
Fr, 16:00 Uhr
Museum Tinguely
Roche’n’Jazz: Jazz im Museum Tinguely


Roche’n’Jazz: Jazz im Museum Tinguely
Fr, 20:30 Uhr
In Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Afrikastudien

Robin Fassie: trumpet/flugelhorn, Siyasanga Charles trombone, Dave Gisler: guitar, Kirill Kretsu Moritz Schöwing: piano, Vimbs Mavimbs: e-bass/bass, Sphelelo Mazibuko: drums
In Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Afrikastudien
Eine Erkundung neuer und experimenteller Sphären, die den südafrikanischen Kanon ehren.
Ruhig und beharrlich treibt Vimbs Mavimbs die New Wave des Jazz in Südafrika vorwärts. Als Sideman brilliert er in den verschiedensten Formaten und gilt als einer der vielseitigsten Musiker, die Südafrika jüngst hervorgebracht hat. Sein Debutalbum «Late Bloomer» zeugt von der Tiefe einer künstlerischen Stimme, die während Jahren reifen konnte und in dieser Zeit einen Schatz von Kultur, Geschichte und Spieltechnik absorbiert hat. Dieses Projekt lässt uns daran teilhaben, wenn ein im Hintergrund gereifter Musiker seine innere Welt dem Publikum öffnet.

Robin Fassie: trumpet/flugelhorn, Siyasanga Charles trombone, Dave Gisler: guitar, Kirill Kretsu Moritz Schöwing: piano, Vimbs Mavimbs: e-bass/bass, Sphelelo Mazibuko: drums
Sa, 20:30 Uhr
In Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Afrikastudien

Robin Fassie: trumpet/flugelhorn, Rita Ekes: alto sax, Victoria Mozalevskaya: tenor sax. Siyasanga Charles: trombone, Kirill Kretsu Moritz Schöwing: piano, Vimbs Mavimbs: e-bass/bass, Sphelelo Mazibuko: drums

Robin Fassie: trumpet/flugelhorn, Rita Ekes: alto sax, Victoria Mozalevskaya: tenor sax. Siyasanga Charles: trombone, Kirill Kretsu Moritz Schöwing: piano, Vimbs Mavimbs: e-bass/bass, Sphelelo Mazibuko: drums
In Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Afrikastudien
Afrikanische Rhythmen verschmelzen mit Jazzharmonien und einem farbenreichen Klang.
Ausgehend von ihrem reichen südafrikanischen kulturellen Erbe und ihrer vielfältigen musikalischen Palette verfolgt Siyasanga Charles einen zutiefst persönlichen und kreativen Ansatz. Die Kapstädter Posaunistin erkundet die Schnittstelle zwischen südafrikanischen Rhythmen, dem Geschichtenerzählen und einer modernen Jazzsprache, verbunden mit einer Vielzahl musikalischer Einflüsse, die ihre Identität als Künstlerin geprägt haben. Dabei zeichnen sich ihre Kompositionen durch emotionale Nuancen, technische Brillanz und einen unverkennbaren Innovationsgeist aus, die ihre klassische Ausbildung wie auch ihre tiefe Verbundenheit mit afrikanischen Musiktraditionen widerspiegeln.
Di und Mi, 20:30 Uhr

Camil Arcarazo Sempere: guitar, Shai Maestro: piano, Matteo Bortone: bass, Amir Bresler: drums
Dichter, cineastischer Jazz mit einem Hauch Klassik und Elektronik.
Der preisgekrönte israelische Pianist Shai Maestro ist in der internationalen Jazzszene eine treibende Kraft. Sein Spiel vibriert von einer perlenden Energie, emotionaler Tiefe und lässt das Publikum in eine sehnsüchtige, mystische Zauberwelt eintauchen, die berührt und herausfordert. Facettenreich fliessen kontemporärer Jazz, filmische Klanglandschaften und genrefremde Einflüsse zu einem betörenden Musikuniversum zusammen. «The Guesthouse» ist diesen Frühling beim Label «Believe» erschienen.

Camil Arcarazo Sempere: guitar, Shai Maestro: piano, Matteo Bortone: bass, Amir Bresler: drums
Do, 20:30 Uhr

Nikita Sipiagin: alto sax, Eliott Knuets: guitar, Joàn Codina: bass, Genius Wesley: drums

Nikita Sipiagin: alto sax, Eliott Knuets: guitar, Joàn Codina: bass, Genius Wesley: drums
Gewandter Modern Mainstream in kontemporärem Kontext.
Mit feiner Intuition verbindet der aufstrebende US-Saxophonist Nikita Sipiagin die Jazztradition mit einem modernen, experimentierfreudigen Klang. Dabei beeindruckt er mit dynamischen, ausdrucksstarken Soli, während Eliott Knuets die Jazzgitarre mit einer zeitgenössischen Sprache kombiniert und dichte Harmonien unterlegt. Bassist Joàn Codina liefert mit reifem Ausdruck das Fundament und Genius Wesley verbindet tiefen Groove mit einem expressiven Ansatz. Ein energiegeladenes, hochkarätiges Konzert, auf das man sich freuen kann!
Fr und Sa, 20:30 Uhr

