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MAI 2026

06 ❘ 05

Mi, 20:30 Uhr

Wolfgang Muthspiel Chamber Trio

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Mario Rom: trumpet, Wolfgang Muthspiel: guitar/acoustic guitar, Colin Vallon: piano

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Mario Rom: trumpet, Wolfgang Muthspiel: guitar/acoustic guitar, Colin Vallon: piano

Wolfgang Muthspiel Chamber Trio

Auf seiner Release-Tour kommt das Chamber Trio auch ins bird’s eye.

An diesem Abend expandiert das Duo mit dem achtsamen, lyrischen Trompeter Mario Rom zum Chamber Trio und präsentiert eindrücklich das frischgebackene Werk «ATLAS», soeben beim Label Clap Your Hands erschienen. In der aussergewöhnlichen Besetzung von Gitarre, Trompete und Piano entfaltet es einen vielschichtigen, ausgeklügelten Klangraum, der sich fliessend zwischen Jazz und Kammermusik bewegt. Mit feiner Interaktion, offener Improvisation und einem ausgeprägten, präzisen Gespür für Klangfarben, ziehen die Musiker das Publikum in ihren Bann. Auch ohne Bass und Drums bringen sie die Musik zum Blühen und Grooven.

06 ❘ 05

  • Mi, 20:30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Reservation
 

07 ❘ 05

Do, 20:30 Uhr

Solo Series | 1. Set

Sheldon Suter Solo

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Sheldon Suter: drums, zither, percussion, FX

07 ❘ 05

  • Do, 20:30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel

Solo Series | 1. Set

Sheldon Suter Solo

Faszinierender Mix aus feinsinnigem Folk, poetischen Experimenten und hybridem, jazzigem Ambient.

Sheldon Suter forscht in seinem zweiten Soloprojekt «Pink Dawn» noch intensiver nach einem persönlichen Klang, geprägt von freier Improvisation, unterschiedlichen musikalischen Sprachen, Epochen und scheinbar unvereinbare Genres, die in wunderschöner Einheit miteinander kollidieren. In seinem selbst entwickelten Instrumentarium aus Perkussionsinstrumenten und elektronischen Effekten verfolgt Suter einen stärkeren kompositorischen Ansatz, der zwischen traumhaften Klangflächen und hypnotischen Rhythmen oszilliert. Eine vielschichtige, meditative, halluzinatorische Welt, die das Publikum sanft in einen Zustand von Trance und Kontemplation entführt.

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Sheldon Suter: drums, zither, percussion, FX

 

07 ❘ 05

Do, 21:30 Uhr

Solo Series | 2. Set

Alessandra Diodati Solo

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Alessandra Diodati: vocals, electronics, efx

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Alessandra Diodati: vocals, electronics, efx

Solo Series | 2. Set

Alessandra Diodati Solo

Betörende Verschmelzung von Stimme und Elektronik.

In ihrem Projekt «To Be Born« erforscht Alessandra Diodati die menschliche Stimme jenseits ihrer traditionellen Grenzen und greift dabei auf uralte Techniken wie Obertongesang und präverbale Laute zurück. Sie experimentiert mit Texten und Wörtern in ihrer semantischen Funktion und auch losgelöst von der konventionellen Bedeutung, sodass sie in ihrer reinsten Klang- und Timbreform existieren. So wird Sprache sowohl zu Erzählung als auch zu rohem Klangmaterial. Eine Musik, die den authentischsten Ausdruck des Menschseins feiert, in welchem die Stimme zu einem universellen Instrument der Emotion wird.

07 ❘ 05

  • Do, 21:30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
 

08+
09
 ❘ 05

Fr und Sa, 20:30 Uhr

Lea Gasser 5tet

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Sibyl Hofstetter: vocals (08 | 05), Samuel Urscheler: alto/soprano saxes/flute/duduk, Lea Gasser: accordion, Mirko Maio: piano/Fender Rhodes, Emilio Giovanoli: bass, Romain Ballarini: drums

08+
09
 ❘ 05

  • Fr und Sa, 20:30 Uhr
  • Eintritt pro Set CHF 14.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel

Lea Gasser 5tet

Jazz, Volks- und Kammermusik treffen auf Islands raue Schönheit.

