


In Zusammenarbeit mit der Schola Cantorum Basiliensis,
dem Institut Jazz der Hochschule für Musik Basel FHNW
und sonic space basel
Di, 20:30 Uhr

Christina Boner, Loic Paulin, Dominik Wörner: vocals, Lysianne Vincent: cornett/recorder, Johanna Böhm: shawm/recorder, Melissa Sandel: dulcian/recorder, Andreas Böhlen: alto sax/recorder, Fabian Willmann: tenor sax, Moritz Sembritzki: guitar
Historische Aufführungspraxis und die Renaissance von Traditionen treffen auf den Geist des zeitgenössischen Jazz.
Das neue Projekt von «Satyr’s Band» präsentiert die vielschichtige Musik von Michael Praetorius in verschiedenen Spielarten: Als erstes in der ursprünglichen Form mit Diminutionen der damaligen Zeit, dann im Stile Praetorius’ interpretiert und als letztes in einem heutigen Jazzkontext eingebettet. Bei allen drei musikalischen Sichtweisen kommt das Publikum neben den Stimmen auch in den Genuss von Instrumenten des 16. und 17. Jahrhunderts wie Zink, Pommer, Dulzian und Blockflöten. Im Jazzteil und für die gross besetzen Werke von Praetorius stossen noch Saxophon und Gitarre hinzu. Damals lernte Komponist, Organist, Hofkapellmeister und Gelehrter Michael Praetorius von den verschiedenen Musiktraditionen aus Deutschland sowie Italien und entwickelte beide auf individuelle und packende Weise zu seinem typischen Stil weiter. Auf der anderen Seite wird Jazz seit jeher von verschiedensten Einflüssen geprägt und definiert sich im Wesen durch Experimentierfreudigkeit und stetiger Neuerung. Insofern sind die heute komponierten Diminutionen im Stil des 17. Jahrhunderts, die Jazz-Neukompositionen und die Improvisationen ganz im Sinne des experimentierfreudigen Praetorius, der sich auch stets weiterentwickelte und auf seinem bestehenden musikalischen Wissen aufgebaut hat. Man darf sich auf diese spannenden, musikalischen Spiegelungen freuen.

Christina Boner, Loic Paulin, Dominik Wörner: vocals, Lysianne Vincent: cornett/recorder, Johanna Böhm: shawm/recorder, Melissa Sandel: dulcian/recorder, Andreas Böhlen: alto sax/recorder, Fabian Willmann: tenor sax, Moritz Sembritzki: guitar
Mi, 20:30 Uhr

Pippa Sieppalla: violin, Jenny Armor: viola, Margherita Succio: cello, Holly Forster: alto sax, Robert Wypasek: tenor sax, Linda Scharnagl: vocals, flute, bass clarinet, baritone sax, Elisabeth Scheuren: vibes, Gal Golob: bass, Paulo Almeida: drums

Pippa Sieppalla: violin, Jenny Armor: viola, Margherita Succio: cello, Holly Forster: alto sax, Robert Wypasek: tenor sax, Linda Scharnagl: vocals, flute, bass clarinet, baritone sax, Elisabeth Scheuren: vibes, Gal Golob: bass, Paulo Almeida: drums
Genreübergreifende Suite zwischen improvisatorischer Offenheit, kammermusikalischer Präzision, Jazz und Klassik.
«Wood is Wood is Wood» entstand, als Multiinstrumentalistin und Komponistin Linda Scharnagl beobachtete, dass das Baritonsaxophon manchmal fast identisch mit dem Cello klingen kann. So stellte sie jeweils ein Streichinstrument einem Holzblasinstrument gegenüber und nahm das Thema Spiegelungen musikalisch wie klanglich wörtlich auf: Violine und Altsaxophon, Viola und Tenorsaxophon, Violoncello und Baritonsaxophon treten in einen facettenreichen Dialog. Ergänzt wird das Ensemble durch Vibraphon, Kontrabass und Schlagzeug. Ein vielschichtiges Werk, das klangliche Grenzen auslotet und musikalische Spiegelungen auf unterschiedlichsten Ebenen erfahrbar macht.
Mi, 21:30 Uhr

Isaac Dubow: trumpet, Yann Nomdedeu: piano, Mark Abramowski: bass, Stefano Grasso: drums
Dieses Quartett begeistert durch Leichtigkeit und Virtuosität, ohne dabei die Erdung zu verlieren.
Ism-Y Quartet nutzt die Notation als Impulsgeber für die Improvisation und entwickelt Partituren, die zu unbegrenzten Interpretationen und Ergebnissen einladen, dabei aber ihre eigene, unverwechselbare Identität bewahren. Ein experimentierfreudiges Set voller Überraschungen.