Ariel Bringuez: tenor sax, Javier Sanchez: guitar, Iñigo Ruiz: piano, Demian Cabaud: bass, Marcos Cavaleiro: drums
Differenzierter Latin Jazz mit Tiefe.
Der kubanische Saxophonist Ariel Bringuez, eine führende Persönlichkeit in der zeitgenössischen Jazzszene, verzaubert vom ersten Ton an. Subtil verbindet er seine afrokubanischen Wurzeln mit der Introspektion des europäischen Jazz und einer zutiefst spirituellen Vision. Sein Klang ist warm, lyrisch und nuancenreich. Mit einer ausdrucksstarken Klarheit improvisieren seine Mitmusiker in der kostbaren Atmosphäre emotionaler Sensibilität und verletzlicher Expressivität. Präzision, künstlerische Reife und eine vielschichtige rhythmische Dynamik fliessen nahtlos ineinander über. Mit einer andächtigen Innigkeit, die berührt, vermittelt Bringuez die Schönheit seines Erbes und übersetzt es in eine moderne, wunderschöne Sprache.

Ariel Bringuez: tenor sax, Javier Sanchez: guitar, Iñigo Ruiz: piano, Demian Cabaud: bass, Marcos Cavaleiro: drums
Di und Mi, 20:30 Uhr

Rebecca Trescher: clarinet/bass clarinet, Andreas Feith: piano, Lukas Keller: bass, Jan Brill: drums

Rebecca Trescher: clarinet/bass clarinet, Andreas Feith: piano, Lukas Keller: bass, Jan Brill: drums
Auf ihrer CD-Release-Tour kommt Rebecca Trescher auch ins bird’s eye.
Leichtfüssig balanciert die Klarinettistin und renommierte Komponistin zwischen Klangfülle und Transparenz, Geerdetem und Ätherischem, Tradition und Moderne. Unkonventionell, aber immer schlüssig, meistert sie die musikalische Verdichtung und formt mit impressionistischen Stimmführungen und Texturen einen fast orchestralen Klang. Sie begeistert mit ihrem facettenreichen, sensiblen Spiel und warmen Ton. Treschers Musik ist ein Kaleidoskop, in welchem sich die Linien, Farben, Formen, Perspektiven und Strukturen fliessend verändern und ein nuanciertes, inneres Bild erzeugen, das berührt. Trescher hat «Changing Perspectives» 2025 auf Bandcamp herausgebracht.
Do, 20:30 Uhr
Duo Series | 1. Set

Kristin Berardi: vocals, Lukas Traxel: bass
Duo Series | 1. Set
Melodischer, lyrischer Dialog mit Tiefgang.
Die grossartige australische Sängerin Kristin Berardi und der herausragende Schweizer Bassist Lukas Traxel verbinden in ihrem Duo lebendige Virtuosität, ausdrucksstarkes Storytelling und sensible Strahlkraft zu einem wunderschönen Kleinod. Gemeinsam schaffen sie poetische, intime Klangräume, in denen Berardi mit warmer, souliger Stimme und swingender Phrasierung fasziniert und Traxel mit einem groovenden, klar artikulierten Spiel begeistert. Mit ihrer charismatischen Präsenz entführen die beiden das Publikum in eine Welt feiner Nuancen und bewegender Musikalität.

Kristin Berardi: vocals, Lukas Traxel: bass
Do, 21:45 Uhr
Duo Series | 2. Set

Gileno Santana: trumpet, Rocho: 7 strings guitar

Gileno Santana: trumpet, Rocho: 7 strings guitar
Duo Series | 2. Set
Intimes Tête-à-Tête der brasilianischen Instrumentalmusik.
«Inevitável» entstand aus dem Wunsch heraus, moderne, authentische Musik zu schaffen, die tief in den Traditionen Brasiliens verwurzelt ist. Durch den Dialog zwischen Gileno Santanas warmer, sanfter Trompete und Rochos siebensaitiger flinker Gitarre entsteht ein mitreissender, raffinierter und doch subtiler Klang, der in jeder musikalischen Phrase die Essenz seiner Heimat einfängt. Die Musiker verschmelzen virtuos Popularmusik wie Choro und afro-brasilianische Rhythmen mit Jazz. Eine elegante Klangwelt aus Sensibilität und kultureller Identität, die zutiefst brasilianisch und doch universell zugänglich ist. Das Duo hat 2021 «Inevitável» auf Bandcamp veröffentlicht.
Fr und Sa, 20:30 Uhr

Msaki: vocals, Matthieu Michel: trumpet, Jeroen van Vliet: piano, Carlo Mombelli: e-bass/vocals, Jorge Rossy: drums
CD-Release mit poetischem, experimentellem Jazz.
Carlo Mombelli gilt als einer der kompromisslosesten Bassisten Südafrikas in der kreativen Musik. Sein bildhaftes Klanguniversum ist im Jazz verwurzelt und öffnet sich gleichzeitig der zeitgenössischen Komposition, offenen Form und subtilen Klangarchitekturen. Tief schöpft er aus dem afrikanischen Musikbewusstsein, sowie der europäischen Moderne. In dieser mystischen Innerlichkeit definiert die gefeierte Sängerin Msaki den aktuellen südafrikanischen Gesang neu. Ihre volle, dunkle Stimme ist intim, verletzlich und hat gleichzeitig eine klare, kraftvolle Strahlkraft mit einer furchtlosen, emotionalen Dringlichkeit, die unter die Haut geht. Das neue Album «The World Is Dancing on the Edge of a Cliff» ist bei Clap Your Hands Records erschienen.