Auf ihrem neuen Album «Circles» widmet sich die Schweizer Akkordeonistin Lea Gasser intimen Klangmalereien und rhythmischer Vielschichtigkeit. Die Kompositionen mit lyrischen Melodien, markanten Basslinien und atmosphärischen Texturen sind während einer Residenz in Island entstanden, die hörbar Spuren hinterlassen hat. Bilder von rauen Landschaften, melancholischer Weite und der zyklischen Bewegung von Natur und Zeit fliessen mal lebendig und tanzend, mal verträumt und entschleunigt in ihre Musik ein. Am ersten Abend wird die Band zudem durch die authentische, warme Stimme von Sibyl Hofstetter bereichert.

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Sibyl Hofstetter: vocals (08 | 05), Samuel Urscheler: alto/soprano saxes/flute/duduk, Lea Gasser: accordion, Mirko Maio: piano/Fender Rhodes, Emilio Giovanoli: bass, Romain Ballarini: drums

 

12+
13
 ❘ 05

Di und Mi, 20:30 Uhr

Focusyear Band 26

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Alice Auclair: vocals, Eliott Knuets: guitar, Wilbur Whitta: piano, Eva Serrano: bass, Dae Bryant: drums

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Alice Auclair: vocals, Eliott Knuets: guitar, Wilbur Whitta: piano, Eva Serrano: bass, Dae Bryant: drums

Focusyear Band 26

Die fünf talentierten Musiker:innen der Focusyear Band begeistern einmal mehr auf jeder Ebene.

Die Schweizer Sängerin Alice Auclair improvisiert fein nuanciert und geprägt von einer klaren, magnetischen Stimme, während der belgische Gitarrist Eliott Knuets durch aussergewöhnliche Virtuosität und Reife überzeugt. Der australische Pianist Wilbur Whitta begeistert dabei mit einer hervorragenden rhythmischen Präzision, während die spanische Bassistin Eva Serrano mit ihrem pulsorientierten Bassspiel das rhythmische und klangliche Fundament der Band bildet und zugleich die Textur des Ensembles durch ihre Stimme erweitert. US-Drummer Dae Bryant treibt die Gruppe mit einem dynamischen Ansatz voran, indem er fortlaufend neue Begleitebenen erfindet.

12+
13
 ❘ 05

  • Di und Mi, 20:30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel
 

14 ❘ 05

Do, 20:30 Uhr

Wulff – Strauss – Lauer

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Christof Lauer: tenor sax , Lisa Wulff: bass, Silvan Strauss: drums

14 ❘ 05

  • Do, 20:30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Reservation

Wulff – Strauss – Lauer

Zeitgenössischer Jazz mit kompromissloser Eigenständigkeit.

Drei Stimmen, ein gemeinsamer Atem: Dieses Trio begegnet sich im offenen Raum der Improvisation – einem Ort des Dialogs, in dem jede Note neu geboren wird und aus Freiheit Form entsteht. Lauers unverwechselbare Saxophonstimme trifft auf Wulffs nuanciertes, zugleich erdendes Bassspiel und Strauss’ energetische, hochsensible Schlagzeugkunst. Die Musiker:innen teilen die gemeinsame musikalische Vision von Autarkie, Intensität und Risikobereitschaft. Ihre Kompositionen dienen als Ausgangspunkt für klangliche Experimente und feinsinnige wie kraftvolle Soli, die das Publikum in den Bann ziehen.

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Christof Lauer: tenor sax , Lisa Wulff: bass, Silvan Strauss: drums

 

15+
16
 ❘ 05

Fr und Sa, 20:30 Uhr

MiXMONK

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Joey Baron: drums, Bram De Looze: piano, Robin Verheyen: soprano/tenor saxes

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Joey Baron: drums, Bram De Looze: piano, Robin Verheyen: soprano/tenor saxes

MiXMONK

Subtile, unkonventionelle Hommage an Thelonious Monk.

«On The Loose» ist ein raffiniertes Understatement, das den Geist des legendären Pianisten und Komponisten mit leisen, differenzierten Klängen aufleben lässt. MIXMONK kehrt zur ursprünglichen Melodie zurück und sucht nicht solistische Selbstdarstellung, sondern ein homogenes, fliessendes Zusammenspiel, das Monk als Bezugspunkt nutzt. Robin Verheyens filigranes Saxophonspiel schlängelt sich dabei leicht und verspielt um die Motive, während Bram De Looze immer wieder sperrige Harmonien einfliessen lässt, die an Monk erinnern. Der grandiose Joey Baron unterlegt das Kleinod mit seiner eigenständigen Stimme aus hochpräzisen, dichten Rhythmen.