Isaac Dubow: trumpet, Yann Nomdedeu: piano, Mark Abramowski: bass, Stefano Grasso: drums
Do, 20:30 Uhr

Nóra Szabó: portativ organ/vocals, Sophia Göken: piano/synths/vocals

Nóra Szabó: portativ organ/vocals, Sophia Göken: piano/synths/vocals
«Espoir» vereint zwei unterschiedliche musikalische Welten auf der Suche nach neuen Verbindungen.
Das Programm basiert auf einem Stück aus dem 14. Jahrhundert aus dem Faenza Codex, eines der frühesten und wichtigsten Sammlungen von Tastenmusik. Das ursprüngliche Lied hiess «J’ay grant désespoir de ma vie» – «Ich habe grosse Verzweiflung in meinem Leben». In einer späteren Bearbeitung desselben Stücks wurde aus désespoir (Verzweiflung) éspoir (Hoffnung) - Verzweiflung wurde zu Hoffnung. Diese Veränderung erinnert daran, dass Musik immer die Handschrift der Ausführenden trägt - und jede Aufführung eine neue Interpretation ist. Durch historische und neue Kompositionen interpretieren die beiden Musikerinnen alte Melodien neu. Das Programm ist ein spiegelnder Dialog zwischen einem der frühesten und einem der neuesten Tasteninstrumente - der Portativorgel und dem Klavier.
Do, 21:30 Uhr

Arany Kővári: recorders,/cornett, Colin Heller: violin, Halldór Bjarki Arnarson: harpsichord, Joosung An: keys, Gal Golob: bass, Pau Gurpegui: drums
Auf der Suche nach dem musikalischen «Slang» des jeweiligen Genres im Kontext der alten Musik und Jazz.
Eines der ersten Dinge, die ein neugieriger Tourist aufgreift, ist die Umgangssprache: Sie ist eine Möglichkeit, ein Gespräch zu beginnen oder das Eis zu brechen. Manchmal ist ein einziges Fremdwort das fehlende Puzzlestück, das genau das ausdrückt, was wir meinen. Ein üppiger Akkord, ein wehmütiges Ostinato, ein kniffliger Beat, ein eingängiger Standard – das Sextett mit sechs Muttersprachen und noch vielfältigeren musikalischen Hintergründen, lernt das musikalische Vokabular des anderen kennen und drückt es dann mit eigenem Akzent aus. Je mehr musikalische Sprachen die Musiker:innen in den Schmelztiegel werfen, desto reichhaltiger und lebhafter wird das Gespräch. Jeder kann dem Fluss instinktiv folgen, auch ohne den Dialekt zu sprechen. Doch ein weitgereistes Publikum, das mit verschiedenen musikalischen Traditionen vertraut ist, erkennt vielleicht auch die Spuren der einzelnen Genres: Alte Musik und moderne Harmonien.

Arany Kővári: recorders,/cornett, Colin Heller: violin, Halldór Bjarki Arnarson: harpsichord, Joosung An: keys, Gal Golob: bass, Pau Gurpegui: drums
Fr, 20:30 Uhr

Lambert Colson: cornetto, Peter Evans: trumpets/electronics, Ron Stabinsky: keys/piano/electronics

Lambert Colson: cornetto, Peter Evans: trumpets/electronics, Ron Stabinsky: keys/piano/electronics
Europäische Uraufführung einer bezaubernden Klangwelt aus Alter Musik, zeitgenössischem Jazz und elektronischen Elementen.
Im Geiste des Experimentierens haben Peter Evans und Ron Stabinsky den grossartigen Kornettmeister und Alte-Musik-Wissenschaftler Lambert Colson als Ehrengast an diesem Abend eingeladen, der die Idee der beiden mit einer fundierten Praxis, versatiler Emotionalität und sensibler Leichtigkeit vertieft und weiterführt. Ganz im Sinne der Alten Musik liegt der Fokus auf der Liebe zum Klang, zur Klangfarbe, zur Improvisation und zur kompositorischen Präzision. Ihre Arbeit greift aktiv die paradoxe Geschichte der Aufführung «Alter Musik» auf – eine Praxis, die darin besteht, das Bekannte und das Unbekannte in Einklang zu bringen und dabei ständig neue Möglichkeiten zu erschließen – was auch im Jazz essenziell ist. Sowohl Evans als auch Stabinsky widmen sich seit Jahrzehnten der Improvisation in einer Vielzahl von Stilen und Traditionen, sodass diese Zusammenarbeit ein natürlicher Teil ihrer kreativen Entwicklung ist.
Sa, 20:30 Uhr