Msaki: vocals, Matthieu Michel: trumpet, Jeroen van Vliet: piano, Carlo Mombelli: e-bass/vocals, Jorge Rossy: drums
Sa, 17:00 Uhr
Leohnhardskirche
In Zusammenarbeit mit der Eglise française de Bâle


Laura Schuler: violin/vocals, Luzius Schuler: church organ

Laura Schuler: violin/vocals, Luzius Schuler: church organ
In Zusammenarbeit mit der Eglise française de Bâle

Wir freuen uns auf diese grossartige, neue Kooperation mit der Eglise française de Bâle!
Das grandiose Duo Laura & Luzius Schuler macht den fulminanten Anfang mit einem musikalischen Schwebezustand zwischen akustischem Ambient und experimenteller Klangkunst. Die Geschwister reisten für «Mandà in Lunga» ins Val Poschiavo, um tief in die herbe Magie der Alpen einzutauchen. Ihr Sound ist von kristalliner Schönheit, der nach verwunschenen Tälern, schroffen Bergwelten und ächzenden Stürmen klingt. Dabei werden Stimme und Violine zu Nebel und Schatten, während die Orgel die Atmosphäre dunkel dehnt und der Violine-Bogen Wind, Licht und Wasser tanzen lässt. Die beiden ändern das romantisierte Bild der Berge zu etwas Mystischem, Mehrdimensionalem, das lange nachhallt. «Mandà in Lunga» ist 2025 bei Ronin Rhythm Records erschienen.
Di und Mi, 20:30 Uhr

Fany Fresard: violin, Pierre Horckmans: clarinet/bass clarinet, Nicolas Mary: bassoon, Anne Quillier: piano, Michel Molines: bass, Guilhem Meier: drums
Verspielte Verschmelzung von Salon-Rock und Kammerjazz.
Dieses eigenwillige Sextett der Pianistin Anne Quillier fasziniert mit seiner ungewöhnlichen Instrumentierung von Fagott, Violine, Bassklarinette, Bass, Piano und bearbeiteten Schlaginstrumenten vom ersten Ton an. Eine dichte, facettenreiche Musik, komplex, aber doch konkret. Der warme, weiche Fagott-Ton schmeichelt sich durch ein experimentelles, groovendes Setting, die Improvisationen sind kühn und dennoch melodiös – stets in einen mitreissenden, pulsierenden Rhythmus gebettet. Eine wunderbare Gelegenheit, der Realität auf höchstem musikalischem Niveau zu entfliehen. «Argot Lunaire» ist diesen Frühling bei Collectif Pince-Oreilles erschienen.

Fany Fresard: violin, Pierre Horckmans: clarinet/bass clarinet, Nicolas Mary: bassoon, Anne Quillier: piano, Michel Molines: bass, Guilhem Meier: drums
Do, 20:30 Uhr

Tobias Haug: alto sax, Jakob Bänsch: trumpet, Simon Seidl: piano, Caris Hermes: bass, Felix Ambach: drums

Tobias Haug: alto sax, Jakob Bänsch: trumpet, Simon Seidl: piano, Caris Hermes: bass, Felix Ambach: drums
Mitreissender, federnder Modern Mainstream.
Tobias Haug überzeugt mit einem verspielten, distinguierten, traditionellen Jazz, den er frisch und intelligent in einen zeitgenössischen Kontext transformiert. Er improvisiert lyrisch und achtsam, dabei ergänzt ihn Trompeter Jakob Bänsch subtil und mit eingängigen Melodien. Die Musik weist klare Strukturen auf und beeindruckt durch eine persönliche Strahlkraft. Ein Leckerbissen für alle Fans des abwechslungsreichen, vielschichtigen Latin Jazz und Swing. Die herausragende Rhythmusgruppe trägt dabei die beiden Solisten präzise und mit distinguiertem Groove. Sein letztes Album «Awakening», hat Haug 2023 auf Bandcamp herausgebracht.
Fr und Sa, 20:30 Uhr

Kasper Agnas: guitar, Max Agnas: piano, Mauritz Agnas: bass, Konrad Agnas: drums
Differenziertes Understatement in sphärisch-konzentrierter Atmosphäre.
Eine Band aus vier Brüdern – Segen oder Fluch? Wohl beides. Trotz familiärer Auseinandersetzungen trägt ihre über 20-jährige Zusammenarbeit wunderschöne, schillernde Früchte. Im Keller des Elternhauses in Vallentuna bei Stockholm, entwickelten die Geschwister im Laufe der Jahre einen fast telepathischen, homogenen Sound, der fasziniert und in den organisch melodische Improvisationen einfliessen. Frappant ist, dass alle vier mit einer starken, eigenen Stimme überzeugen und doch ein filigranes Ganzes erschaffen, dass aus verschiedenen verflochtenen Melodiesträngen, subtilen Harmonien und achtsamen Rhythmen besteht. Mit einem Augenzwinkern darf man hier behaupten – «das bleibt in der Familie». Die Band hat «Sista Försöket» 2025 bei Bandcamp veröffentlicht.