15+
16
 ❘ 05

  • Fr und Sa, 20:30 Uhr
  • Eintritt pro Set CHF 14.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel
 

19+
20
 ❘ 05

Di und Mi, 20:30 Uhr

In Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Afrikastudien

Andile Yenana Quartet: «Way Out Is In»

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Ganesh Geymeier: tenor sax, Andile Yenana: piano, Patrice Moret: bass, Michi Stulz: drums

19+
20
 ❘ 05

  • Di und Mi, 20:30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel

In Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Afrikastudien

Andile Yenana Quartet: «Way Out Is In»

Eine starke Verbindung aus südafrikanischen Musiktraditionen und Jazz – emotional und intellektuell stimulierend.

Der Pianist Andile Yenana ist einer der angesehensten Musiker Südafrikas. Mit seiner Verbindung aus Xhosa Traditionen und zeitgenössischem Jazz definiert Yenana das, was für Viele den Sound des südafrikanischen Jazz ausmacht. Mit seinem jüngsten, im bird’s eye aufgenommenen Album «Way Out Is In», welches Tradition und Innovation verbindet, behauptet er seine vitale kreative Rolle und seinen Platz unter den grossen Storytellern der südafrikanischen Musik. Wir freuen uns auf die Präsentation des Albums in der Originalbesetzung.

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Ganesh Geymeier: tenor sax, Andile Yenana: piano, Patrice Moret: bass, Michi Stulz: drums

 

21 ❘ 05

Do, 20:30 Uhr

Big Band Night

Basel Jazz Orchestra

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Francesca Gaza: conductor, Patricija Skof: vocals, Bastien Rieser, Tobias Schneider, Sebastián Greschuk, Cesc Badia, Jordi Roviro: trumpet/flugelhorn, Josh Schofield: alto/soprano saxes, Sara El Hachimi: alto sax/flute, Baptiste Stanek: tenor sax/flute/clarinet/bass clarinet, Linda Scharnagl: baritone sax/ bass clarinet, Lennard Fiehn: tenor sax/clarinet, Lukas Reinert, Yossi Itskovich: trombone, Lucas Wirz: bass trombone, Fernando Brox: trombone/flute, Michał Skwierczyński: guitar, Lorenzo Vitolo: piano, Gianni Narduzzi: bass, Marton Juhasz: drums

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Francesca Gaza: conductor, Patricija Skof: vocals, Bastien Rieser, Tobias Schneider, Sebastián Greschuk, Cesc Badia, Jordi Roviro: trumpet/flugelhorn, Josh Schofield: alto/soprano saxes, Sara El Hachimi: alto sax/flute, Baptiste Stanek: tenor sax/flute/clarinet/bass clarinet, Linda Scharnagl: baritone sax/ bass clarinet, Lennard Fiehn: tenor sax/clarinet, Lukas Reinert, Yossi Itskovich: trombone, Lucas Wirz: bass trombone, Fernando Brox: trombone/flute, Michał Skwierczyński: guitar, Lorenzo Vitolo: piano, Gianni Narduzzi: bass, Marton Juhasz: drums

Big Band Night

Basel Jazz Orchestra

Ein zauberhafter Abend mit sattem Orchesterklang.

Die lokale Big Band begeistert das bird’s-eye-Publikum immer wieder mit ihrer differenzierten, wunderschönen Musik. Die kreative Wirkungsstätte von Musiker:innen und Komponist:innen aus Basel präsentiert eleganten, facettenreichen Big-Band-Sound, zeitgenössischen Jazz und eine Prise internationales Flair. Ab und zu lädt die Band einen Gast ein – an diesem Abend zeigt sie mit der grandiosen Sängerin Patricija Skof als Gast ihre eigene geballte Schaffenskraft mit neuen, aber auch weiterentwickelten Kompositionen.

21 ❘ 05

  • Do, 20:30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Reservation
 

22+
23
 ❘ 05

Fr und Sa, 20:30 Uhr

Danny Grisset Trio

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Danny Grissett: piano, Josh Ginsburg: bass, Francesco Ciniglio: drums

22+
23
 ❘ 05

  • Fr und Sa, 20:30 Uhr
  • Eintritt pro Set CHF 14.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel

Danny Grisset Trio

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Elegante Balance aus Swing, Lyrik und harmonischer Raffinesse.

Der grandiose Pianist Danny Grissett, der sich international einen Namen als einer der versiertesten Interpreten des zeitgenössischen Modern Jazz gemacht hat, verbindet genussvolle Leichtigkeit und technische Brillanz mit einem tiefen, emotionalen Ausdruck. Er begeistert mit einem kristallklaren Anschlag, flüssiger Phrasierung und distinguiertem Groove. Zusammen mit Josh Ginsburgs artikulierten Basslinien und Francesco Ciniglios federnden Rhythmen strahlt seine Musik Wärme, Eleganz und Integrität aus. Grissetts neuestes Album «Travelogue» ist letztes Jahr bei Savant erschienen.