Karim Othman-Hassan: Oud/Ney, Danyel Franke: traverso, Georg Vogel: Arciorgano/ Clavemusicum Omnitonum, M-Claviton, Valentin Duit: drums
Wiederbelebung osmanischer Hofmusik des 17. Jahrhunderts, adaptiert für das spezielle, eigenwillige Klangbild dieses Ensembles.
Ausgehend von der Repertoiresammlung des Demetrios Cantemir (Dimitri Kantemir) hat die Band eigene Arrangements zusammengestellt. Dimitri Kantemir, als Kantemiroğlu bei den Osmanen bekannt, polyglotter Universalgelehrter, aussergewöhnlichster Tanbur-Virtuose seiner Epoche und Prinz von Moldawien, kompilierte während seines Aufenthalts in Konstantinopel/Istanbul zwischen 1690 und 1700 über 350 osmanische Instrumentalkompositionen in einer speziell zu diesem Zweck adaptierten Notation. Einige dieser Stücke, insbesondere die des Prinzen selbst, dienen Zençir in der Instrumentierung Oud, Ney, Traversflöte, Drums und diesmal erstmalig mit den re- und neukonstruierten vieltönigen Tasteninstrumenten Arciorgano und Clavemusicum Omnitonum als Gerüst für ein neues Musikuniversum, ohne dabei den detailliert vorgegeben Pfad der Werke der Sammlung zu verlassen.

Karim Othman-Hassan: Oud/Ney, Danyel Franke: traverso, Georg Vogel: Arciorgano/ Clavemusicum Omnitonum, M-Claviton, Valentin Duit: drums
Di und Mi, 20:30 Uhr

Eiríkur Orri Ólafsson: piano/trumpet/synth, Róberta Andersen: guitar/electronics, Magnús Trygvason Eliassen: drums

Eiríkur Orri Ólafsson: piano/trumpet/synth, Róberta Andersen: guitar/electronics, Magnús Trygvason Eliassen: drums
Dunstige, melancholische Mischung aus Jazz und elektronischer Musik.
Durch die Linse seiner gemeinsamen musikalischen Sprache erkundet dieses eigenwillige Ausnahmetrio eine in Neonfarben getauchte, nachdenkliche Welt aus Jazz und elektronischer Musik. Für sechs Awards nominiert, erzeugen die Musiker:innen gewaltige, faszinierende Klangwelten mit polyphonen Melodienlinien, verträumten Harmonien und präzisen, vielschichtigen Rhythmen. Sie werfen sich die Motive wie Bälle zu und entwickeln sie in strahlend klare Soli weiter, die das Publikum in ein sehnsuchtsvolles, wunderschönes sphärisches Universum eintauchen lässt. Ihr neuestes Album «Hist Highness» hat Hist org diesen Sommer auf Bandcamp veröffentlicht, sowie auch Vinyl-Platten pressen lassen.
Do, 20:30 Uhr
Solo Series | 1. Set

Sha: bass clarinet/alto sax
Solo Series | 1. Set
Emotionaler und vielschichtiger Jazz, der sofort ins Herz geht.
Saxophonist und Klarinettist «Sha» betört mit schwebenden, warmen Tönen, die sanft in geheimnisvolle, atmosphärische Klangwelten entführen und sowohl instinktive als auch konstruierte Elemente verbinden. Das Solo-Album «Monbijou» des Berner Künstlers wurde im riesigen hohlen Innenraum des Monbijou-Brückenpfeilers aufgenommen. Es handelt von den verborgenen Räumen, die uns umgeben und von der Möglichkeit, diese mit Klängen zu füllen. Sha bringt das Innere zum Klingen und erweckt eine leise, kontemplative Sehnsucht, die noch lange nachhallt.

Sha: bass clarinet/alto sax
Do, 21:30 Uhr
Solo Series | 2. Set

Björn Meyer: e-bass

Björn Meyer: e-bass
Solo Series | 2. Set
Auf seiner Release-Tour kommt Björn Meyer mit seinem wunderschönen Solo-Album auch ins bird’s eye.
Björn Meyer erforscht mit seinem genreübergreifenden Sound das bisher ungeahnte Potenzial des E-Basses und zieht das Publikum mit seinen filigranen Melodienlinien, seinem kristallklaren Anschlag und wehmütigen Harmonien sofort in den Bann. Er erschafft eindrucksvolle Klangwelten und vielschichtige Texturen, wobei er sich zugleich des akustischen Raums, in dem die Klänge entstehen, sehr bewusst ist – er bezieht ihn wie ein eigenes Bandmitglied mit ein und verstärkt damit den Zauber noch mehr.
Fr und Sa, 20:30 Uhr

Johannes Enders: soprano/tenor sax, Rainer Böhm: piano, Doug Weiss: bass, Jorge Rossy: drums
Moderner Jazz zwischen lyrischer Intimität und energetischer Dringlichkeit.
Der grossartige Saxophonist Johannes Enders kommt mit seinem soeben erschienenen Album «Phantom Happiness» auch ins bird’s eye. Fragile Glücksmomente gehen in flüchtige Stimmungen über und eruptieren in einer Spannung aus innerer Ruhe und rastloser Bewegung. Melodische Klarheit trifft auf offene Formen, komplexe Rhythmen auf spontane Interaktion. Enders’ markanter, ausdrucksstarker Tenorsaxophonklang entfaltet sich über Rainer Böhms dichte Harmonien, getragen vom tiefen, elastischen Puls Doug Weiss’ und der feinen, zugleich kraftvollen Rhythmussprache Jorge Rossys.

