst und Orientierungslosigkeit, die in der südafrikanischen Community weltweit herrschen, mit einem Trio entgegen, das einem Trommelkreis mit seinen vermittelnden und heilenden Fähigkeiten ähnelt. Mit Piano und Gesang schafft Ntuli im Dialog mit Tlale Makhene und Sphelelo Mazibuko kraftvolle, polyrhythmische und zyklische Muster, um so die hoffnungsvolle Energie des Regenbogens zu reaktivieren.

06+
07
 ❘ 03

  • Fr und Sa, 20.30 Uhr
  • Eintritt pro Set CHF 14.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel
 

10+
11
 ❘ 03

Di und Mi, 20.30 Uhr

Paulo Almeida Quartet

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Josh Schofield: alto/soprano saxes, Lorenzo Vitolo: piano, Joan Codina: bass, Paulo Almeida: drums

10+
11
 ❘ 03

  • Di und Mi, 20.30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel

Paulo Almeida Quartet

Klanglandschaften zwischen impressionistischer Lyrik und der Offenheit des Zeitgenössischen.

Im neuen Projekt «Love in Motion» des brasilianischen Drummers Paulo Almeida, der in Basel lebt, erkundet die Band feinfühlig und authentisch die lyrische, kollektive Improvisation. Die Musiker formen organische, poetische Soundwelten, bei denen die Melodie oft den musikalischen Fluss bestimmt und der Rhythmus zu einem kontrapunktischen Element wird, was eine lebendige, dynamische und sensible Atmosphäre erschafft. Beeinflusst von Wayne Shorter und Paul Motion bis hin zu Hermeto Pascoal und Debussy, beherrscht Almeida souverän und mit Leichtigkeit den Seiltanz zwischen organischem Spiel, kreativem Risiko und künstlerischer Freiheit.

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Josh Schofield: alto/soprano saxes, Lorenzo Vitolo: piano, Joan Codina: bass, Paulo Almeida: drums

 

12 ❘ 03

Do, 20.30 Uhr

Big Band Night

Basel Jazz Orchestra

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Francesca Gaza: conductor, Bastien Rieser, Tobias Schneider, Sebastián Greschuk, Alvaro Ocon: trumpet/flugelhorn, Josh Schofield: alto/soprano saxes, Sara El Hachimi: alto sax/flute, Baptiste Stanek: tenor sax/flute/clarinet/bass clarinet, Charlotte Lang: bariton sax/ bass clarinet, Charley Rose: tenor sax/clarinet, Lukas Reinert, Lucas Wirz: trombone, Fernando Brox: trombone/flute, Yossi Itskovich: bass trombone, Michal Skwierczyński: guitar, Lorenzo Vitolo: piano, Gianni Narduzzi: bass, Jan Zeimetz: drums

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Francesca Gaza: conductor, Bastien Rieser, Tobias Schneider, Sebastián Greschuk, Alvaro Ocon: trumpet/flugelhorn, Josh Schofield: alto/soprano saxes, Sara El Hachimi: alto sax/flute, Baptiste Stanek: tenor sax/flute/clarinet/bass clarinet, Charlotte Lang: bariton sax/ bass clarinet, Charley Rose: tenor sax/clarinet, Lukas Reinert, Lucas Wirz: trombone, Fernando Brox: trombone/flute, Yossi Itskovich: bass trombone, Michal Skwierczyński: guitar, Lorenzo Vitolo: piano, Gianni Narduzzi: bass, Jan Zeimetz: drums

Big Band Night

Basel Jazz Orchestra

Ein zauberhafter Abend mit sattem Orchesterklang.

Die lokale Big Band begeistert das bird’s-eye-Publikum immer wieder mit ihrer differenzierten, wunderschönen Musik. Die kreative Wirkungsstätte von Musiker:innen und Komponist:innen aus Basel präsentiert eleganten, facettenreichen Big-Band-Sound, zeitgenössischen Jazz und eine Prise internationales Flair. Ab und zu lädt die Band einen Gast ein – an diesem Abend zeigt sie jedoch ihre eigene geballte Schaffenskraft mit neuen, aber auch weiterentwickelten Kompositionen.