Kasper Agnas: guitar, Max Agnas: piano, Mauritz Agnas: bass, Konrad Agnas: drums
So, 18:00 Uhr
el calderón afrolatino


Leandro Irarragorri: piano/keys, Ledian Mola: bass/vocals, Alexander Febles Cachacha: drums, Bérénice Awa: percussion

Leandro Irarragorri: piano/keys, Ledian Mola: bass/vocals, Alexander Febles Cachacha: drums, Bérénice Awa: percussion
el calderón afrolatino

Mitreissende Kombination aus Jazz und afrokubanischer Kultur!
Seit den Anfängen des bird’s eye haben wir mit El Calderón jenen musikalischen Ursprüngen, denen auch der Jazz viel zu verdanken hat, unsere Reverenz erwiesen. Für einen packenden Sound, der Lebensfreude versprüht, sorgt diesen Sonntag das kubanische Quartett «Die Frische im Quartier». Die Band präsentiert ein lebendiges Konzert voller Rhythmus, Ausdruck und Bühnenpräsenz, das vom ersten Takt an mitreisst. Mit Eigenkompositionen, inspiriert von kubanischen Traditionen, verbindet die Gruppe Spontaneität, Energie und Nähe zum Publikum zu einem Erlebnis, das weit über ein Konzert hinausgeht: eine Einladung, zu tanzen und sich treiben zu lassen, bis der ganze Raum in Bewegung versetzt ist.
Di und Mi, 20:30 Uhr

Gabriel Dalvit: alto sax, Silvio Cadotsch: trombone, Albert Sanz: piano, Dominique Girod: bass, Jorge Rossy: drums
Zeitgenössischer Jazz mit Eleganz und Groove.
Apple Tree verbindet auf wunderschöne Art den Spirit des Moments mit der Vergangenheit und fügt Neues und Altes zu einer gelassenen, inneren Energie zusammen. Silvio Cadotsch erzählt mit flexibler und leichtfüssiger Posaune, Gabriel Dalvit bereichert mit einem intensiv sonoren Legato-Stil und lyrischen Soli, Albert Sanz begeistert mit seinem ebenso flüssig eloquenten wie eigenwillig widerständigen Piano. Die Basis von zurückhaltender, immer inspirierender Rhythmik bilden Dominique Girod und Jorge Rossy. Innig und ohne Effekthascherei fokussiert die Band auf die Essenz – dem Klang, Ideenreichtum und die Gabe, als Kollektiv aufeinander zu hören.

Gabriel Dalvit: alto sax, Silvio Cadotsch: trombone, Albert Sanz: piano, Dominique Girod: bass, Jorge Rossy: drums
Do, 20:30 Uhr
Big Band Night

Francesca Gaza: conductor, Bastien Rieser, Tobias Schneider, Sebastián Greschuk, Álvaro Ocón: trumpet/flugelhorn, Josh Schofield: alto/soprano saxes, Sara El Hachimi: alto sax/flute, Baptiste Stanek: tenor sax/flute/clarinet/bass clarinet, Charley Rose: tenor sax/clarinet, Charlotte Lang: baritone sax/ bass clarinet, Fernando Brox: trombone/flute, Lukas Reinert, Yossi Itskovich: trombone , Lucas Wirz: bass trombone, Michał Skwierczyński: guitar, Lorenzo Vitolo: piano, Gianni Narduzzi: bass, Marton Juhasz: drums

Francesca Gaza: conductor, Bastien Rieser, Tobias Schneider, Sebastián Greschuk, Álvaro Ocón: trumpet/flugelhorn, Josh Schofield: alto/soprano saxes, Sara El Hachimi: alto sax/flute, Baptiste Stanek: tenor sax/flute/clarinet/bass clarinet, Charley Rose: tenor sax/clarinet, Charlotte Lang: baritone sax/ bass clarinet, Fernando Brox: trombone/flute, Lukas Reinert, Yossi Itskovich: trombone , Lucas Wirz: bass trombone, Michał Skwierczyński: guitar, Lorenzo Vitolo: piano, Gianni Narduzzi: bass, Marton Juhasz: drums
Big Band Night
Ein zauberhafter Abend mit sattem Orchesterklang.
Die lokale Big Band begeistert das bird’s-eye-Publikum immer wieder mit ihrer differenzierten, wunderschönen Musik. Die kreative Wirkungsstätte von Musiker:innen und Komponist:innen aus Basel präsentiert eleganten, facettenreichen Big-Band-Sound, zeitgenössischen Jazz und eine Prise internationales Flair. An diesem Abend zeigt sie ihre eigene geballte Schaffenskraft mit neuen, aber auch weiterentwickelten Kompositionen.
Fr, 16:00 Uhr
Museum Tinguely
Roche’n’Jazz: Jazz im Museum Tinguely

Roche’n’Jazz: Jazz im Museum Tinguely

Fr und Sa, 20:30 Uhr

Albin Ormegard: guitar, Malcolm Braff: piano, Bänz Oester: bass, Genius Wesley: drums

