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APRIL 2026

17+
18
 ❘ 04

Fr und Sa, 20:30 Uhr

In Zusammenarbeit mit Offbeat

Alex Kautz 4tet

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John Ellis: tenor sax, Fabio Gouvêa: guitar, Matt Penman: bass, Alex Kautz: drums

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John Ellis: tenor sax, Fabio Gouvêa: guitar, Matt Penman: bass, Alex Kautz: drums

In Zusammenarbeit mit Offbeat

Alex Kautz 4tet

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Subtile Verschmelzung von Jazz und brasilianischer Musik.

Der herausragende brasilianische Drummer Alex Kautz verbindet elegant und mit Fingerspitzengefühl Jazz mit der Musik seiner Herkunft und fasziniert mit einem hochpräzisen, energetischen, und doch feinen Anschlag. John Ellis fügt sich mit klarem, filigranem Ton mühelos in das polyrhythmische Geflecht ein und Fabio Gouvêa überzeugt mit flinken Läufen und lyrischen Improvisationen. Matt Penman liefert mit geschmeidigem Bass den soliden, aber nie starren Boden zu diesem kleinen, vielschichtigen Meisterwerk. Das Treibende des New-Yorker- Jazz mischt sich hervorragend mit den komplexen, wunderschönen Harmonien und erzeugt eine schillernde Klangwelt, die bezaubert.

17+
18
 ❘ 04

  • Fr und Sa, 20:30 Uhr
  • Eintritt pro Set CHF 14.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel
 

21+
22
 ❘ 04

Di und Mi, 20:30 Uhr

Moritz Stahl Quartet – Transient Bodies

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Moritz Stahl: tenor sax, Marie Krüttli: piano, Etienne Renard: bass, Sun Mi-Hong: drums

21+
22
 ❘ 04

  • Di und Mi, 20:30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel

Moritz Stahl Quartet – Transient Bodies

Melodischer Jazz mit avantgardistischer Färbung.

Saxophonist Moritz Stahl umgeht in «Transient Bodies» bewusst jede stilistische Festlegung und öffnet sich komplett dem Unerwarteten des Augenblicks. Er improvisiert mit warmem Ton und spielerischer Intensität, brennt vor Neugier und sprüht vor Expressivität. Elegant und mit einer wohldosierten Dynamik verbindet er experimentelle Ansätze mit seiner Liebe für zugängliche Strukturen. Pianistin Marie Kruttli unterstützt ihn dabei mit atmosphärischen Harmonien, Etienne Renard begeistert mit versatilem Bassspiel und die koreanische Schlagzeugerin Sun-Mi Hong komplettiert den Sound mit ihrem schier unbegrenzten Spektrum an rhythmischen Timbres. Seinem Grundcharakter entsprechend ist «Transient Bodies» ein akustisches Quartett, das elektronische Elemente organisch einwebt.

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Moritz Stahl: tenor sax, Marie Krüttli: piano, Etienne Renard: bass, Sun Mi-Hong: drums

 

23 ❘ 04

Do, 20:30 Uhr

Duo Series

1. Set: Maja Taube & Jan Galega Brönnimann

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Maja Taube: harp, Jan Galega Brönnimann: bass clarinet

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Maja Taube: harp, Jan Galega Brönnimann: bass clarinet

Duo Series

1. Set: Maja Taube & Jan Galega Brönnimann

Bezauberndes Tête-à-Tête von Jazz und Weltmusik.

Gleich zarten Rosatönen der aufgehenden Sonne, wärmt die Musik dieses feinen Duos Herz und Seele. Die mal rauchigen, lyrischen, dann wieder perkussiven Melodielinien der Bassklarinette streicheln sanft über die rhythmisch prägnanten, perlenden Klänge der Harfe und versenken das Publikum in eine zärtliche Traumwelt, die ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Also: Augen schliessen, zurücklehnen, entspannen, tief ausatmen und dieses wunderschöne, stimmungsvolle Set geniessen.

23 ❘ 04

  • Do, 20:30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel
 

23 ❘ 04

Do, 21:30 Uhr

Duo Series

2. Set: Filippou & Lucaciu

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Evi Filippou: vibes, Robert Lucaciu: bass

23 ❘ 04

  • Do, 21:30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–

Duo Series

2. Set: Filippou & Lucaciu

Bezaubernder Dialog zwischen Jazz, griechischer und rumänischer Tradition.