12 ❘ 03

  • Do, 20.30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Reservation
 

13 ❘ 03

Fr, 20.30 Uhr

Fabian Willmann «Tenor Madness» featuring Trish Clowes

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Trish Clowes: tenor sax, Charley Rose: tenor sax, Domenic Landolf: tenor sax, Fabian Willmann: tenor sax , Tabea Kind: bass, Mareike Wiening: drums

13 ❘ 03

  • Fr, 20.30 Uhr
  • Eintritt pro Set CHF 14.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel

Fabian Willmann «Tenor Madness» featuring Trish Clowes

Fabian Willmanns neue Konzertreihe startet mit Trish Clowes.

«Tenor Madness» kommt erstmals auch nach Basel: Dabei hebt Saxophonist Fabian Willmann jeweils eine/r der vier Tenorsaxophonist:innen hervor, der/die mit einer Rhythmusgruppe in seiner/ihrer Kreativität erstrahlt. Am Freitag darf Trish Clowes im Rampenlicht stehen und mit rasanten Läufen und einer sicheren Melodieführung überzeugen. Die britische Musikerin gilt als eine der agilsten und originellsten Improvisatorinnen der Gegenwart.

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Trish Clowes: tenor sax, Charley Rose: tenor sax, Domenic Landolf: tenor sax, Fabian Willmann: tenor sax , Tabea Kind: bass, Mareike Wiening: drums

 

14 ❘ 03

Sa, 20.30 Uhr

Fabian Willmann «Tenor Madness» featuring Melissa Aldana

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Melissa Aldana: tenor sax, Domenic Landolf: tenor sax, Baptiste Stanek: tenor sax, Fabian Willmann: tenor sax, Tabea Kind: bass, Mareike Wiening: drums

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Melissa Aldana: tenor sax, Domenic Landolf: tenor sax, Baptiste Stanek: tenor sax, Fabian Willmann: tenor sax, Tabea Kind: bass, Mareike Wiening: drums

Fabian Willmann «Tenor Madness» featuring Melissa Aldana

Am Samstag steht Melissa Aldana bei «Tenor Madness» im Fokus.

Mit vier Saxophonist:innen darf man so oder so einen dichten, packenden Bandklang und viel berührende Harmonik mit treibenden Soli erwarten. Aber wird eine so energetische Künstlerin wie Melissa Aldana gefeatured, darf man sich auf emotionale Momente freuen. Aldana zeigt sich als Meisterin des authentischen Storytellings. Jeder Ton hat eine Intention, nichts ist beliebig. Ihre Bandbreite reicht von breit und warm bis zu präzise und feingliedrig.

14 ❘ 03

  • Sa, 20.30 Uhr
  • Eintritt pro Set CHF 14.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel
 

17+
18
 ❘ 03

Di und Mi, 20.30 Uhr

Dejan Terzic Axiom

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Chris Speed: tenor sax/clarinet, Bojan Zulfikarpašić: piano/Fender Rhodes, Matt Penman: bass, Dejan Terzic: drums

17+
18
 ❘ 03

  • Di und Mi, 20.30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel

Dejan Terzic Axiom

Zeitgenössischer Jazz mit Einflüssen von osteuropäischem Folk und Minimal Music.

Trotz der immensen Virtuosität aller vier Musiker in Dejan Terzics «Axiom» bleibt ihr Fokus auf dem Kollektiv: Intentionen und Spielstile fliessen organisch ineinander und füllen den gemeinsamen Raum mit grenzenloser Freiheit und einer komprimierten, dichten Atmosphäre voller filigraner Melodien und leichtfüssigen Soli. Ein polyphoner Rhythmusteppich sorgt für Dynamik und eine schillernde Vielschichtigkeit. Hypnotisch schwingt die Stimmung von zerbrechlich und zart bis zu wütend, traurig und verzweifelt.