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Danny Grissett: piano, Josh Ginsburg: bass, Francesco Ciniglio: drums

 

26–
30
 ❘ 05

Artist in Residence: Kris Davis

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Artist in Residence: Kris Davis

Pianistin und Komponistin Kris Davis vereint souverän Einflüsse aus freier Improvisation, Jazz, zeitgenössischer klassischer Musik und Weltmusik zu einem unverwechselbaren persönlichen Sound, der fasziniert.

In Calgary (Kanada) aufgewachsen, zog Davis 2001 nach New York, wo sie sich schnell in der Improvisationsszene einen Namen erspielte und gleichzeitig bei Tony Malaby und Jim McNeely studierte. In der darauffolgenden Zeit hat sie elf Alben als Bandleaderin veröffentlicht, die von Solo-Klavier bis zu einem achtköpfigen Ensemble für vier Bassklarinetten, Orgel, Klavier, Gitarre und Schlagzeug reichen.

Vor zehn Jahren gründete Davis ihr eigenes Label Pyroclastic Records als Plattform für nicht-kommerzielle, experimentelle Musik und veröffentlichte die zwei von der Kritik hochgelobten Alben Octopus und Duopoly.

Davis unterrichtet am Berklee College of Music und ist stellvertretende Direktorin für kreative Entwicklung am Berklee Institute of Jazz and Gender Justice. Als Artist in Residence gibt uns die vielseitige Künstlerin in verschiedenen Ad-Hoc-Formationen einen tieferen Einblick in ihr musikalisches Schaffen und lässt uns hautnah miterleben, wie sie Grenzen auslotet und mit Eleganz und Brillanz sämtliche Genres überfliegt.

26–
30
 ❘ 05

 

26 ❘ 05

Di, 20:30 Uhr

Kris Davis Trio with Wolfgang Muthspiel and Nasheet Waits

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Kris Davis: piano, Wolfgang Muthspiel: guitar, Nasheet Waits: drums

26 ❘ 05

  • Di, 20:30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel

Kris Davis Trio with Wolfgang Muthspiel and Nasheet Waits

Wenn exquisite Experimentierlust auf kammermusikalische Lyrik trifft.

In der ersten Ad-Hoc-Band von Kris Davis kommen drei virtuose Individualisten zusammen, die auch feine, differenzierte Töne lieben. Man darf sich auf einen absolut eigenständigen Musikkosmos freuen.

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Kris Davis: piano, Wolfgang Muthspiel: guitar, Nasheet Waits: drums

 

27 ❘ 05

Mi, 20:30 Uhr

Kris Davis Quartet with Wolfgang Muthspiel, Patrick Fitzgerald and Nasheet Waits

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Kris Davis: piano, Wolfgang Muthspiel: guitar, Patrick Fitzgerald: bass, Nasheet Waits: drums

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Kris Davis: piano, Wolfgang Muthspiel: guitar, Patrick Fitzgerald: bass, Nasheet Waits: drums

Kris Davis Quartet with Wolfgang Muthspiel, Patrick Fitzgerald and Nasheet Waits

Quartett mit neuen Akzenten.

An diesem Abend expandiert das hochkarätige Trio mit dem versierten Patrick Fitzgerald zu einem Quartett, das Funken schlägt. Der zusätzliche Bass gibt neue Impulse und setzt zugleich mit versatilen Läufen reizvolle Herausforderungen, was die Atmosphäre noch intensiviert.

27 ❘ 05

  • Mi, 20:30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel
 

28 ❘ 05

Do, 20:30 Uhr

Kris Davis Quartet with Marta Wajdzik, Robert Landfermann and Nasheet Waits

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Marta Wajdzik: soprano sax, Robert Landfermann: bass, Kris Davis: piano, Nasheet Waits: drums

28 ❘ 05

  • Do, 20:30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel

Kris Davis Quartet with Marta Wajdzik, Robert Landfermann and Nasheet Waits

Ein virtuoses Stelldichein von vier Topmusiker:innen.

An diesem Abend setzt sich das Kris Davis Quartett aus der brillanten Saxophonistin Marta Wajdzik und dem expressiven Bassisten Robert Landfermann sowie dem bereits bekannten, sensiblen Drummer Nasheet Waits zusammen. Ein Konzert der poetischen Überraschungen und virtuosen Intensität.