Dieses Duo entzieht sich mit leisem Charme jeglichen Zwängen starrer Genre-Kategorisierungen. Von den komplexen Kompositionen der Klassik über die Rhythmen des Jazz bis hin zu Geschichten aus dem Balkan, nimmt es das Publikum auf eine betörende Reise mit. In dieser fliesst die Lebendigkeit der Folklore mit dem kosmopolitischen Einfluss der zeitgenössischen Musiklandschaften zusammen. Einer Feder gleich tanzt Evi Filippou mit ihren perlenden, lyrischen Improvisationen auf dem Vibraphone über den herausfordernden, versatilen Basslinien von Robert Lucaciu. Die leichten, achtsamen Melodien der beiden Musiker:innen gehen ineinander über und trennen sich wieder, um undefinierbare Räume des Dazwischen zu kreieren.

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Evi Filippou: vibes, Robert Lucaciu: bass

 

24 ❘ 04

Fr, 16:00 Uhr
Museum Tinguely

Roche’n’Jazz: Jazz im Museum Tinguely

Conic Rose

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Roche’n’Jazz: Jazz im Museum Tinguely

Conic Rose

24 ❘ 04

  • Fr, 16:00 Uhr ❘ Museum Tinguely
  • Flyer
 

24+
25
 ❘ 04

Fr und Sa, 20:30 Uhr

Conic Rose

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Konstantin Döben: trumpet, Bertram Burkert: guitar, Johannes Arzberger: keys, Franziska Aller: bass, Nicholas Stampf: drums, Lukas Backs: sound technician

24+
25
 ❘ 04

  • Fr und Sa, 20:30 Uhr
  • Eintritt pro Set CHF 14.– / 10.–
  • Reservation

Conic Rose

Mit groovender Sehnsucht auf der Suche nach der Essenz.

Conic Rose zieht das Publikum mit seinen intensiven Bildern aus düster mystischen Stadtfahrten und lichtdurchfluteten Momenten sofort in den Bann. Die packende Klangästhetik der Musiker:innen ist viel mehr als nur die Summe der unterschiedlichen Stile von Indie-Pop, Jazz bis zu Electronica. Trompeter Konstantin Döben hypnotisiert mit seinem heiseren, sphärischen Ton, der durch die wehmütigen Klangflächen von Gitarrist Bertram Burkert und Keyboarder Johannes Arzberger schwebt. Die dynamischen Impulse von Bassistin Franziska Aller und die stoischen Drums von Nicholas Stampf geben die nötige Tiefe und Struktur. Ein stimmungsvolles, atmosphärisches Konzert, das noch lange nachhallt. Das Debutalbum «Heller Tag» ist 2023 in Eigenregie auf Bandcamp erschienen.

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Konstantin Döben: trumpet, Bertram Burkert: guitar, Johannes Arzberger: keys, Franziska Aller: bass, Nicholas Stampf: drums, Lukas Backs: sound technician

 

26 ❘ 04

So, 18:00 Uhr

El Calderón Afrolatino | Son Alarde

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Alcides Toirac: vocals/bass, Juan Munguia: trumpet, Olivier Gagneux: tres/vocals, Jorge Luís Gonzalez: guitar/vocals, Alberto Garcia: timbales, Sebastien Gagneux: congas/vocals, Lizandro Paredes: bongo/vocals, Jorge Demestre: güiro/vocals

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Alcides Toirac: vocals/bass, Juan Munguia: trumpet, Olivier Gagneux: tres/vocals, Jorge Luís Gonzalez: guitar/vocals, Alberto Garcia: timbales, Sebastien Gagneux: congas/vocals, Lizandro Paredes: bongo/vocals, Jorge Demestre: güiro/vocals

El Calderón Afrolatino | Son Alarde

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Unverfälschte, mitreissende kubanische Tanzmusik.

Die Kubaner:innen bezeichnen den Son gerne als die Mutter aller Rhythmen. Aus ihm hervorgegangen sind Guaracha, Bolero, Cha Cha Cha, Rumba und nicht zuletzt Salsa. Da auch im Jazz afrokubanisches Kulturgut zu hören ist, haben diese Musikformen einen wohlverdienten Platz im bird’s eye. Son Alarde taucht mit Herzblut und pulsierender Energie in die traditionelle kubanische Musik ein, durchmischt mit Funk und Reggaeton. Ausserdem lässt die Band fast vergessene Rhythmen wie Dengue, Mozambique und Changüí aufleben und unterstützt somit dessen Erhaltung und Verbreitung. Ein Konzert, das von den Hockern reisst und die Hüften zum Kreisen bringt.