Johannes Enders: soprano/tenor sax, Rainer Böhm: piano, Doug Weiss: bass, Jorge Rossy: drums
Di und Mi, 20:30 Uhr

Ohad Talmor: tenor sax/synths, Fabien Iannone: bass/synths, Eric McPherson: drums, Noé Tavelli: drums

Ohad Talmor: tenor sax/synths, Fabien Iannone: bass/synths, Eric McPherson: drums, Noé Tavelli: drums
Experimentelle Begegnung von akustischen und elektronischen Klängen.
Inspiriert vom improvisierten Klang des modernen Jazz und der Tradition der kubanischen Batas-Trommeln, schafft Noé Tavelli mit seinem Quartett ein berauschendes, zukunftsweisendes Musikuniversum, in dem die vier Stimmen in ständigem Dialog stehen. Eine Kombination aus zwei bedeutenden Persönlichkeiten der New Yorker Szene (Ohad Talmor/Eric McPherson) und zwei Schweizer Talenten (Fabien Iannone/Noé Tavelli), aus akustischen und elektronischen Instrumenten, aus Jazz und Bembé-Traditionen, sowie aus Komposition und Improvisation, die begeistert.
Do, 20:30 Uhr
In Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik Basel, Institut Jazz, FHNW, ausgewähltes Bachelorprojekt

Alice Auclair: vocals, Cole Palensky: tenor sax/vocals, Eliott Knuets: guitar, Iannis Obiols: piano, Jonathan Collin Bouhon: bass, Ian Wacksman: drums
In Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik Basel, Institut Jazz, FHNW, ausgewähltes Bachelorprojekt
Es ist uns immer wieder eine grosse Freude, ein ausgewähltes Abschlussprojekt des Bachelor-Studiengangs der Hochschule für Musik Basel, Institut Jazz, FHNW auf unserer Bühne zu präsentieren.
Dieses Mal ist es das Projekt des Saxophonisten Cole Palensky. Er präsentiert die Musik seiner beiden kommenden Alben, deren Klangspektrum von Jazz bis hin zu zeitgenössischem Pop reicht. Sein erstes Album «i» beeindruckt durch instrumentale Melodien im Stil der Modern-Jazz-Fusion, während «i2», mit Coles eigenen Songtexten, eher in Richtung Folk, Rock und Pop geht.

Alice Auclair: vocals, Cole Palensky: tenor sax/vocals, Eliott Knuets: guitar, Iannis Obiols: piano, Jonathan Collin Bouhon: bass, Ian Wacksman: drums
Fr und Sa, 20:30 Uhr
In Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Afrikastudien

Domenic Landolf: tenor sax, Keenan Ahrends: guitar, Raphael Walser: bass, Jonas Ruther: drums

Domenic Landolf: tenor sax, Keenan Ahrends: guitar, Raphael Walser: bass, Jonas Ruther: drums
In Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Afrikastudien
Melancholisch angehauchter Jazz mit südafrikanischen Wurzeln.
Mit seinem hochkarätig besetzten Quartett präsentiert der südafrikanische Gitarrist seine neuesten Kompositionen und verwebt Improvisation, Balladen und Groove mit einem nostalgischen Touch. Mit Domenic Landolf, Raphael Walser und Jonas Ruther hat Ahrends drei Seelenverwandte an Bord geholt, die seine Ideen auf ideale Weise umzusetzen vermögen. Wir dürfen uns auf ein gleichermassen energiegeladenes wie feinfühlig-emotionales Klangerlebnis freuen.
Di und Mi, 20:30 Uhr

Peter Meyer: guitar/electronics, Bernhard Meyer: e-bass, Moritz Baumgärtner: drums
Brillante, innovative Verschmelzung von experimentellem Postrock, Jazz und Elektronik.
Das Melt Trio hat über Jahre seinen speziellen Stil immer weiter ausgefeilt und zeigt sich subtiler und zugleich kraftvoller denn je. Melt steht für die Idee und Vision, gemeinsam neue Musik zu entwickeln: Die Bandmitglieder verbinden, verschmelzen, glühen und führen Energie, Fluss und Bewegung dynamisch zusammen und lassen ihre kreativen Ideen, die sie gemeinsam entwickelt haben, strahlen. So fasziniert der Sound von Melt Trio durch öffnende Formen, zauberhafte Melodien und Klänge, komplexe Harmonien sowie rhythmische Finessen und lässt das Publikum staunen und träumen. Soeben ist ihr neues Album «Pleasure» bei Fun In The Church erschienen.