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Marta Wajdzik: soprano sax, Robert Landfermann: bass, Kris Davis: piano, Nasheet Waits: drums

 

29 ❘ 05

Fr, 16:00 Uhr
Museum Tinguely

Roche’n’Jazz: Jazz im Museum Tinguely

KRIS DAVIS TRIO with Robert Landfermann and Nasheet Waits

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Roche’n’Jazz: Jazz im Museum Tinguely

KRIS DAVIS TRIO with Robert Landfermann and Nasheet Waits

29 ❘ 05

  • Fr, 16:00 Uhr ❘ Museum Tinguely
  • Flyer
 

29+
30
 ❘ 05

Fr und Sa, 20:30 Uhr

Kris Davis Trio with Robert Landfermann and Nasheet Waits

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Kris Davis: piano, Robert Landfermann: bass, Nasheet Waits: drums

29+
30
 ❘ 05

  • Fr und Sa, 20:30 Uhr
  • Eintritt pro Set CHF 14.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel

Kris Davis Trio with Robert Landfermann and Nasheet Waits

Komprimierter Ausdruck, Rhythmus und dichte Harmonien.

Kris Davis bricht hier im Trio mit Robert Landfermann und Nasheet Waitsdie Triostruktur genussvoll auf. In dem sich alle drei Musiker:innen gleichberechtigt einbringen, loten sie mit feinem Gespür für eine innere Dynamik und Spannung die Möglichkeiten der gegenseitigen Kommunikation aus.

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Kris Davis: piano, Robert Landfermann: bass, Nasheet Waits: drums

 

JUNI 2026

 

02+
03
 ❘ 06

Di und Mi, 20:30 Uhr

Laura Jurd

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Laura Jurd: trumpet, Cori Smith: viola, Tara Cunningham: guitar, Ruth Goller: bass, Corrie Dick: drums

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Laura Jurd: trumpet, Cori Smith: viola, Tara Cunningham: guitar, Ruth Goller: bass, Corrie Dick: drums

Laura Jurd

Fesselnde Mischung aus Jazz und Folk.

Der körnige, warme Klang der britischen Trompeterin Laura Jurd atmet die Weite der Legenden und Ahnen. Cori Smith verstärkt mit ihrem erdigen Sound die bezaubernde Yorkshire-Magie, während Tara Cunningham die verschiedenen Genres und Spannungen souverän mit herben Harmonien und virtuosen Soli verbindet. Ruth Goller gibt der Musik mit dynamischen Basslinien den nötigen Drive und Corrie Dick setzt gezielt leichte Impulse. Die Band erschafft eine melodische Welt voller Mystik, Sehnsucht und überraschenden Wendungen, die von einer gelassenen Intensität getragen wird. «Rites and Revelations» hat Jurd 2025 bei Bandcamp herausgebracht.

02+
03
 ❘ 06

  • Di und Mi, 20:30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel
 

04 ❘ 06

Do, 20:30 Uhr

Thomas Dürst Trio

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Sibyl Hofstetter: vocals, Lea Gasser: accordion, Thomas Dürst: bass

04 ❘ 06

  • Do, 20:30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel

Thomas Dürst Trio

Leichtfüssiger Jazz und Pop mit einer Prise Chanson.

Die markante, tragende Stimme von Sibyl Hofstetter, der frische Wind von Lea Gassers Akkordeon und der sonore Bass von Thomas Dürst entführen das Publikum mit eigenen Arrangements in die Welt von selten gespielten, stimmungsvollen Jazz-Songs und Chansons. Im neuen Programm «Plötzlich ging die Sonne aus» bearbeiten die Musiker:innen Perlen aus dem deutschen, französischen und englischen Liederreichtum mit berührenden, mal aufmüpfigen Texten und begeistern auch mit eigenen Kompositionen. Ein Abend voller Humor, Poesie und eingehenden Melodien.

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Sibyl Hofstetter: vocals, Lea Gasser: accordion, Thomas Dürst: bass

 

05+
06
 ❘ 06

Fr und Sa, 20:30 Uhr

Wanja Slavin «libelle»

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Zuza Jasinska: vocals (nur/only 5.6.), Wanja Slavin: alto sax/synths, Johannes Lauer: piano/trombone, Bertram Burkert: guitar, Lucy Liebe: bass, Maximilian Stadtfeld: drums

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Zuza Jasinska: vocals (nur/only 5.6.), Wanja Slavin: alto sax/synths, Johannes Lauer: piano/trombone, Bertram Burkert: guitar, Lucy Liebe: bass, Maximilian Stadtfeld: drums

Wanja Slavin «libelle»

Groovende Fusion aus komplexer Lyrik und spontaner Interaktion.