26 ❘ 04

  • So, 18:00 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Hörbeispiel
 

28+
29
 ❘ 04

Di und Mi, 20:30 Uhr

In Zusammenarbeit mit jazzahead! Green Touring Network

Jure Pukl «Analog AI»

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Jure Pukl: tenor/soprano saxes, John Escreet: piano, Robert Landferman: bass, Christian Lillinger: drums

28+
29
 ❘ 04

  • Di und Mi, 20:30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Reservation

In Zusammenarbeit mit jazzahead! Green Touring Network

Jure Pukl «Analog AI»

Faszinierende Symbiose aus zeitgenössischem Jazz, Groove und freiem Ausdruck.

Das neue Projekt des renommierten slowenischen Saxophonisten Jure Pukl ist seine persönliche, mitreissende musikalische Antwort auf KI. Sein Credo: Musik ist immer noch am kraftvollsten, schönsten, wildesten, lyrischsten und sinnlichsten, wenn sie von Musiker:innen live vor einem Publikum gespielt wird. So begeistert sein vielseitiger Sound mit gebrochenen, technisch ausgefeilten Rhythmen, modernen, eleganten Basslinien und kraftvollen Saxophonklängen. Die expressiven und doch geführten, melodischen Improvisationen bilden die Sprache der Musiker, die alle eine eigene Sichtweise haben und doch nichts beweisen wollen. Mit Geduld, dichtem Zusammenspiel und sublimer Virtuosität suchen sie nach dem authentischen Kern, statt sich in Äusserlichkeiten und Künstlichkeiten zu verlieren.

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Jure Pukl: tenor/soprano saxes, John Escreet: piano, Robert Landferman: bass, Christian Lillinger: drums

 

30 ❘ 04

Do, 20:30 Uhr

International Jazz Day | Big Band Night

Basel Jazz Orchestra invites Claudia Döffinger

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Claudia Döffinger: conductor, Patricija Skof: vocals, Bastien Rieser, Gergö Szax, Sebastián Greschuk, Tobias Schneider, Álvaro Ocón: trumpet, Josh Schofield, Marta Wajdzik, Baptiste Stanek, Charley Rose, Linda Scharnagl: saxophone, Lukas Reinert, Yossi Itskovich, Lucas Wirz: trombone, Fernando Brox: saxophone/flute, Michał Skwierczyński:guitar, Lorenzo Vitolo: piano, Snejana Prodanova: bass, Jan Zeimetz: drums

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Claudia Döffinger: conductor, Patricija Skof: vocals, Bastien Rieser, Gergö Szax, Sebastián Greschuk, Tobias Schneider, Álvaro Ocón: trumpet, Josh Schofield, Marta Wajdzik, Baptiste Stanek, Charley Rose, Linda Scharnagl: saxophone, Lukas Reinert, Yossi Itskovich, Lucas Wirz: trombone, Fernando Brox: saxophone/flute, Michał Skwierczyński:guitar, Lorenzo Vitolo: piano, Snejana Prodanova: bass, Jan Zeimetz: drums

International Jazz Day | Big Band Night

Basel Jazz Orchestra invites Claudia Döffinger

Das BJO spielt die Musik von Claudia Döffinger.

Unsere lokale Big Band begeistert das Publikum immer von Neuem mit ihrer differenzierten, wunderschönen Musik. Die kreative Wirkungsstätte von Musiker:innen und Komponist:innen aus Basel präsentiert eleganten, facettenreichen Big-Band-Sound, zeitgenössischen Jazz und eine Prise internationales Flair. An diesem Donnerstag widmet sich das Orchester einer exquisiten Auswahl der Kompositionen von Claudia Döffinger, die sie auch selbst dirigieren wird.

30 ❘ 04

  • Do, 20:30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Reservation
 

MAI 2026

 

01+
02
 ❘ 05

Fr und Sa, 20:30 Uhr

In Zusammenarbeit mit Offbeat (01 | 05)

Pablo Held Trio featuring Alexandra Ridout

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Alexandra Ridout: trumpet, Pablo Held: piano, Robert Landfermann: bass, Jonas Burgwinkel: drums

01+
02
 ❘ 05

  • Fr und Sa, 20:30 Uhr
  • Eintritt pro Set CHF 14.– / 10.–
  • Reservation

In Zusammenarbeit mit Offbeat (01 | 05)

Pablo Held Trio featuring Alexandra Ridout

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Instant Composing mit lyrischen Melodien und fluider Rhythmik.