Im Frühjahr 2026 erscheint das neue Album «Grow» bei O-Tone Music.

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Chris Speed: tenor sax/clarinet, Bojan Zulfikarpašić: piano/Fender Rhodes, Matt Penman: bass, Dejan Terzic: drums

 

19 ❘ 03

Do, 20.30 Uhr

In Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik Basel, Institut Jazz, FHNW, ausgewähltes Masterprojekt

Robert Wypasek International Group

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Robert Wypasek: tenor sax, Wes Georgiev: piano, Alistair Peel: bass, Fabrizio Doberti: drums

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Robert Wypasek: tenor sax, Wes Georgiev: piano, Alistair Peel: bass, Fabrizio Doberti: drums

In Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik Basel, Institut Jazz, FHNW, ausgewähltes Masterprojekt

Robert Wypasek International Group

Wunderschöner Mix aus modernem Jazz und klassischer Musik des 20. Jahrhunderts.

Robert Wypasek sucht nach der reinen, ungezügelten Energie und erzählt gleichzeitig starke, berührende Geschichten. Mit lyrischen Läufen auf dem Piano (Wes Georgiev) und dem warmen Saxophon von Wypasek plus das dezente, aber differenzierte Schlagzeugspiel Fabrizio Dobertis schafft die Band einen einzigartigen, in andächtiger Freude vibrierenden Raum. Darin treffen Vertrauen, Hoffnung und meditative Konzentration aufeinander, während jedes Mitglied in seinem tiefen musikalischen Ausdruck brilliert.

19 ❘ 03

  • Do, 20.30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel
 

20+
21
 ❘ 03

Fr und Sa, 20:30 Uhr

Nicolas Masson Quartet

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Nicolas Masson: tenor/soprano saxes, Colin Vallon: piano, Patrice Moret: bass, Lionel Friedli: drums

20+
21
 ❘ 03

  • Fr und Sa, 20:30 Uhr
  • Eintritt pro Set CHF 14.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel

Nicolas Masson Quartet

Auf seiner Release-Tour kommt dieses brillante Quartett auch ins bird’s eye.

Der renommierte Saxophonist Nicolas Masson, eine Schlüsselfigur der Schweizer New-Jazz-Szene, hat in den 90er Jahren in der New Yorker Jazzszene gestartet und seitdem mit etlichen internationalen Musiker:innen zusammengearbeitet. Massons sanfte, lyrische Melodielinien mit dem warmen, breiten Ton flechten sich vorsichtig und kontrapunktisch zum wunderbar subtilen und doch präzisen Piano von Colin Vallon. Patrice Moret und Lionel Friedli steuern einen feinen, groovenden rhythmischen Boden dazu. Fast zwei Jahrzehnte spielt diese Band bereits zusammen und schöpft beinahe telepathisch aus einem einheitlichen Kern der Intuition und Kreativität. Massons neuestes Album «Renaissance» ist soeben bei ECM erschienen.

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Nicolas Masson: tenor/soprano saxes, Colin Vallon: piano, Patrice Moret: bass, Lionel Friedli: drums

 

22 ❘ 03

So, 11.00 Uhr

Kinderkonzert

Hoppelihopp und Lotta

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Eva Zihlmann: vocals/ukulele/violin, Isabelle Kurmann-Meyer: piano/vocals/accordion/ukulele, Annika Sirkiä: tuba/vocals

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Eva Zihlmann: vocals/ukulele/violin, Isabelle Kurmann-Meyer: piano/vocals/accordion/ukulele, Annika Sirkiä: tuba/vocals

Kinderkonzert

Hoppelihopp und Lotta

Ein «hasenstarkes und henneguetes» Kinderprogramm!

Hase Hoppelihopp mag Karotten, lacht fürs Leben gerne und tanzt und singt immer und überall. Am allerliebsten mit ganz vielen Kindern und natürlich seiner Freundin Lotta. Lotta ist ein fröhliches Huhn, lacht und gackert so oft es kann, hat eine Menge lustige Ideen und spielt gerne kleine Streiche. Jung und Alt dürfen sich auf schöne Kinderlieder zum Mitsingen und ein unterhaltsames Musikprogramm freuen. Für Kinder im Alter von 3 bis 8 Jahren und Junggebliebene.

22 ❘ 03

  • So, 11.00 Uhr
  • 14.– CHF Erwachsene/8.– CHF Kinder, ab 3. Kind gratis
    Türöffnung 30 Minuten vor Konzertbeginn
  • Reservation
  • Hörbeispiel
 

24+
25
 ❘ 03

Di und Mi, 20.30 Uhr

Martín Theurillat Quartet

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Jaka Arh: tenor sax/synths, Martín Theurillat: guitar, Nadav Erlich: bass, Iago Fernández: drums

24+
25
 ❘ 03

  • Di und Mi, 20.30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel

Martín Theurillat Quartet

Filigraner Jazz mit chilenischen Einflüssen.

Mit seiner feinfühligen Kombination aus traditionellen und modernen Elementen erschafft der schweizerisch-chilenische Gitarrist Martín Theurillat einen poetischen, einheitlichen Klang, der die Seele wärmt. In seiner Musik schwingt die Herzlichkeit und Intensität seiner musikalischen Wurzeln mit, eingebettet in subtile, grazile Melodiegeflechte. Nadav Erlich lässt feine Basslinien einfliessen, die sich im Thema finden und sich dann wieder kontrapunktisch reiben. Iago Fernández hält mit pulsierenden Rhythmen die Energie hoch, während Jaka Arh sanft und sachte mit dem Saxophon improvisiert. Ein wunderschönes Bijou differenzierter, verträumter und doch innovativer Musik.

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Jaka Arh: tenor sax/synths, Martín Theurillat: guitar, Nadav Erlich: bass, Iago Fernández: drums

 

26 ❘ 03

Do, 20.30 Uhr

In Zusammenarbeit mit 40 Jahren Intakt Records

Jim Black & The Schrimps featuring Asger Nissen, Julius Gawlik, Felix Henkelhausen & Jim Black

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Asger Nissen: alto sax, Julius Gawlik: tenor sax, Felix Henkelhausen: bass, Jim Black: drums

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Asger Nissen: alto sax, Julius Gawlik: tenor sax, Felix Henkelhausen: bass, Jim Black: drums

In Zusammenarbeit mit 40 Jahren Intakt Records

Jim Black & The Schrimps featuring Asger Nissen, Julius Gawlik, Felix Henkelhausen & Jim Black

Modern Jazz mit der Exzentrik der Avantgarde und gleichzeitiger emotionaler Tiefe.

In diesem Projekt des visionären Drummers Jim Black ist der Sound persönlich sowie experimentell und gewagt. Mit «The Schrimps», drei hervorragenden, aufsteigenden Nachwuchstalenten Europas, kreiert er eine Musik, die sowohl roh als auch songorientiert ist und klagende Melodien mit kinetischer, unvorhersehbarer Improvisation verbindet. Die Musiker schätzen die melodischen Strukturen und loten gleichzeitig die Grenzen harmonischer und rhythmischer Experimente aus. Dies mit Risiko, Groove, Dissonanz und einer wilden Schönheit, die fasziniert. Ihr neues Album «Better You Don’t» ist letztes Jahr auf INTAKT Records erschienen.