Der preisgekrönte Saxophonist Wanja Slavin bahnt sich mit selbstbewusstem Eigensinn und verlässlicher Intuition seinen eigenen Weg im avantgardistischen Spiel. In «libelle» fokussiert er sich auf ausdrucksstarke Melodien. Weil die künstliche Intelligenz die Musikproduktion immer stärker beeinflusst, hat er sich danach gesehnt, sich wieder der direktesten und lebendigsten Form des musikalischen Ausdrucks zu widmen: der Improvisation. Mit seinen hervorragenden Musiker:innen spaziert Slavin sensibel durch ein Labyrinth verschiedener Genres und überzeugt mit einer emotionalen Tiefe und einer eindringlichen Atmosphäre.

05+
06
 ❘ 06

  • Fr und Sa, 20:30 Uhr
  • Eintritt pro Set CHF 14.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel
 

09+
10
 ❘ 06

Di und Mi, 20:30 Uhr

Musina Ebobissé 5tet

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Musina Ebobissé: tenor sax, Olga Amelchenko: alto sax, Simon Chivallon: piano, Etienne Renard: bass, Stéphane Adsuar: drums

09+
10
 ❘ 06

  • Di und Mi, 20:30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel

Musina Ebobissé 5tet

Facettenreicher, zeitgenössischer Jazz mit impressionistischem Flair.

Der französische Saxophonist Musina Ebobissé ist einer der markantesten Stimmen der aktuellen europäischen Jazzszene. Einem subtilen Klanglabor gleich, vereint seine Band fliessend die unterschiedlichsten Genres, öffnet sich für kontemplative, ruhige Momente und begeistert mit wunderschönen Harmonien und differenzierten Soli. Wie aus einem Guss heraus verbinden die Musiker:innen die rhythmische Sprache des modernen Jazz mit zeitgenössischer Musik und den impressionistischen Klangfarben des 20. Jahrhunderts. Atmosphärischer, poetischer Sound, der zum Geniessen einlädt.

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Musina Ebobissé: tenor sax, Olga Amelchenko: alto sax, Simon Chivallon: piano, Etienne Renard: bass, Stéphane Adsuar: drums

 

11 ❘ 06

Do, 20:30 Uhr

Jakob Bänsch Quartet

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Jakob Bänsch: trumpet, Niklas Roever: piano, Jakob Obleser: bass, Leo Asal: drums

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Jakob Bänsch: trumpet, Niklas Roever: piano, Jakob Obleser: bass, Leo Asal: drums

Jakob Bänsch Quartet

Hypnotische Verschmelzung von Impressionismus und Jazz.

Jakob Bänsch schöpft seine Inspiration vor allem von Ravel und Debussy sowie aus dem Modern Jazz eines Herbie Hancock der 1960/70-Jahre. Der unverwechselbare, zarte und doch groovende Sound zieht das Publikum sofort in den Bann und ist von Lyrik, symphonischer Dramaturgie, epischer Intensität und Virtuosität durchdrungen. Mit seinem wandelbaren, fein modulierten Ton fängt Bänsch die Essenz jedes Songs ein, während Niklas Roever mit dichten Harmonien den impressionistischen Touch intensiviert. Jakob Obleser erdet dazu mit einem achtsamen Bass und ergänzt dynamisch, während Leo Asal mit flinken Drums zeitgenössische Vibes einbringt.

11 ❘ 06

  • Do, 20:30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel
 

12+
13
 ❘ 06

Fr und Sa, 20:30 Uhr

Álvaro Ocón Quintet: «LIFE DISSONANCE»

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Fernando Brox: flute, Álvaro Ocón: trumpet, Iannis Obiols: piano, Nadav Erlich: bass, Iago Fernández: drums

Álvaro Ocón Quintet: «LIFE DISSONANCE»

Differenzierter, zeitgenössischer Jazz auf höchstem Niveau.

Die Einflüsse in Álvaro Ocóns «Life Dissonance» (2025 bei AMP erschienen) gehen von den reichen Texturen der europäischen Jazzorchestrierung über die Feinheiten der Dissonanz als Mittel zum Ausdruck bis zur rhythmischen Vitalität des modernen amerikanischen Jazz. Aufhorchen lässt Ocóns wunderschöner, lyrischer Klang auf der Trompete und Fernando Brox’ strahlende Soli, die virtuos, aber immer melodiös bleiben. Pianist Iannis Obiols beeindruckt mit subtilen Akkorden und Nadav Erlich sowie Iago Fernández bilden ein Traumgespann einer präzisen, antreibenden Rhythm-Section mit Sinn für nuancierte Dynamik.