Peter Meyer: guitar/electronics, Bernhard Meyer: e-bass, Moritz Baumgärtner: drums
Do, 20:30 Uhr
Big Band Night

Josh Schofield: alto & soprano saxophone, Marta Wajdzik: alto saxophone & flute, Baptiste Stanek: tenor saxophone, clarinet & flute, Charley Rose: tenor saxophone & clarinet, Charlotte Lang: baritone saxophone, bass clarinet & flute, Lukas Reinert, Yossi Itskovich: trombone, Fernando Brox: trombone & flute, Lucas Wirz: bass trombone & tuba, Nicola Bernhard, Sebastian Greschuk, Tobias Schneider, Cesc Badia: trumpet, Wes Georgiev: piano, Michal Skwierczyński: guitar, Snejana Prodanova: bass, Marton Juhasz: drums, Francesca Gaza: conductor

Josh Schofield: alto & soprano saxophone, Marta Wajdzik: alto saxophone & flute, Baptiste Stanek: tenor saxophone, clarinet & flute, Charley Rose: tenor saxophone & clarinet, Charlotte Lang: baritone saxophone, bass clarinet & flute, Lukas Reinert, Yossi Itskovich: trombone, Fernando Brox: trombone & flute, Lucas Wirz: bass trombone & tuba, Nicola Bernhard, Sebastian Greschuk, Tobias Schneider, Cesc Badia: trumpet, Wes Georgiev: piano, Michal Skwierczyński: guitar, Snejana Prodanova: bass, Marton Juhasz: drums, Francesca Gaza: conductor
Big Band Night
Ein zauberhafter Abend mit sattem Orchesterklang.
Die lokale Big Band begeistert das bird’s-eye-Publikum immer wieder mit ihrer differenzierten, wunderschönen Musik. Die kreative Wirkungsstätte von Musiker:innen und Komponist:innen aus Basel präsentiert eleganten, facettenreichen Big-Band-Sound, zeitgenössischen Jazz und eine Prise internationales Flair. Ab und zu lädt die Band einen Gast ein – an diesem Abend zeigt sie ihre eigene geballte Schaffenskraft mit neuen, aber auch weiterentwickelten Kompositionen.
Fr, 16:00 Uhr
Museum Tinguely
Roche’n’Jazz: Jazz im Museum Tinguely

Roche’n’Jazz: Jazz im Museum Tinguely

Fr und Sa, 20:30 Uhr

Daymé Arocena: vocals, Jorge Luis Lagaraza: piano, Aniel Someillan: bass, Rodney Barreto: drums, Alberto Garcia: percussion

Daymé Arocena: vocals, Jorge Luis Lagaraza: piano, Aniel Someillan: bass, Rodney Barreto: drums, Alberto Garcia: percussion
Mitreissender Latin-Jazz mit Einflüssen von Neo-Soul, afrokaribischen Rhythmen und modernem Pop.
Die preisgekrönte afro-kubanische Sängerin Daymé Arocena ist eine starke, charismatische Stimme in der zeitgenössischen Latin-Pop- und Jazzszene. Ihre warme, soulige Stimme lässt sofort aufhorchen und fasziniert mit einer dynamischen Phrasierung, die stark von ihren afrokubanischen Wurzeln geprägt ist. Ihre virtuosen Scats ganz in der Tradition der Jazzimprovisationen beeindrucken genauso, wie ihre breiten, ausgezogenen Legatoklänge, auf denen sich die Seele ausruhen kann. Sie würdigt die Wurzeln und die fortwährende Entwicklung des Latin-Jazz und begeistert gleichzeitig mit ihrer Offenheit und Sensibilität für zeitgenössische Formen der Musik.
Di und Mi, 20:30 Uhr

Nicola Caminiti: alto/soprano saxes, Lex Korten: piano, Ben Tiberio: bass, Miguel Russell: drums
Zeitgenössischer, expressiver Jazz aus dem Big Apple.
Der italienische Saxophonist Nicola Caminiti lebt heute in den USA und frischt die New Yorker Jazzszene mit seinem inspirierenden Sound gehörig auf. Sein Debütalbum «Vivid Tales of a Blurry Self-Portrait» beeindruckt durch eine dynamische, harmonische Offenheit und mit ausgeklügelten, kontrapunktischen Ideen. In den hohen Registern ist sein Ton klar, schmeichelnd, nie aufdringlich, er phrasiert verspielt und entspannt, auch wenn sein Temperament mal mit virtuosen, technisch versierten Läufen aufflammen kann. Pianist Lex Korten ergänzt ihn perfekt mit dichten, komplexen Akkorden, Ben Tiberio liefert am Bass präzise und sonor die richtigen Impulse und Drummer Miguel Russell fasziniert durch eine intuitive Leichtigkeit, gepaart mit rhythmisch komplexen Eruptionen.