Pianist Pablo Held hat sich mit seinem Trio international einen beachtlichen Namen erspielt. Mit einer vibrierenden Souveränität überschreitet er die Grenzen zwischen Komposition und Improvisation und verzichtet bewusst auf eine vorgezeichnete Abfolge von Themen. Das Risiko radikaler Spontaneität treibt ihn an, den roten Faden achtsam und vielseitig weiterzuspinnen, ohne die atmosphärische Intensität zu verlieren. Mit einer prägenden und eigenständigen Ästhetik überzeugt das Trio auf jeder Ebene. Anlässlich seines 20-jährigen Jubiläums lädt es im Mai die herausragende britische Trompeterin Alexandra Ridout ein, die mit ihrem kernigen, wandelbaren Ton begeistert und dem Trio Glanzlichter aufsetzt.

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Alexandra Ridout: trumpet, Pablo Held: piano, Robert Landfermann: bass, Jonas Burgwinkel: drums

 

05 ❘ 05

Di, 20:30 Uhr

In Zusammenarbeit mit Offbeat

Wolfgang Muthspiel & Colin Vallon

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Wolfgang Muthspiel: guitar/acoustic guitar, Colin Vallon: piano

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Wolfgang Muthspiel: guitar/acoustic guitar, Colin Vallon: piano

In Zusammenarbeit mit Offbeat

Wolfgang Muthspiel & Colin Vallon

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Ein Tête-à-Tête der Spitzenklasse.

Der österreichische Gitarrist Wolfgang Muthspiel zählt zu den prägenden Stimmen des zeitgenössischen Jazz. Im sensiblen Pianisten Colin Vallon aus der Welschschweiz hat er einen kongenialen, ebenbürtigen Partner gefunden. In der schlagzeuglosen Besetzung erschaffen die beiden eine erstaunliche, rhythmische Dichte und nuancierte Energie, gepaart mit einer melodischen Tiefe, die fasziniert. Die Musiker verschmelzen souverän und brillant die kammermusikalisch intime Atmosphäre mit der Dynamik und Komplexität der Jazzrhythmen. Ihre feine Wahrnehmung mündet in einen differenzierten Klang, der den Spannungsbogen hält und einen beeindruckenden Musikkosmos der leisen, aber essenziellen Töne entstehen lässt.

05 ❘ 05

  • Di, 20:30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Reservation
 

06 ❘ 05

Mi, 20:30 Uhr

Wolfgang Muthspiel Chamber Trio

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Mario Rom: trumpet, Wolfgang Muthspiel: guitar/acoustic guitar, Colin Vallon: piano

06 ❘ 05

  • Mi, 20:30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Reservation

Wolfgang Muthspiel Chamber Trio

Auf seiner Release-Tour kommt das Chamber Trio auch ins bird’s eye.

An diesem Abend expandiert das Duo mit dem achtsamen, lyrischen Trompeter Mario Rom zum Chamber Trio und präsentiert eindrücklich das frischgebackene Werk «ATLAS», soeben beim Label Clap Your Hands erschienen. In der aussergewöhnlichen Besetzung von Gitarre, Trompete und Piano entfaltet es einen vielschichtigen, ausgeklügelten Klangraum, der sich fliessend zwischen Jazz und Kammermusik bewegt. Mit feiner Interaktion, offener Improvisation und einem ausgeprägten, präzisen Gespür für Klangfarben, ziehen die Musiker das Publikum in ihren Bann. Auch ohne Bass und Drums bringen sie die Musik zum Blühen und Grooven.

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Mario Rom: trumpet, Wolfgang Muthspiel: guitar/acoustic guitar, Colin Vallon: piano

 

07 ❘ 05

Do, 20:30 Uhr

Solo Series | 1. Set

Sheldon Suter Solo

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Sheldon Suter: drums, zither, percussion, FX

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Sheldon Suter: drums, zither, percussion, FX

Solo Series | 1. Set

Sheldon Suter Solo

Faszinierender Mix aus feinsinnigem Folk, poetischen Experimenten und hybridem, jazzigem Ambient.