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Fernando Brox: flute, Álvaro Ocón: trumpet, Iannis Obiols: piano, Nadav Erlich: bass, Iago Fernández: drums

 

16+
17
 ❘ 06

Di und Mi, 20:30 Uhr

Mirna Bogdanović Group

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Mirna Bogdanović: vocals, Povel Widestrand: piano, Peter Meyer: guitar, Igor Spallati: bass, Philip Dornbusch: drums

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Mirna Bogdanović: vocals, Povel Widestrand: piano, Peter Meyer: guitar, Igor Spallati: bass, Philip Dornbusch: drums

Mirna Bogdanović Group

Melodischer Vocal-Jazz mit Pop-Elementen.

Mirna Bogdanovićs sanfte Stimme berührt vom ersten Ton an. Die gebürtige bosnisch-slowenische Sängerin ist in Berlin fest als emotionale Songwriterin und Musikerin etabliert und präsentiert einen atmosphärischen Sound, der reichhaltig, facettenreich und modern ist. Sie baut Schichten von Gesangsharmonien, Synthesizer-Texturen und Effekten auf und verwebt sie organisch zu einem komplexen, verträumten Klang. Eine poetische Musik, die das Publikum einlädt, der eigenen inneren Traurigkeit und Sehnsucht nachzugehen.

16+
17
 ❘ 06

  • Di und Mi, 20:30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel
 

18 ❘ 06

Do, 20:30 Uhr

DREAM BIG FISH

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Julius Gawlik: tenor sax/clarinet, Thorbjørn Stefansson: bass, Marius Wankel: drums

18 ❘ 06

  • Do, 20:30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel

DREAM BIG FISH

Melodische Klangwelt aus experimentellem, zeitgenössischem Jazz.

Dream Big Fishs Sound verblüfft durch spontane Wendungen, die achtsam einfliessen und den roten Faden nicht unterbrechen. Die Musiker kreieren ein lebendiges, sich stetig wandelndes Klangkonstrukt feiner Nuancen. Ihre Essenz sind dichte Grooves, prägnante rhythmische Muster und wiederkehrende Melodien. Julius Gawliks breiter, warmer Ton verliert nie die Erdung und bildet einen wohltuenden Kontrast zum filigranen Rhythmus-Geflecht von Thorbjørn Stefansson und Marius Wankel. Eine faszinierende Reise durch freie Gefilde, in denen stets eine harmonische und melodische innere Balance mitschwingt.

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Julius Gawlik: tenor sax/clarinet, Thorbjørn Stefansson: bass, Marius Wankel: drums

 

19+
20
 ❘ 06

Fr und Sa, 20:30 Uhr

Duo Kevin Hays & Jorge Rossy

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Jorge Rossy: vibes/Marimba, Kevin Hays: piano

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Jorge Rossy: vibes/Marimba, Kevin Hays: piano

Duo Kevin Hays & Jorge Rossy

Leises, lyrisches Tête-à-Tête zweier Grossmeister.

«The Wait», ist das erste gemeinsame Album von US-Pianist Kevin Hays und Multi-Instrumentalist Jorge Rossy, obwohl sie bereits seit 25 Jahren zusammen spielen. Mit ihrem filigranen Sound öffnen sie Raum und Zeit und atmen im Einklang mit der Musik. Mal übernimmt der eine die Melodie, mal unterstützt der andere. Sie wechseln zwischen perkussiven, linearen und harmonischen Möglichkeiten ihrer Instrumente ab und fügen fein abgestimmte, nuancierte Soli ein. Ab und zu setzen sie intensive Kontraste und verweben ihr Spiel dichter zu einer träumerischen, hypnotischen Atmosphäre – frei jeglicher oberflächlichen Effekthascherei. Eine feine, zutiefst poetische Musik, die sanft nachhallt.

19+
20
 ❘ 06

  • Fr und Sa, 20:30 Uhr
  • Eintritt pro Set CHF 14.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel
 

23+
24
 ❘ 06

Di und Mi, 20:30 Uhr

Jesper Thorn

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Maj Berit Guassora: trumpet/flugelhorn, Cecilie Strange: tenor sax, Andreas Bernitt: violin, Marc Méan: piano/electronics, Jesper Thorn: bass

23+
24
 ❘ 06

  • Di und Mi, 20:30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Reservation
  • Hörbeispiel

Jesper Thorn

Elektroakustischer Jazz mit introspektiver Melancholie.