Albin Ormegard: guitar, Malcolm Braff: piano, Bänz Oester: bass, Genius Wesley: drums
Mitreissende Weiterentwicklung des Spiritual Jazz der 60er Jahre.
Obwohl jeder aus dieser aussergewöhnlichen Band in seiner ausdrucksstarken Virtuosität und eruptiven Kreativität ein Meister ist, wollen die Musiker kein «Höher-Schneller-Weiter». Ihre Musik bewegt sich improvisiert in grosszügigen Spannungsbögen, sie groovt, singt und schwelgt. Mit Demut und einem fast heiligen Zorn suchen sie, was uns als Menschen verbindet. Ihr Sound befreit sich von allen Formen und Zwängen, singt von Revolte und Rebellion und ist doch durchzogen von einer vibrierenden Versöhnung und einer sanften Sehnsucht nach präsenter, purer Lebensfreude. «TOGETHER» bringt alles zum Blühen.
Di und Mi, 20:30 Uhr

Bokani Dyer: piano/vocals, Tim Norton: bass, Lumanyano Mzi Dominic Egli: drums
Lyrischer, eleganter Mix aus kontemporärem Jazz und südafrikanischer Tradition.
Der preisgekrönte, botswanisch-südafrikanische Pianist Bokani Dyer ist eine wichtige, innovative Stimme in der jungen Jazzszene. Mit einer sensiblen Innigkeit nimmt er das Publikum auf eine melodische Entdeckungsreise mit, bei der er an die facettenreichen südafrikanischen Traditionen anknüpft und diese zu einem fluiden Stil weiterentwickelt, der organisch die Wurzeln mitvibrieren lässt, während sein Sound zu einem frischen, groovenden, zeitgenössischen Jazz erblüht. Bokani improvisiert subtil und mit einer feinen Intuition für eine dynamische Balance. Tim Norton und Dominic Egli geben nebst einem federnden Rhythmusteppich wichtige Impulse. An diesen Abenden betört Dyer zudem mit seiner warmen, souligen Stimme.

Bokani Dyer: piano/vocals, Tim Norton: bass, Lumanyano Mzi Dominic Egli: drums
Do, 20:30 Uhr

Keisuke Matsuno: guitar/efx, Can Olgun: piano/Fender Rhodes, Julian Erdem: drums

Keisuke Matsuno: guitar/efx, Can Olgun: piano/Fender Rhodes, Julian Erdem: drums
Betörende, sphärische Klanglandschaften mit einer Prise Wehmut.
Die Musik dieser drei langjährigen Freunde schimmert in den verschiedensten Facetten und wahrt durch einen homogenen Spannungsbogen eine bewegliche Energie. Keisuke Matsunos elektronische Impulse vereinen sich mit den flächigen, sanft pulsierenden Akkorden von Can Olgun – zusammen erzeugen sie einen wabernden, melancholischen Klangteppich, den Julian Erdem mit sachten, präzisen und groovenden Rhythmen unterlegt. Mal ist eine Melodie, eine klare Form oder ausnotierte Stimme die Basis, andere Songs sind freier angelegt und bestehen aus subtil verbundenen Sounds, die fliessend in neue Sequenzen übergehen. Augen schliessen, tief durchatmen und geniessen!
Fr und Sa, 20:30 Uhr

Rahel Talts: piano, Donatas Petreikis: tenor/soprano sax, Mariusz Praśniewski: bass, Jesper Lørup Christensen: drums
Eleganter Jazz mit Einflüssen aus baltischer und nordischer Volksmusik.
Die aufstrebende, preisgekrönte estnische Pianistin Rahel Talts lebt heute in Dänemark, wo sie auch mit ihren Mitstudenten diese Band gegründet hat. Ihr energiegeladener, lyrischer Sound begeistert durch schöne, eingängige Melodien, dichte Harmonien und mitreissende Beats Talts improvisiert präzise und fein artikuliert mit einem souveränen Gespür für einen tiefen emotionalen Ausdruck, den sie nie übertreibt. Ihre Musik gewinnt dadurch eine pulsierende, kernige Energie, die stets nach vorne strebt, aber nie beliebig wirkt und in einer anspruchsvollen Ästhetik strahlt. Ihr neuestes Album «Back and Forth» hat sie 2025 auf Bandcamp veröffentlicht.

Rahel Talts: piano, Donatas Petreikis: tenor/soprano sax, Mariusz Praśniewski: bass, Jesper Lørup Christensen: drums
Di und Mi, 20:30 Uhr

Uli Kempendorff: tenor sax/clarinet, Søren Kjergaard: piano, Jonas Westergaard: bass, Peter Bruun: drums

Uli Kempendorff: tenor sax/clarinet, Søren Kjergaard: piano, Jonas Westergaard: bass, Peter Bruun: drums
Differenzierter Jazz zwischen abstrakt und konkret.
Uli Kempendorffs «FIELD» fasziniert mit einem eigenwilligen Sound aus leichten, wohldosierten Impulsen des Vibraphons und freien, jedoch warmen und sanften Improvisationen, die eine harmonische Homogenität atmen. Souverän kreieren die Musiker ein subtil verwobenes Avantgarde-Geflecht voller multidirektionaler Kontrapunkte, das tief im swingenden Jazz verwurzelt ist und vor einer besonderen Strahlkraft strotzt. Die Balance aus offener und zugleich präziser artikulierter Form und komplexen Melodien, denen man stets folgen kann, überrascht mit einem versöhnenden Gefühl der immerwährenden Ganzheit.
Do, 20:30 Uhr