Sheldon Suter forscht in seinem zweiten Soloprojekt «Pink Dawn» noch intensiver nach einem persönlichen Klang, geprägt von freier Improvisation, unterschiedlichen musikalischen Sprachen, Epochen und scheinbar unvereinbare Genres, die in wunderschöner Einheit miteinander kollidieren. In seinem selbst entwickelten Instrumentarium aus Perkussionsinstrumenten und elektronischen Effekten verfolgt Suter einen stärkeren kompositorischen Ansatz, der zwischen traumhaften Klangflächen und hypnotischen Rhythmen oszilliert. Eine vielschichtige, meditative, halluzinatorische Welt, die das Publikum sanft in einen Zustand von Trance und Kontemplation entführt.

07 ❘ 05

  • Do, 20:30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel
 

07 ❘ 05

Do, 21:30 Uhr

Solo Series | 2. Set

Alessandra Diodati Solo

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Alessandra Diodati: vocals, electronics, efx

07 ❘ 05

  • Do, 21:30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–

Solo Series | 2. Set

Alessandra Diodati Solo

Betörende Verschmelzung von Stimme und Elektronik.

In ihrem Projekt «To Be Born« erforscht Alessandra Diodati die menschliche Stimme jenseits ihrer traditionellen Grenzen und greift dabei auf uralte Techniken wie Obertongesang und präverbale Laute zurück. Sie experimentiert mit Texten und Wörtern in ihrer semantischen Funktion und auch losgelöst von der konventionellen Bedeutung, sodass sie in ihrer reinsten Klang- und Timbreform existieren. So wird Sprache sowohl zu Erzählung als auch zu rohem Klangmaterial. Eine Musik, die den authentischsten Ausdruck des Menschseins feiert, in welchem die Stimme zu einem universellen Instrument der Emotion wird.

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Alessandra Diodati: vocals, electronics, efx

 

08+
09
 ❘ 05

Fr und Sa, 20:30 Uhr

Lea Gasser 5tet

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Sibyl Hofstetter: vocals (08 | 05), Samuel Urscheler: alto/soprano saxes/flute/duduk, Lea Gasser: accordion, Mirko Maio: piano/Fender Rhodes, Emilio Giovanoli: bass, Romain Ballarini: drums

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Sibyl Hofstetter: vocals (08 | 05), Samuel Urscheler: alto/soprano saxes/flute/duduk, Lea Gasser: accordion, Mirko Maio: piano/Fender Rhodes, Emilio Giovanoli: bass, Romain Ballarini: drums

Lea Gasser 5tet

Jazz, Volks- und Kammermusik treffen auf Islands raue Schönheit.

Auf ihrem neuen Album «Circles» widmet sich die Schweizer Akkordeonistin Lea Gasser intimen Klangmalereien und rhythmischer Vielschichtigkeit. Die Kompositionen mit lyrischen Melodien, markanten Basslinien und atmosphärischen Texturen sind während einer Residenz in Island entstanden, die hörbar Spuren hinterlassen hat. Bilder von rauen Landschaften, melancholischer Weite und der zyklischen Bewegung von Natur und Zeit fliessen mal lebendig und tanzend, mal verträumt und entschleunigt in ihre Musik ein. Am ersten Abend wird die Band zudem durch die authentische, warme Stimme von Sibyl Hofstetter bereichert.

08+
09
 ❘ 05

  • Fr und Sa, 20:30 Uhr
  • Eintritt pro Set CHF 14.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel
 

12+
13
 ❘ 05

Di und Mi, 20:30 Uhr

Focusyear Band 26

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Alice Auclair: vocals, Eliott Knuets: guitar, Wilbur Whitta: piano, Eva Serrano: bass, Dae Bryant: drums

12+
13
 ❘ 05

  • Di und Mi, 20:30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel

Focusyear Band 26

Die fünf talentierten Musiker:innen der Focusyear Band begeistern einmal mehr auf jeder Ebene.

Die Schweizer Sängerin Alice Auclair improvisiert fein nuanciert und geprägt von einer klaren, magnetischen Stimme, während der belgische Gitarrist Eliott Knuets durch aussergewöhnliche Virtuosität und Reife überzeugt. Der australische Pianist Wilbur Whitta begeistert dabei mit einer hervorragenden rhythmischen Präzision, während die spanische Bassistin Eva Serrano mit ihrem pulsorientierten Bassspiel das rhythmische und klangliche Fundament der Band bildet und zugleich die Textur des Ensembles durch ihre Stimme erweitert. US-Drummer Dae Bryant treibt die Gruppe mit einem dynamischen Ansatz voran, indem er fortlaufend neue Begleitebenen erfindet.