Nicola Caminiti: alto/soprano saxes, Lex Korten: piano, Ben Tiberio: bass, Miguel Russell: drums
Do, 20:30 Uhr

Rabih Lahoud: vocals, Marcus Rust: trumpet/flugelhorn, Reentko Dirks: double-neck guitar, Demian Kappenstein: drums/percussion

Rabih Lahoud: vocals, Marcus Rust: trumpet/flugelhorn, Reentko Dirks: double-neck guitar, Demian Kappenstein: drums/percussion
Lyrische Verschmelzung von Jazz, arabischen Klangwelten und zeitgenössischer, improvisierter Musik.
MASAAs neuestes Album «Terre Humaine» wurde von allen vier Musikern geschrieben und erzählt über Menschlichkeit in einer Zeit zunehmender gesellschaftlicher Verhärtung. Ihr Sound öffnet sich dabei in unterschiedliche Richtungen: mal reduziert, mal treibend und tanzbar, immer getragen von spontaner Interaktion und einer Atmosphäre der leichten, aber schönen Wehmut. Rabih Lahouds warme, sehnsuchtsvolle, tragende Stimme ergänzt und kontrastiert gleichzeitig wunderschön die sphärische, sanfte Trompete/Flügelhorn von Marcus Rust. Reentko Dirks erzeugt mit der Doppelhalsgitarre süffige, teils orientalische Akkorde, welche die Intensität und die innere Dringlichkeit noch verstärken. Demian Kappenstein an den Drums/Perkussion verleiht mit seinen mitreissenden, aber auch subtilen Beats dem Ganzen die nötige Würze.
Fr und Sa, 20:30 Uhr

Bart Platteau: flute, Alex Sipiagin: trumpet, Stephane Guillaume: tenor sax, Amina Figarova: piano, Josh Ginsburg: bass, Rudy Royston: drums
Anmutiger Mix aus Jazz und afrokubanischen Elementen.
Auf ihrer Releasetour von « Flying High Above» kommt die aserbaidschanische Pianistin auch ins bird’s eye. Sie kombiniert auf ihrem neuen Album elegant die facettenreiche rhythmische Vielfalt der afrokubanischen Musik mit dem Drive des Big Apple. Bart Platteaus Flötentöne fliessen dabei leicht und flink durch die Harmonien, während Alex Sipiagin mit seiner prägnanten Trompete melodische, versatile Soli entgegensetzt. Saxophonist Stephane Guillaume beeindruckt zudem mit breit gefächerten, ausgeklügelten Improvisationen. Figarova fasziniert mit ihrem lyrischen, melodiösen Piano und verwebt subtil kontrastierende, lebhafte Farben mit hauchzarten Texturen. Mit Josh Ginsburgs groovendem Bass und Rudy Roystons mitreissenden Drums erschafft die Band einen vibrierenden, federnden Boden aus treibenden Beats, auf dem sich die Solisten poetisch und wunderschön ausbreiten und erblühen.

Bart Platteau: flute, Alex Sipiagin: trumpet, Stephane Guillaume: tenor sax, Amina Figarova: piano, Josh Ginsburg: bass, Rudy Royston: drums
Di und Mi, 20:30 Uhr

Dave Douglas: trumpet, Marta Warelis: piano, Nick Dunston: bass, Joey Baron: drums

Dave Douglas: trumpet, Marta Warelis: piano, Nick Dunston: bass, Joey Baron: drums
Genreübergreifende Avantgarde mit einer spielerischen Leichtigkeit.
Auf seinem neuen Album «Four Freedoms» überträgt der innovative Trompeter Dave Douglas Präsident Roosevelts gleichnamige Rede von 1941 in fesselnde, zeitgenössische Musik. Die Band dient als Analogie für eine funktionierende Gesellschaft: vier unterschiedliche Stimmen, die nebeneinander existieren, miteinander im Dialog stehen und durch Improvisation etwas Neues erschaffen. Das Projekt ist eine mitreissende Hommage an die Freiheit und den Geist der Zusammenarbeit. Douglas versatiler, wandelbarer Ton besticht vom ersten Moment an. Präzise führt er die Melodie, spielt luftig, kernig, eher mit einem introvertierten Klang. Das bewusste Understatement im Ausdruck kompensiert er mit lyrischen, virtuosen Soli, grandios ergänzt durch Marta Warelis flinkes, perkussives Pianospiel, mit fordernden Impulsen. Nick Dunston treibt mit einem groovenden Beat an und führt souverän durch Rhythmuswechsel. Joey Baron ist viel mehr als nur Timekeeper und untermalt den vielschichtigen Fusion-Sound mit differenzierten, swingenden Beats.
Do, 20:30 Uhr