Andrina Bollinger: vocals/guitar/piano, Jules Martinet: bass, Arthur Hnatek: drums
Mitreissender Mix aus Jazz, Avant-Pop, Lyrik und Performance.
Sängerin, Gitarristin und Pianistin Andrina Bollinger entzieht sich jeglichen Kategorien. Ihre Kunstform ist ein multisensorisches Ganzes, bestehend aus Feldaufnahmen, fragmentarischen Erzählungen und emotional geprägten Klanglandschaften. Inspiriert von ihren Engadiner Wurzeln und Interpret:innen des experimentalen Pop, mäandert Bollinger mit eindringlich samtener Stimme zwischen Klang, Bild und Bewegung. Sie wechselt innerhalb der Instrumente, schreit, singt, summt, schrummt und stösst ihre Band immer wieder in Momente kontrollierter Instabilität. Ein orchestrierter Freiflug im Geiste der Improvisation. Im Frühjahr hat Bollinger ihr zweites Studioalbum «Island of Way Back» auf Bandcamp veröffentlicht.

Andrina Bollinger: vocals/guitar/piano, Jules Martinet: bass, Arthur Hnatek: drums
Fr und Sa, 20:30 Uhr

Pablo Held: piano, Eran Har Even: guitar/e-bass, Ziv Ravitz: drums

Pablo Held: piano, Eran Har Even: guitar/e-bass, Ziv Ravitz: drums
Poetischer, zeitgenössischer Jazz mit einer pulsierenden Energie.
Mit «Meeting Point» lädt der israelische Musiker Eran Har Even, der heute in Holland lebt, zwei der markantesten Improvisatoren Europas – den Pianisten Pablo Held und den Drummer Ziv Ravitz – zu einem gemeinsamen musikalischen Dialog ein, der durch jahrelangen künstlerischen Austausch geprägt ist. Helds lyrisches, sensibles Spiel ergänzt perfekt den rhythmisch-melodischen Stil von Har Even, sei’s an der Gitarre oder E-Bass. Ziv Ravitz trägt mit seinem dynamischen, teils funkigen Beat wesentlich zum mitreissenden Groove dieser Band bei. Gemeinsam lassen sie wunderschöne, stimmungsvolle Klanglandschaften entstehen, deren Basis wehmütige Melodien, dichte Harmonien und fliessende Rhythmen sind.
Di und Mi, 20:30 Uhr

Nicole Johänntgen: alto sax, Jon Ramm: trombone, Steven Glenn: sousaphone, Paul Thibodeaux: drums
Auf ihrer CD-Release-Tour macht Nicole Johänntgen auch Halt im bird’s eye.
Die swingende Basis der souligen, versatilen Saxophonistin ist der New-Orleans-Jazz. Dies wird sofort klar, wenn Paul Thibodeaux mit Feingefühl und Drive den legendären «Second Line»-Schlagzeug-Groove ausführt, sozusagen die Wiege des traditionellen Jazz. Der Beat trifft auf Steven Glenns pulsierendes Sousaphon, das präzise und funky die Bassline artikuliert und den harmonischen Boden legt für bluesige Improvisationen und Dialoge zwischen Jon Ramms Posaune und Johänntgens Saxophon. Die Band rumpelt, pustet und schmettert die eingängigen Melodien mit Herzblut, aber auch Subtilität in einer federnden Atmosphäre von komprimierter Energie. «Henry» ist ein mitreissender Tanz der Melancholie und Lebensfreude.

Nicole Johänntgen: alto sax, Jon Ramm: trombone, Steven Glenn: sousaphone, Paul Thibodeaux: drums
Do, 20:30 Uhr

Patricija Škof: vocals, Ben Zahler: flute, Iannis Obiols: piano, Illya Alabuzhev: bass

Patricija Škof: vocals, Ben Zahler: flute, Iannis Obiols: piano, Illya Alabuzhev: bass
Feinsinniger, verspielter Jazz mit starker Lyrik.
Flötist Ben Zahler präsentiert neue, vielschichtige Songs und mit Patricija Škof auch gleich eine neue Sängerin. Die slowenische Musikerin singt mal frech, mal sarkastisch mit einem feinen Augenzwinkern und erzählt mit sanfter, dunkler Stimme skurrile, originelle Geschichten zu Zahlers ausdrucksstarker und filigraner Flöte. Die Lieder sind teils an die Pop-Musik angelehnt, teils anspruchsvoll, stets mit der Absicht, auch Komplexes leicht erscheinen zu lassen. Iannis Obiols und Ilya Alabuzhev meistern es mit ihrer Offenheit mühelos, durch ihr artikuliertes, sicheres Spiel – ganz ohne Drums – für eine intensive Energie zu sorgen. Letzten Frühling hat 8 octopi ihr neues Album «Frail Boat» auf Bandcamp herausgebracht.
Fr und Sa, 20:30 Uhr

Óskar Guðjónsson: tenor sax, Ómar Guðjónsson: guitar/bass/pedalsteel, Tómas Jónsson: piano/hammond organ, Magnús Trygvason Eliassen: drums
Isländische Klangwelt aus Melancholie, Optimismus und rauen Winternächten.
Die innige Verbundenheit dieser Band, gekoppelt mit einer leisen Entschleunigung und entspannten, natürlichen Offenheit anderen Musikstilen gegenüber, macht den Sound von ADHD so besonders faszinierend und eigenständig. Die Musiker verweben nachdenkliche Melodien mit sehnsüchtigen Akkorden, dosieren feinfühlig elektronische Effekte, lassen Hammondklänge wabern, unterlegen sie mit subtilen Bass- und Schlagzeugimpulsen und führen das Publikum damit in eine eigene, magische Musikdimension, die lange nachhallt.

Óskar Guðjónsson: tenor sax, Ómar Guðjónsson: guitar/bass/pedalsteel, Tómas Jónsson: piano/hammond organ, Magnús Trygvason Eliassen: drums
So, 11:00 Uhr

Liv Sindler: vocals/speaker, Marcelo Figueiredo: guitar/vocals, Angelo Vardabasso: bass/vocals, Dominik Läuchli: piano/drums/vocals

Liv Sindler: vocals/speaker, Marcelo Figueiredo: guitar/vocals, Angelo Vardabasso: bass/vocals, Dominik Läuchli: piano/drums/vocals
Musikalische Bühnenproduktion, die Erzählung und Live-Jazz verbindet.
Inspiriert vom Bilderbuch «Major Dux» von Martin Baltscheit erzählt die Band unter Liv Sindler von einem Land, in welchem die Musik durch den strengen Major Dux plötzlich verboten wird. In dieser still gewordenen Welt findet Bartolomäus Bob Zuflucht in geheimen Jazzclubs, in denen eine musikalische Rebellion entsteht. Mit Klängen, Geräuschen, Improvisationen und Liedern wird die Geschichte auf der Bühne lebendig. Sie nimmt Gross und Klein mit auf eine spielerische und mitreissende Reise, die die Fantasie anregt und zum Nachdenken über die Bedeutung der Musik und der künstlerischen Freiheit einlädt.
Di und Mi, 20:30 Uhr

Daniel Migliosi: trumpet, Simon Comté: tenor sax, Levi Harvey: piano, Géraud Portal: bass, Kai Craig: drums
Frischer, kontemporärer Jazz mit Drive.
Der preisgekrönte luxemburgische Trompeter Daniel Migliosi ist einer der vielversprechendsten Talente der zeitgenössischen europäischen Jazzszene. Mit seinem Quintett lotet er neue musikalische Grenzen aus – dabei lässt er sich von seinen Vorbildern inspirieren und verbindet moderne Einflüsse mit einer unverwechselbaren persönlichen Note. Seine Läufe sind klar artikuliert, teilweise virtuos, aber nie oberflächlich, sein Klang ist innovativ, ausdrucksstark und sowohl frisch als auch tief in der Tradition verwurzelt. Simon Comté liefert den versierten Counterpart und führt einfühlsam die Themen unisono mit Migliosi. Die Rhythmussektion heizt treibend ein und bietet die federnde Basis für diese wunderbaren Abende.

Daniel Migliosi: trumpet, Simon Comté: tenor sax, Levi Harvey: piano, Géraud Portal: bass, Kai Craig: drums
Do, 20:30 Uhr


Nat Su: alto sax, Jean-Paul Brodbeck: piano

Nat Su: alto sax, Jean-Paul Brodbeck: piano

Modern Mainstream mit erfrischenden Freiräumen.
Der sensible, ausdrucksstarke Pianist Jean-Paul Brodbeck und der eigensinnig-virtuose Saxophonist Nat Su liefern sich hier ein dichtes, melodiöses Tête-à-Tête der erfahrenen Musikerpersönlichkeiten. Sie interpretieren Lieder aus dem Great American Songbook neu und widmen sich weniger bekannten Songs von z.B. Wayne Shorter oder Fred Lacey, in dem sie diese unprätentiös und mit rhythmisch direktem Ausdruck aufbrechen und weiterentwickeln. Ohne die Wurzeln zu vernachlässigen, öffnen sie sich der Energie und Impulsivität des Moments.
Fr und Sa, 20:30 Uhr

Andy Middleton: tenor/soprano saxes, Piotr Wyleżoł: piano, Josh Ginsburg: bass, Alan Jones: drums
Hart swingender New-York-Sound mit expressiven lyrischen Komponenten.
Der renommierte Saxophonist Andy Middleton verbindet elegant den authentischen Flair des schwungvollen, zeitgenössischen Jazz des Big Apple mit dem Erbe der melodischen Saxophon-Tradition. Seinen breiten Ton modelliert er von kraftvoller Intensität bis zu zarter Wärme, von lyrischer Schönheit bis zu rhythmischem Schwung. Er ist ein geschickter Erzähler, seine Soli sind dynamisch und er phrasiert mit einer Reife und Gelassenheit, die Landschaften von harmonischen Klangfarben entstehen lassen. Piotr Wyleżoł liefert dabei leicht und frisch dichte Harmonien und Josh Ginsburg sowie Alan Jones treiben mit einem federnden Rhythmus an.

Andy Middleton: tenor/soprano saxes, Piotr Wyleżoł: piano, Josh Ginsburg: bass, Alan Jones: drums
Di und Mi, 20:30 Uhr

Patrick Joray: tenor sax, Paul Janoschka: piano, Lukas Traxel: bass, Paul Amereller: drums

Patrick Joray: tenor sax, Paul Janoschka: piano, Lukas Traxel: bass, Paul Amereller: drums
Eleganter Modern Mainstream mit frischer Strahlkraft.
Der aufsteigende Saxophonist Patrick Joray formt seinen Klang durch vier musikalisch ausdrucksstarke Persönlichkeiten, die im gemeinsamen Improvisieren stets die Bandmitte suchen und ein tiefes Verständnis der afroamerikanischen Jazztradition teilen. Mit seinem warmen, persönlichen Sound lässt er den Themen Zeit zu atmen. Er hat ein intuitives Gespür für einen natürlichen Spannungsbogen. Mit seinen einfühlsamen, achtsamen Phrasierungen zeigt er sich als feinfühliger, gekonnter Storyteller. Die Band kreiert eine dichte und zugleich transparente Sprache, mit der sie ihren eigenen klanglichen Kosmos entstehen lässt. Beeinflusst von Jorays enger Verbindung zur New Yorker Jazzszene verbindet das Quartett Tradition und Gegenwart zu einer lebendigen, zeitgenössischen Form des Jazz.
Do, 20:30 Uhr
Big Band Night

Francesca Gaza: conductor, Bastien Rieser, Tobias Schneider, Sebastián Greschuk, Álvaro Ocón: trumpet/flugelhorn, Josh Schofield: alto/soprano saxes, Sara El Hachimi: alto sax/flute, Baptiste Stanek: tenor sax/flute/clarinet/bass clarinet, Charley Rose: tenor sax/clarinet, Charlotte Lang: baritone sax/ bass clarinet, Fernando Brox: trombone/flute, Lukas Reinert, Yossi Itskovich: trombone, Lucas Wirz: bass trombone, Michał Skwierczyński: guitar, Lorenzo Vitolo: piano, Gianni Narduzzi: bass, Marton Juhasz: drums
Big Band Night
Ein zauberhafter Abend mit sattem Orchesterklang.
Die lokale Big Band begeistert das bird’s-eye-Publikum immer wieder mit ihrer differenzierten, wunderschönen Musik. Die kreative Wirkungsstätte von Musiker:innen und Komponist:innen aus Basel präsentiert eleganten, facettenreichen Big-Band-Sound, zeitgenössischen Jazz und eine Prise internationales Flair. Ab und zu lädt die Band einen Gast ein – an diesem Abend zeigt sie ihre eigene geballte Schaffenskraft mit neuen, aber auch weiterentwickelten Kompositionen.

Francesca Gaza: conductor, Bastien Rieser, Tobias Schneider, Sebastián Greschuk, Álvaro Ocón: trumpet/flugelhorn, Josh Schofield: alto/soprano saxes, Sara El Hachimi: alto sax/flute, Baptiste Stanek: tenor sax/flute/clarinet/bass clarinet, Charley Rose: tenor sax/clarinet, Charlotte Lang: baritone sax/ bass clarinet, Fernando Brox: trombone/flute, Lukas Reinert, Yossi Itskovich: trombone, Lucas Wirz: bass trombone, Michał Skwierczyński: guitar, Lorenzo Vitolo: piano, Gianni Narduzzi: bass, Marton Juhasz: drums
Fr und Sa, 20:30 Uhr


Pablo Rodriguez: violin, George Dumitriu, Yanna Pelser: viola, Joshua Herwig: cello, Maarten Hogenhuis: alto sax, Nicolò Ricci: tenor sax, Nabou Claerhout: trombone, Federico Calcagno: bass clarinet, Teis Semey: guitar, Aleksander Sever: vibes, Tyn Wybenga: conductor/keys, Alessandro Fongaro: bass, Jamie Peet: drums

Pablo Rodriguez: violin, George Dumitriu, Yanna Pelser: viola, Joshua Herwig: cello, Maarten Hogenhuis: alto sax, Nicolò Ricci: tenor sax, Nabou Claerhout: trombone, Federico Calcagno: bass clarinet, Teis Semey: guitar, Aleksander Sever: vibes, Tyn Wybenga: conductor/keys, Alessandro Fongaro: bass, Jamie Peet: drums

Faszinierende, rahmensprengende Synergie von Jazz, Hip Hop, südafrikanischer Musik und Elektronik.
Komponist, Keyboarder und Bandleader Tyn Wybenga ist eine treibende, innovative Kraft in der niederländischen, zeitgenössischen Jazzszene. Mit gewagter Kreativität nutzt er eine einzigartige Kompositionsmethode, in der er Fragmente von aufgenommenen Soloimprovisationen seiner Bandmitglieder sampelt und umarrangiert, um neue Musik zu schaffen und seine Band wiederum über diese Klangcollage improvisieren zu lassen. Ein erfinderischer, schnell denkender und subtil geschichteter Sound, der stark variiert, fesselt und doch als harmonisches, groovendes Ganzes atmet. Wybenga hat sein neuestes Album «Tonepool Paradox» 2025 auf Bandcamp veröffentlicht. Die Durchführung dieser Jazzkonzerte wurde durch die Unterstützung des Performing Arts Fund NL ermöglicht.