Jesper Thorns zauberhafter, sphärischer Sound geht direkt ins Herz. Mit untrüglichem Gespür für reduzierte, klare Melodien und sparsamen Arrangements führt der dänische Bassist die Tradition des skandinavischen Jazz facettenreich weiter. Achtsam lässt er komplexe Basslinien kongenial um Piano, Trompete, Saxophon und Violine zusammenfliessen und erzeugt so einen vielschichtigen, träumerischen Sound. Die emotionale Tiefe und Sehnsucht seiner Songs berühren und tauchen das Publikum in eine tröstende, umarmende Klangwelt ein, die nachklingt.

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Maj Berit Guassora: trumpet/flugelhorn, Cecilie Strange: tenor sax, Andreas Bernitt: violin, Marc Méan: piano/electronics, Jesper Thorn: bass

 

25 ❘ 06

Do, 20:30 Uhr

Big Band Night

Basel Jazz Orchestra

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Francesca Gaza: conductor, Nicola Bernhard, Tobias Schneider, Sebastián Greschuk, Alvaro Ocon: trumpet/flugelhorn, Josh Schofield: alto/soprano saxes, Sarah El Hachimi: alto sax/flute, Baptiste Stanek: tenor sax/flute/clarinet/bass clarinet, Charlotte Lang: baritone sax/ bass clarinet, Charley Rose: tenor sax/clarinet, Lukas Reinert, Yossi Itskovich: trombone, Lucas Wirz: bass trombone, Fernando Brox: trombone/flute, Michal Skwierczyński: guitar, Lorenzo Vitolo: piano, Gianni Narduzzi: bass, Marton Juhasz: drums

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Francesca Gaza: conductor, Nicola Bernhard, Tobias Schneider, Sebastián Greschuk, Alvaro Ocon: trumpet/flugelhorn, Josh Schofield: alto/soprano saxes, Sarah El Hachimi: alto sax/flute, Baptiste Stanek: tenor sax/flute/clarinet/bass clarinet, Charlotte Lang: baritone sax/ bass clarinet, Charley Rose: tenor sax/clarinet, Lukas Reinert, Yossi Itskovich: trombone, Lucas Wirz: bass trombone, Fernando Brox: trombone/flute, Michal Skwierczyński: guitar, Lorenzo Vitolo: piano, Gianni Narduzzi: bass, Marton Juhasz: drums

Big Band Night

Basel Jazz Orchestra

Ein zauberhafter Abend mit sattem Orchesterklang.

Die lokale Big Band begeistert das bird’s-eye-Publikum immer wieder mit ihrer differenzierten, wunderschönen Musik. Die kreative Wirkungsstätte von Musiker:innen und Komponist:innen aus Basel präsentiert eleganten, facettenreichen Big-Band-Sound, zeitgenössischen Jazz und eine Prise internationales Flair. Ab und zu lädt die Band einen Gast ein – an diesem Abend zeigt sie ihre eigene geballte Schaffenskraft mit neuen, aber auch weiterentwickelten Kompositionen.

25 ❘ 06

  • Do, 20:30 Uhr
  • Einmaliger Eintritt CHF 16.– / 10.–
  • Reservation
 

26+
27
 ❘ 06

Fr und Sa, 20:30 Uhr

Theo Croker

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Theo Croker: trumpet, Tyler Bullock II: keys, Eric Wheeler: bass, Koleby Royston: drums

26+
27
 ❘ 06

  • Fr und Sa, 20:30 Uhr
  • Eintritt pro Set CHF 14.– / 10.–
  • Reservation

Theo Croker

Groovende Verschmelzung von Jazz, Hip-Hop und Neo-Soul.

Der Grammy-nominierte US-Trompeter Theo Croker begeistert international mit seiner genrefluiden, poetischen Musik. Mit seinen lyrischen, luftigen Melodiebögen in der Tradition eines Miles Davis, die er sanft über elektronische Beats schweben lässt, erschafft er eine atmosphärische Klangwelt, die zeitlos und doch aktuell klingt. Croker erzählt subtil ausdrucksstarke Storys und nutzt die Trompete gleichzeitig auch als texturgebende Kraft, die sich nahtlos in die betörende Soundlandschaft aus Samples, Beats und komplexen Synthesizer-Harmonien verwebt. Ein tief emotionaler Sound, der von innerer Intensität und authentischer Schönheit vibriert. Theo Crokers neuestes Album «Dream Manifest» ist 2025 erschienen.

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Theo Croker: trumpet, Tyler Bullock II: keys, Eric Wheeler: bass, Koleby Royston: drums