Sonja Ott: trumpet, Matthias Wenger: alto/baritone sax/visuals, Kristina Brunner: accordeon/cello, Philipp Moll: e-bass, Vincent Andreae: drums
Faszinierende Kombination aus Jazz, unterschiedlichen musikalischen Prägungen und moderner Klangsynthese.
In einer Gletscherhöhle fällt ein Tropfen ins Wasser. Die Reise beginnt. Durch wilde Bergbäche, stille Seen und mystische Auen lässt sich die Band des Berners Matthias Wenger vom Wasser treiben. Sein neues Projekt verwebt volkstümliches Liedgut mit industriellem Blues, erzählt eine Liebelei aus der Lorelei und erinnert an eine durchtanzte Nacht unter der Brücke einer Metropole. Schliesslich weisen kreischende Möwen im grossen Hafen den Weg ins offene Meer. In «Floating Island» entsteht ein Sound, der mit dem Wasser spielt, ohne darin unterzugehen. Wengers Orchestrierung überrascht mit warmen Klängen und musikalischem Humor. Diskret platziert er in seinen Songs Reminiszenzen an Volksmusik und Elektro und lässt seiner Band ganz bewusst genug Raum für lustvolle Improvisation. Gleichzeitig bringt «Floating Island» wortwörtlich Wasser zum Vibrieren und Tönen und lässt das Publikum in diese Klanglandschaften eintauchen, ohne dabei nass zu werden. Man darf sich auf ein spezielles audiovisuelles Erlebnis freuen!

Sonja Ott: trumpet, Matthias Wenger: alto/baritone sax/visuals, Kristina Brunner: accordeon/cello, Philipp Moll: e-bass, Vincent Andreae: drums
Fr und Sa, 20:30 Uhr

Phillip Dornbusch: tenor sax, Johannes Mann: guitar, Mark Pringle: piano, Roger Kintopf: bass, Philip Adrian Dornbusch: drums

Phillip Dornbusch: tenor sax, Johannes Mann: guitar, Mark Pringle: piano, Roger Kintopf: bass, Philip Adrian Dornbusch: drums
Zeitgenössischer Avantgarde-Jazz mit politischem Statement.
Saxophonist Phillip Dornbusch setzt sich auf seinem dritten Album«Revolt» mit Protestsongs auseinander, die für den Kampf für Freiheit stehen. Er verarbeitet und entfremdet musikalische Elemente von Liedern, die mehrheitlich aus dem Iran und Estland stammen. Eine traumwandlerisch-sichere Energie fliesst durch Dornbuschs getragene Melodien und Themen, weicht ab und kehrt wieder zurück, um ein anderes Instrument, eine andere Idee, eine andere Klangfarbe in den Vordergrund treten zu lassen. Die Kommunikation der Musiker ist intuitiv und genau aufeinander abgestimmt, damit sich die Musik frei entfalten und gleichzeitig die Songstruktur behalten kann. Die Kompositionen Phillip Dornbuschs nehmen nur kleine, musikalische Spuren aus den Stücken auf: eine Struktur, ein Rhythmus, ein Melodiefragment, und verwandeln diese dann in eigene Musik. Diese sehr offene Bezugnahme verhindert das Pathos, das hätte entstehen können, wenn Privilegierte so tun, als seien die Kämpfe ihre eigenen. Die Musik auf «Revolt» ist keine Aneignung, sondern eine präsente Verneigung vor den Menschen im Kampf gegen Unterdrückung.
Di und Mi, 20:30 Uhr

Ketija Ringa Karahona: flute, Asger Nissen: alto sax/synths, Johannes Mann: guitar, Thorbjörn Stefansson: bass, Johannes Koch: drums
Stimmungsvoller Ambient aus Jazz, brasilianischer Musik und Hip-Hop.
Sun Arks genre-sprengender Sound ist voller Seele und leisen, berührenden Klängen: Über einen üppigen, farbenfrohen und doch sehnsüchtigen orchestralen Soundteppich verwebt Bandleader Johannes Mann filigrane Melodien und wechselt sich mit Ketija Ringa Karahonas verträumten und doch komplexen Soli ab. Asger Nissen fasziniert einerseits mit leichten, schmeichelnden Improvisationen auf dem Saxophon, andererseits mit funkigen Impulsen und virtuosen Läufen auf dem Synthesizer. Thorbjörn Stefansson intensiviert die Stimmung aus Groove und Kontemplation mit seinem breiten Bass und Johannes Koch liefert die perfekte Rhythmusfläche, auf der die Band in ihrer Klangwelt experimentieren kann. Sun Arks Debütalbum «Xjazz!», bei Music Berlin erschienen, entführt in ein sonniges, frühlingshaftes Universum, das rotglühend, wie die untergehende Sonne über dem Meer, einen experimentellen Bogen spannt. Herz öffnen, Augen schliessen und diesen tiefen, sprudelnden Frieden geniessen!