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Alice Auclair: vocals, Eliott Knuets: guitar, Wilbur Whitta: piano, Eva Serrano: bass, Dae Bryant: drums

 

14 ❘ 05

Do, 20:30 Uhr

Wulff – Strauss – Lauer

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Christof Lauer: tenor sax , Lisa Wulff: bass, Silvan Strauss: drums

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Christof Lauer: tenor sax , Lisa Wulff: bass, Silvan Strauss: drums

Wulff – Strauss – Lauer

Zeitgenössischer Jazz mit kompromissloser Eigenständigkeit.

Drei Stimmen, ein gemeinsamer Atem: Dieses Trio begegnet sich im offenen Raum der Improvisation – einem Ort des Dialogs, in dem jede Note neu geboren wird und aus Freiheit Form entsteht. Lauers unverwechselbare Saxophonstimme trifft auf Wulffs nuanciertes, zugleich erdendes Bassspiel und Strauss’ energetische, hochsensible Schlagzeugkunst. Die Musiker:innen teilen die gemeinsame musikalische Vision von Autarkie, Intensität und Risikobereitschaft. Ihre Kompositionen dienen als Ausgangspunkt für klangliche Experimente und feinsinnige wie kraftvolle Soli, die das Publikum in den Bann ziehen.

14 ❘ 05

  • Do, 20:30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Reservation
 

15+
16
 ❘ 05

Fr und Sa, 20:30 Uhr

MiXMONK

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Joey Baron: drums, Bram De Looze: piano, Robin Verheyen: soprano/tenor saxes

15+
16
 ❘ 05

  • Fr und Sa, 20:30 Uhr
  • Eintritt pro Set CHF 14.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel

MiXMONK

Subtile, unkonventionelle Hommage an Thelonious Monk.

«On The Loose» ist ein raffiniertes Understatement, das den Geist des legendären Pianisten und Komponisten mit leisen, differenzierten Klängen aufleben lässt. MIXMONK kehrt zur ursprünglichen Melodie zurück und sucht nicht solistische Selbstdarstellung, sondern ein homogenes, fliessendes Zusammenspiel, das Monk als Bezugspunkt nutzt. Robin Verheyens filigranes Saxophonspiel schlängelt sich dabei leicht und verspielt um die Motive, während Bram De Looze immer wieder sperrige Harmonien einfliessen lässt, die an Monk erinnern. Der grandiose Joey Baron unterlegt das Kleinod mit seiner eigenständigen Stimme aus hochpräzisen, dichten Rhythmen.

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Joey Baron: drums, Bram De Looze: piano, Robin Verheyen: soprano/tenor saxes

 

19+
20
 ❘ 05

Di und Mi, 20:30 Uhr

In Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Afrikastudien

Andile Yenana Quartet: «Way Out Is In»

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Ganesh Geymeier: tenor sax, Andile Yenana: piano, Patrice Moret: bass, Michi Stulz: drums

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Ganesh Geymeier: tenor sax, Andile Yenana: piano, Patrice Moret: bass, Michi Stulz: drums

In Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Afrikastudien

Andile Yenana Quartet: «Way Out Is In»

Eine starke Verbindung aus südafrikanischen Musiktraditionen und Jazz – emotional und intellektuell stimulierend.

Der Pianist Andile Yenana ist einer der angesehensten Musiker Südafrikas. Mit seiner Verbindung aus Xhosa Traditionen und zeitgenössischem Jazz definiert Yenana das, was für Viele den Sound des südafrikanischen Jazz ausmacht. Mit seinem jüngsten, im bird’s eye aufgenommenen Album «Way Out Is In», welches Tradition und Innovation verbindet, behauptet er seine vitale kreative Rolle und seinen Platz unter den grossen Storytellern der südafrikanischen Musik. Wir freuen uns auf die Präsentation des Albums in der Originalbesetzung.

19+
20
 ❘ 05

  • Di und Mi, 20:30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel
 

21 ❘ 05

Do, 20:30 Uhr

Big Band Night

Basel Jazz Orchestra

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Francesca Gaza: conductor, Patricija Skof: vocals, Bastien Rieser, Tobias Schneider, Sebastián Greschuk, Cesc Badia, Jordi Roviro: trumpet/flugelhorn, Josh Schofield: alto/soprano saxes, Sara El Hachimi: alto sax/flute, Baptiste Stanek: tenor sax/flute/clarinet/bass clarinet, Linda Scharnagl: baritone sax/ bass clarinet, Lennard Fiehn: tenor sax/clarinet, Lukas Reinert, Yossi Itskovich: trombone, Lucas Wirz: bass trombone, Fernando Brox: trombone/flute, Michał Skwierczyński: guitar, Lorenzo Vitolo: piano, Gianni Narduzzi: bass, Marton Juhasz: drums

21 ❘ 05

  • Do, 20:30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Reservation

Big Band Night

Basel Jazz Orchestra

Ein zauberhafter Abend mit sattem Orchesterklang.