26 ❘ 03

  • Do, 20.30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel
 

27 ❘ 03

Fr, 16:00 Uhr
Museum Tinguely

Roche’n’Jazz: Jazz im Museum Tinguely

Myra Melford's Sox2

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27 ❘ 03

  • Fr, 16:00 Uhr ❘ Museum Tinguely
  • Flyer

Roche’n’Jazz: Jazz im Museum Tinguely

Myra Melford's Sox2

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27 ❘ 03

Fr, 20.30 Uhr

In Zusammenarbeit mit 40 Jahren Intakt Records | 1. Set

Simone Keller Solo «Just for a Thrill»

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Simone Keller: piano

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Simone Keller: piano

In Zusammenarbeit mit 40 Jahren Intakt Records | 1. Set

Simone Keller Solo «Just for a Thrill»

Raffiniertes Suchen zwischen Experimentellem und Tradition.

Die klassisch ausgebildete Pianistin Simone Keller bewegt sich spielerisch in verschiedenen Stilen und Genres. Als Brückenbauerin setzt sie sich insbesondere für einen breiten gesellschaftlichen Zugang zur Musik ein. «Just for a Thrill» ist ein Song von Lil Hardin Armstrong, die ihr Leben lang im Schatten ihres Mannes Louis Armstrong stand. In diesem Sinne nimmt Keller sich weiteren Künstler:innen aus Jazz und Klassik vor, um auf ganz unterschiedliche Weise Verletzlichkeit, Entfremdung, Widerstand, Hoffnung, aber auch die Ambivalenz zwischen Schönheit und Abgrund musikalisch umzusetzen.

27 ❘ 03

  • Fr, 20.30 Uhr
  • Eintritt pro Set CHF 14.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel
 

27 ❘ 03

Fr, 21.45 Uhr

In Zusammenarbeit mit 40 Jahren Intakt Records | 2. Set

Simone Keller & Michael Flury

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Michael Flury: trombone, Simone Keller: piano

In Zusammenarbeit mit 40 Jahren Intakt Records | 2. Set

Simone Keller & Michael Flury

Interessante, musikhistorische Reise durch Klassik und Jazz.

Posaunist Michael Flury und Simone Keller lassen im 2. Set die Musik ohne Worte sprechen. Neben dem klassischen Komponisten Franz Schubert sind wiederum Songs von PoC-Komponistinnen zu hören, die bis heute zu wenig Anerkennung für ihr Schaffen erhalten: Unter anderem zum Beispiel Irene Higginbotham, die den weltberühmten Jazz-Standard «Good morning heartache» geschrieben hat, der bis heute nicht mit ihrem Namen in Verbindung gebracht wird. Das Duo überwindet mühelos stilistische Grenzen, ohne in ein simples Cross-Over zu verfallen und bringt Bekanntes und Ungehörtes neu zum Klingen.

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Michael Flury: trombone, Simone Keller: piano

 

28 ❘ 03

Sa, 20.30 Uhr

In Zusammenarbeit mit 40 Jahren Intakt Records

Myra Melford's Sox2

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Ingrid Laubrock: tenor sax, Myra Melford: piano, Lesley Mok: drums

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Ingrid Laubrock: tenor sax, Myra Melford: piano, Lesley Mok: drums

In Zusammenarbeit mit 40 Jahren Intakt Records

Myra Melford's Sox2

Mitreissender Jazz mit einem rauen, offenen Geist und spritzigen Finessen.

Sox2 ist ein neues Trio der Pianistin Myra Melford mit Ingrid Laubrock am Saxophon und Lesley Mok am Schlagzeug. Zusammen erzeugen sie eine konzentrierte Energie, in der jede Geste eindringlich, jeder Austausch verstärkt ist: Ein einziger Funke aus Melfords Klavier kann sich in vielfältige Texturen aufspalten, Laubrocks Saxophonlinie kann unerwartete Richtungen einschlagen, und Moks Spiel formt die Zeit zu sich ständig verändernden Organismen um. Das explosive Trio erschafft eine Musik aus verwobenen Grooves, die sich winden und entfalten, Harmonien, die sich in prismatische Songs brechen, Improvisationen, voll feuriger Intensität und doch struktureller Elastizität.

 

29 ❘ 03 –
13
 ❘ 04

Osterpause

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29 ❘ 03 –
13
 ❘ 04

Osterpause

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