Ketija Ringa Karahona: flute, Asger Nissen: alto sax/synths, Johannes Mann: guitar, Thorbjörn Stefansson: bass, Johannes Koch: drums
Do, 17:00 Uhr
Big Band Afternoon

Bastien Rieser, Tobias Schneider, Sebastián Greschuk, Álvaro Ocón: trumpet/flugelhorn, Josh Schofield: alto/soprano saxes, Sara El Hachimi: alto sax/flute, Baptiste Stanek: tenor sax/flute/clarinet/bass clarinet, Charley Rose: tenor sax/clarinet, Charlotte Lang: baritone sax/ bass clarinet, Fernando Brox: trombone/flute, Lukas Reinert, Gloria Ryter: trombone, Yossi Itskovich: bass trombone, Michał Skwierczyński: guitar, Lorenzo Vitolo: piano, Gianni Narduzzi: bass, Marton Juhasz: drums

Bastien Rieser, Tobias Schneider, Sebastián Greschuk, Álvaro Ocón: trumpet/flugelhorn, Josh Schofield: alto/soprano saxes, Sara El Hachimi: alto sax/flute, Baptiste Stanek: tenor sax/flute/clarinet/bass clarinet, Charley Rose: tenor sax/clarinet, Charlotte Lang: baritone sax/ bass clarinet, Fernando Brox: trombone/flute, Lukas Reinert, Gloria Ryter: trombone, Yossi Itskovich: bass trombone, Michał Skwierczyński: guitar, Lorenzo Vitolo: piano, Gianni Narduzzi: bass, Marton Juhasz: drums
Big Band Afternoon
Das BJO sorgt für Weihnachtsstimmung im bird’s eye – diesmal auch für Gross und Klein.
Unsere Basler Bigband lässt dieses Jahr sogar zwei Mal eine gediegene, feierliche Weihnachtsstimmung aufkommen! Um 17 Uhr spielt sie zuerst ein Spätnachmittagskonzert mit einem Familienprogramm, damit es auch für jüngere Fans und deren Begleitpersonen möglich ist, die festliche Stimmung stressfrei geniessen zu können. Geheimtipp – wer nach diesem Konzert noch nicht genug bekommen hat, kann einfach in drei Stunden nochmals ans reguläre Weihnachtskonzert kommen.
Do, 20:30 Uhr
Big Band Night

Bastien Rieser, Tobias Schneider, Sebastián Greschuk, Álvaro Ocón: trumpet/flugelhorn, Josh Schofield: alto/soprano saxes, Sara El Hachimi: alto sax/flute, Baptiste Stanek: tenor sax/flute/clarinet/bass clarinet, Charley Rose: tenor sax/clarinet, Charlotte Lang: baritone sax/ bass clarinet, Fernando Brox: trombone/flute, Lukas Reinert, Gloria Ryter: trombone, Yossi Itskovich: bass trombone, Michał Skwierczyński: guitar, Lorenzo Vitolo: piano, Gianni Narduzzi: bass, Marton Juhasz: drums
Big Band Night
Das BJO sorgt für Weihnachtsstimmung im bird’s eye.
Das Basler Jazz Orchestra feiert mit uns mit Herz, Charme und Verve Weihnachten. Ob es nun international berühmte, neu arrangierte Christmas-Songs sind, welche die Musiker:innen sanft und mit einer sicheren Balance zwischen Nostalgie und Kitsch verjazzen oder eher unbekannte Bijoux aus verschiedenen Kulturen in ein sattes Harmonien-Kleid packen - wir werden nach diesem Konzert bestimmt von einer weissen Weihnacht und einer Stillen Nacht träumen.

Bastien Rieser, Tobias Schneider, Sebastián Greschuk, Álvaro Ocón: trumpet/flugelhorn, Josh Schofield: alto/soprano saxes, Sara El Hachimi: alto sax/flute, Baptiste Stanek: tenor sax/flute/clarinet/bass clarinet, Charley Rose: tenor sax/clarinet, Charlotte Lang: baritone sax/ bass clarinet, Fernando Brox: trombone/flute, Lukas Reinert, Gloria Ryter: trombone, Yossi Itskovich: bass trombone, Michał Skwierczyński: guitar, Lorenzo Vitolo: piano, Gianni Narduzzi: bass, Marton Juhasz: drums
Fr und Sa, 20:30 Uhr
bird's-eye-Wunschband


bird's-eye-Wunschband
Schon seit mehreren Jahren ist es im bird’s eye Tradition, die letzte Band des Jahres durchs Team wählen zu lassen.
Diesmal wird es ganz spannend – bis zum Zeitpunkt des Drucks war noch nicht klar, wer spielen wird. So dürfen wir uns überraschen lassen, wer als letztes in diesem Jahr auf der Bühne stehen wird. Aber eines ist bereits jetzt klar – das verfrühte Weihnachtsgeschenk an Team und Publikum wird ein grandioser, fulminanter Abschluss dieses Jahres sein.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Gästen, Sponsor:innen, Gönner:innen und Freund:innen für die Treue, Freude und Unterstützung.
Möge das Jahr 2027 viele schöne Jazzkonzerte und -momente bringen.
Das bird’s-eye-Team wünscht frohe, gemütliche Festtage und ein glückliches und zufriedenes neues Jahr.
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen im 2027!