Die lokale Big Band begeistert das bird’s-eye-Publikum immer wieder mit ihrer differenzierten, wunderschönen Musik. Die kreative Wirkungsstätte von Musiker:innen und Komponist:innen aus Basel präsentiert eleganten, facettenreichen Big-Band-Sound, zeitgenössischen Jazz und eine Prise internationales Flair. Ab und zu lädt die Band einen Gast ein – an diesem Abend zeigt sie mit der grandiosen Sängerin Patricija Skof als Gast ihre eigene geballte Schaffenskraft mit neuen, aber auch weiterentwickelten Kompositionen.

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Francesca Gaza: conductor, Patricija Skof: vocals, Bastien Rieser, Tobias Schneider, Sebastián Greschuk, Cesc Badia, Jordi Roviro: trumpet/flugelhorn, Josh Schofield: alto/soprano saxes, Sara El Hachimi: alto sax/flute, Baptiste Stanek: tenor sax/flute/clarinet/bass clarinet, Linda Scharnagl: baritone sax/ bass clarinet, Lennard Fiehn: tenor sax/clarinet, Lukas Reinert, Yossi Itskovich: trombone, Lucas Wirz: bass trombone, Fernando Brox: trombone/flute, Michał Skwierczyński: guitar, Lorenzo Vitolo: piano, Gianni Narduzzi: bass, Marton Juhasz: drums

 

22+
23
 ❘ 05

Fr und Sa, 20:30 Uhr

Danny Grisset Trio

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Danny Grissett: piano, Josh Ginsburg: bass, Francesco Ciniglio: drums

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Danny Grissett: piano, Josh Ginsburg: bass, Francesco Ciniglio: drums

Danny Grisset Trio

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Elegante Balance aus Swing, Lyrik und harmonischer Raffinesse.

Der grandiose Pianist Danny Grissett, der sich international einen Namen als einer der versiertesten Interpreten des zeitgenössischen Modern Jazz gemacht hat, verbindet genussvolle Leichtigkeit und technische Brillanz mit einem tiefen, emotionalen Ausdruck. Er begeistert mit einem kristallklaren Anschlag, flüssiger Phrasierung und distinguiertem Groove. Zusammen mit Josh Ginsburgs artikulierten Basslinien und Francesco Ciniglios federnden Rhythmen strahlt seine Musik Wärme, Eleganz und Integrität aus. Grissetts neuestes Album «Travelogue» ist letztes Jahr bei Savant erschienen.

22+
23
 ❘ 05

  • Fr und Sa, 20:30 Uhr
  • Eintritt pro Set CHF 14.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel
 

26–
30
 ❘ 05

Artist in Residence: Kris Davis

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26–
30
 ❘ 05

Artist in Residence: Kris Davis

Pianistin und Komponistin Kris Davis vereint souverän Einflüsse aus freier Improvisation, Jazz, zeitgenössischer klassischer Musik und Weltmusik zu einem unverwechselbaren persönlichen Sound, der fasziniert.

In Calgary (Kanada) aufgewachsen, zog Davis 2001 nach New York, wo sie sich schnell in der Improvisationsszene einen Namen erspielte und gleichzeitig bei Tony Malaby und Jim McNeely studierte. In der darauffolgenden Zeit hat sie elf Alben als Bandleaderin veröffentlicht, die von Solo-Klavier bis zu einem achtköpfigen Ensemble für vier Bassklarinetten, Orgel, Klavier, Gitarre und Schlagzeug reichen.

Vor zehn Jahren gründete Davis ihr eigenes Label Pyroclastic Records als Plattform für nicht-kommerzielle, experimentelle Musik und veröffentlichte die zwei von der Kritik hochgelobten Alben Octopus und Duopoly.

Davis unterrichtet am Berklee College of Music und ist stellvertretende Direktorin für kreative Entwicklung am Berklee Institute of Jazz and Gender Justice. Als Artist in Residence gibt uns die vielseitige Künstlerin in verschiedenen Ad-Hoc-Formationen einen tieferen Einblick in ihr musikalisches Schaffen und lässt uns hautnah miterleben, wie sie Grenzen auslotet und mit Eleganz und Brillanz sämtliche Genres überfliegt.

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26 ❘ 05

Di, 20:30 Uhr

Kris Davis Trio with Wolfgang Muthspiel and Nasheet Waits

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Kris Davis: piano, Wolfgang Muthspiel: guitar, Nasheet Waits: drums

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Kris Davis: piano, Wolfgang Muthspiel: guitar, Nasheet Waits: drums

Kris Davis Trio with Wolfgang Muthspiel and Nasheet Waits

Wenn exquisite Experimentierlust auf kammermusikalische Lyrik trifft.

In der ersten Ad-Hoc-Band von Kris Davis kommen drei virtuose Individualisten zusammen, die auch feine, differenzierte Töne lieben. Man darf sich auf einen absolut eigenständigen Musikkosmos freuen.

26 ❘ 05

  • Di, 20:30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel
 

27 ❘ 05

Mi, 20:30 Uhr

Kris Davis Quartet with Wolfgang Muthspiel, Patrick Fitzgerald and Nasheet Waits

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Kris Davis: piano, Wolfgang Muthspiel: guitar, Patrick Fitzgerald: bass, Nasheet Waits: drums

27 ❘ 05

  • Mi, 20:30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel

Kris Davis Quartet with Wolfgang Muthspiel, Patrick Fitzgerald and Nasheet Waits

Quartett mit neuen Akzenten.

An diesem Abend expandiert das hochkarätige Trio mit dem versierten Patrick Fitzgerald zu einem Quartett, das Funken schlägt. Der zusätzliche Bass gibt neue Impulse und setzt zugleich mit versatilen Läufen reizvolle Herausforderungen, was die Atmosphäre noch intensiviert.

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Kris Davis: piano, Wolfgang Muthspiel: guitar, Patrick Fitzgerald: bass, Nasheet Waits: drums

 

28 ❘ 05

Do, 20:30 Uhr

Kris Davis Quartet with Marta Wajdzik, Robert Landfermann and Nasheet Waits

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Marta Wajdzik: soprano sax, Robert Landfermann: bass, Kris Davis: piano, Nasheet Waits: drums

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Marta Wajdzik: soprano sax, Robert Landfermann: bass, Kris Davis: piano, Nasheet Waits: drums

Kris Davis Quartet with Marta Wajdzik, Robert Landfermann and Nasheet Waits

Ein virtuoses Stelldichein von vier Topmusiker:innen.

An diesem Abend setzt sich das Kris Davis Quartett aus der brillanten Saxophonistin Marta Wajdzik und dem expressiven Bassisten Robert Landfermann sowie dem bereits bekannten, sensiblen Drummer Nasheet Waits zusammen. Ein Konzert der poetischen Überraschungen und virtuosen Intensität.

28 ❘ 05

  • Do, 20:30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel
 

29 ❘ 05

Fr, 16:00 Uhr
Museum Tinguely

Roche’n’Jazz: Jazz im Museum Tinguely

KRIS DAVIS TRIO with Robert Landfermann and Nasheet Waits

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29 ❘ 05

  • Fr, 16:00 Uhr ❘ Museum Tinguely
  • Flyer

Roche’n’Jazz: Jazz im Museum Tinguely

KRIS DAVIS TRIO with Robert Landfermann and Nasheet Waits

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29+
30
 ❘ 05

Fr und Sa, 20:30 Uhr

Kris Davis Trio with Robert Landfermann and Nasheet Waits

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Kris Davis: piano, Robert Landfermann: bass, Nasheet Waits: drums

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Kris Davis: piano, Robert Landfermann: bass, Nasheet Waits: drums

Kris Davis Trio with Robert Landfermann and Nasheet Waits

Komprimierter Ausdruck, Rhythmus und dichte Harmonien.

Kris Davis bricht hier im Trio mit Robert Landfermann und Nasheet Waitsdie Triostruktur genussvoll auf. In dem sich alle drei Musiker:innen gleichberechtigt einbringen, loten sie mit feinem Gespür für eine innere Dynamik und Spannung die Möglichkeiten der gegenseitigen Kommunikation aus.

29+
30
 ❘ 05

  • Fr und Sa, 20:30 Uhr
  • Eintritt pro Set CHF 14.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel