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Fr und Sa, 20:30 Uhr

Tineke Postma: alto/soprano saxes, Joāo Barradas: accordion, Rafael Jerjen: bass, Florian Arbenz: drums

Tineke Postma: alto/soprano saxes, Joāo Barradas: accordion, Rafael Jerjen: bass, Florian Arbenz: drums
Faszinierende Welt aus rhythmischer Spannung, freier Improvisation und träumerischen Klängen.
Florian Arbenz kombiniert in seinem neuen Quartett mit der holländischen Saxophonistin Tineke Postma, dem portugiesischen Akkordeon-Virtuosen Joāo Barradas und dem australisch-schweizerischen Bassisten Rafael Jerjen eine ungewöhnliche und packende Instrumentierung. Saxophon und Akkordeon werfen sich verspielt den Ball zu und erzeugen ein wunderbares, vielschichtiges und lebhaftes Geflecht an Melodien und kontrapunktischen Antworten. Dieser Dialog wird von Jerjens sonorem Bass und Arbenz’ treibenden Schlägen und Fill-Ins meisterhaft unterstützt und verstärkt.
Di und Mi, 20:30 Uhr

Reinier Baas: guitar, Kit Downes: hammond B3, Jonas Burgwinkel: drums
Brillante Mischung aus Soul-Jazz, Rock, Folk und Neuer Musik.
Dieses grossartige Trio positioniert sich zwischen verschiedenen Stilen und zieht das Publikum damit vom ersten Ton an in den Bann. Mit einem beeindruckenden Feingefühl für Dynamik und Spannung bildet es aus einzelnen Satzbausteinen eine einzigartige, faszinierende Syntax. Durch eine eruptiv brodelnde Energie, aber auch leise Momente, suchen die drei Musiker ihre eigenen Wege: Sie lassen den Soul-Jazz anklingen, wechseln dann zu einer urigen Folklore Grossbritanniens, spielen lärmigen Rock und rücken schliesslich einige kompositorische Prinzipien der Neuen Musik in den Fokus. Die groovende Spielfreude wirkt dabei stets ansteckend.

Reinier Baas: guitar, Kit Downes: hammond B3, Jonas Burgwinkel: drums
Do, 20:30 Uhr

Almut Kühne: vocals, Marina Tantanozi: flute, Sophie Bernado: bassoon, Benjamin Weidekamp: alto sax/clarinet/bass clarinet, Uli Kempendorff: tenor sax/clarinet, Silvan Schmid: trumpet, Lukas Briggen: trombone , Marcella Carboni: harp, Philip Zoubek: piano/synths, Manuel Troller: guitar, Evi Filippou: vibes, Kaspar von Grünigen: bass, David Meier: drums

Almut Kühne: vocals, Marina Tantanozi: flute, Sophie Bernado: bassoon, Benjamin Weidekamp: alto sax/clarinet/bass clarinet, Uli Kempendorff: tenor sax/clarinet, Silvan Schmid: trumpet, Lukas Briggen: trombone , Marcella Carboni: harp, Philip Zoubek: piano/synths, Manuel Troller: guitar, Evi Filippou: vibes, Kaspar von Grünigen: bass, David Meier: drums
Kühner, selbstironischer Mix aus Jazz, zeitgenössischer und Neuer Musik.
Das Bottom Orchestra ist ein kollektiver Organismus aus 14 musikalischen Persönlichkeiten, die neben- und miteinander in verschiedenen Musikstilen zuhause sind - oder überall zugleich. Hier trifft orchestraler Klang, ausgeklügelte Polyrhythmik auf bewusst gesetzte, provozierende, politische Texte, gut austarierte Balance von Dissonanz und Harmonie und viel Raum für freie Improvisation. Ohne Scheuklappen sucht sich diese freche Grossformation von Kaspar von Grünigen mit dieser Suite einen Weg abseits ausgetrampelter Pfade - stets gemeinsam auf der Suche nach musikalisch fruchtbarem Boden.
Fr und Sa, 20:30 Uhr

Hans Feigenwinter: piano, Patrice Moret: bass, Norbert Pfammatter: drums
Ungekünstelte Magier des Augenblicks.
Ohne formale Extravaganzen und ausgeklügelte Arrangements führtdieses eingesessene Trio die Tradition des Improvisierens über Standards auf vielseitige und elegante Weise fort und setzt dabei auf Intuition und Spontaneität. Die drei Musiker verwandeln alte Melodien und bekannte Harmonien in atemberaubende und vielschichtige Musik, die ihren Reiz aus der Gleichzeitigkeit von Alt und Neu erhält und deren Swing-Feeling zwischen sanfter Anmut und draufgängerischer Rasanz oszilliert.Eine sublime Synthese aus Musikalität und Originalität, bei der sich dringliche Sinnlichkeit und intellektuelle Schärfe die Waage halten.

Hans Feigenwinter: piano, Patrice Moret: bass, Norbert Pfammatter: drums
Mo, 20:30 Uhr
Big Band Night

Francesca Gaza: conductor, Bastien Rieser, Tobias Schneider, Sebastian Greschuk, Cesc Badia: trumpet/flugelhorn, Josh Schofield: alto/soprano saxes, Sara El Hachimi: alto sax/flute, Baptiste Stanek: tenor sax/clarinet, Robert Wypasek: tenor sax, Patrick Joray: baritone sax/bass clarinet, Lucas Wirz, Lukas Reinert: trombone, Fernando Brox: trombone/flute, Yossi Itskovich: bass trombone, Michal Skwierczyński: guitar, Lorenzo Vitolo: piano, Gianni Narduzzi: bass, Jan Zeimetz: drums

Francesca Gaza: conductor, Bastien Rieser, Tobias Schneider, Sebastian Greschuk, Cesc Badia: trumpet/flugelhorn, Josh Schofield: alto/soprano saxes, Sara El Hachimi: alto sax/flute, Baptiste Stanek: tenor sax/clarinet, Robert Wypasek: tenor sax, Patrick Joray: baritone sax/bass clarinet, Lucas Wirz, Lukas Reinert: trombone, Fernando Brox: trombone/flute, Yossi Itskovich: bass trombone, Michal Skwierczyński: guitar, Lorenzo Vitolo: piano, Gianni Narduzzi: bass, Jan Zeimetz: drums
Big Band Night
Das BJO sorgt für Weihnachtsstimmung im bird’s eye.
Das Basler Jazz Orchestra feiert mit uns wie letztes Jahr mit Herzblut, Charme und Verve Weihnachten. Ob es nun international berühmte, neu arrangierte Christmas-Songs sind, welche die Musiker:innen sanft und mit einer sicheren Balance zwischen Nostalgie und Kitsch verjazzen oder eher unbekannte Bijoux aus verschiedenen Kulturen in ein sattes Harmonien-Kleid packen - wir werden nach diesem Konzert bestimmt von einer weissen Weihnacht und einer Stillen Nacht träumen.
Di und Mi, 20:30 Uhr

Lukas Gernet: piano, Rafael Jerjen: bass, Samuel Büttiker: drums
Melodischer, komplexer zeitgenössischer Jazz mit einer Prise Volksmusik.
Inspiriert von der unbändigen Kraft der Insektenwelt spinnt MaxMantis mit Fingerspitzengefühl ein dichtes Netz aus heroischen Klangwelten und mitreissender Improvisation und tourt mit Melodien des faszinierenden Mikrokosmos um die Welt. Was hier schwirrt, ist unaufhaltsamer Jazz mit gnadenloser Präzision und Power: Die Konzerte von MaxMantis bewegen, berühren, faszinieren, überraschen und transportieren die Zuhörer:innen mit einem Augenzwinkern in eine Welt voller Energie, Adrenalin und musikalischer Abenteuer.

Lukas Gernet: piano, Rafael Jerjen: bass, Samuel Büttiker: drums
Do, 20:30 Uhr

Lucca Fries: piano, Sarah Zaugg: e-bass, Luca Ramella: drums

Lucca Fries: piano, Sarah Zaugg: e-bass, Luca Ramella: drums
Hypnotische Piano Drones und rockige Beats.
Pianist Lucca Fries präsentiert mit FRI3SER sein bisher persönlichstes Projekt: Ein Trio, in dem sein klangvoller, rhythmisch intensiver Klavierstil auf verzerrte Bassriffs und kraftvolle Drumbeats trifft. Elemente aus der Clubkultur wie kontinuierlich morphende Beats und spannungsgeladene Breaks sowie subtile Klavierpräparationen verleihen dem Sound eine fast elektronische Aura. Gemeinsam mit Sarah Zaugg und Luca Ramella erschafft Fries eine meditative und zugleich kraftvolle Musik zwischen Jazz, Rock, Ambient und Clubmusik.
Fr und Sa, 20:30 Uhr

Simon Spiess: tenor sax, Marc Méan: piano/synths, Jonas Ruther: drums
Poetischer, sphärischer Jazz mit 80er-Ästhetik.
Quiet Tree schafft auf faszinierende, subtile Weise einen Raum für Bewusstsein und Emotionen: Simon Spiess’ sanfter, teils rauchiger Ton schwebt über die repetitiven, wunderschönen Harmonien von Marc Méans Piano und Synthesizer-Klangteppichen, während Jonas Ruther mit präzisen, filigranen rhythmischen Impulsen die Struktur liefert. Mit hypnotischen, groovenden Sound- Clustern, die zum Träumen und Lächeln einladen, webt das Trio Erinnerungen und Stimmungen zu einem intensiven, federleichten und doch tief berührenden Musikuniversum und fängt die Sehnsucht des Moments in Melodien ein. Ein zauberhafter Abend und würdiger Abschluss unseres bird’s-eye-Programms 2025.

Simon Spiess: tenor sax, Marc Méan: piano/synths, Jonas Ruther: drums


Wir bedanken uns herzlich bei allen Gästen, Sponsor:innen, Gönner:innen und Freund:innen für die Treue, Freude und Unterstützung. Möge das Jahr 2026 viele schöne, berührende Jazzkonzerte und -momente bringen. Das bird’s-eye-Team wünscht frohe, gemütliche Festtage und ein glückliches und zufriedenes neues Jahr.
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen im 2026!
Neue Eintrittspreise ab 2026
Nach 17 Jahren haben wir uns entschlossen, die Eintrittspreise leicht zu erhöhen.
Neu:
Dienstag – Donnerstag: CHF 16.– / CHF 10.–
Freitag/Samstag: CHF 14.– / CHF 10.– pro Set
Di und Mi, 20:30 Uhr

Dave Blaser, Daniel Schenker, Bernhard Schoch: trumpet, Dani Blanc: alto sax/flute, Domenic Landolf: tenor sax/b-clarinet, Thomi Geiger: tenor/soprano saxes/alto clarinet, Vincent Lachat: trombone, Bernhard Bamert: trombone, Adrian Weber: bass trombone, Joe Haider: piano, Lorenz Beyeler: bass, Dominic Egli: drums
Joe Haider, ein Urgestein der europäischen Jazzszene, feiert seinen 90. Geburtstag.
Und wie könnte man als Jazzlegende 90 Lebensjahre und über 65 Jahre Musikerleben besser feiern, als mit einer fulminanten Tour? Mit Schweizer Jazzgrössen startet der etablierte, feinfühlige Pianist – noch immer voller Ideen, Lebensfreude und hochkarätiger Musikalität – seine Geburtstagstournee im bird’s eye: Zusammen mit seinem Jazz Orchestra lässt er Standards und eigene Kompositionen in raffiniertem Glanz erstrahlen und das Publikum den Abend mit modernem, swingendem Straight Ahead auf höchstem Niveau geniessen.

Dave Blaser, Daniel Schenker, Bernhard Schoch: trumpet, Dani Blanc: alto sax/flute, Domenic Landolf: tenor sax/b-clarinet, Thomi Geiger: tenor/soprano saxes/alto clarinet, Vincent Lachat: trombone, Bernhard Bamert: trombone, Adrian Weber: bass trombone, Joe Haider: piano, Lorenz Beyeler: bass, Dominic Egli: drums
Do, 20:30 Uhr

Hannah Adriana Müller: vocals, Sonja Ott: trumpet, Anatole Buccella: e-guitar, Pino Zortea: e-bass, Johanna Pärli: bass, Luca Righele: drums

Hannah Adriana Müller: vocals, Sonja Ott: trumpet, Anatole Buccella: e-guitar, Pino Zortea: e-bass, Johanna Pärli: bass, Luca Righele: drums
Magische Begegnung von Pop-Jazz und «cineastischem» Post Rock.
Die Bands Trois Imaginaires und Tie Drei, beide mit einem bezaubernden, eigenständigen Sound, verschmelzen hier als beeindruckendes Sextett. Die Musiker:innen lassen zarte, melancholische Melodien fliessen und manifestieren eine fast greifbare Nostalgie – ein klanglicher Zufluchtsort für alle, die an etwas festhalten, was nicht mehr da ist. Von unterschiedlichen Welten kommend, kumulieren sie ihre Essenz und führen mit bittersüsser Melancholie durch berührende Geschichten. Ihr gemeinsames Album «Storyboard» ist letzten Oktober auf Bandcamp erschienen.
Fr und Sa, 20:30 Uhr

Julien Alour: trumpet, Ricardo Izquierdo: tenor/soprano saxes, Adrien Chicot: piano, Sylvain Romano: bass, Philippe Maniez: drums
Eleganter Jazz in der Tradition des Hard Bop.
Pianist Adrien Chicots Musik ist von der jungen französischen Jazzszene nicht wegzudenken. Sein Sound ist treibend und intensiv, atmet aber zugleich eine vibrierende Gelassenheit und lyrische Nähe. Julien Alour beeindruckt mit luftigen und doch präzisen Läufen, Ricardo Izquierdo ergänzt ihn mit sicherem, warmem Ton und Adrien Chicot führt mit perlendem Spiel die Solisten an und bringt mit komplexen Harmonien die pikante Würze. Rückendeckung erhalten die Musiker von Sylvain Romano mit sonorem, präzisem Bass und Philippe Maniez fordernden, leichtfüssigen Impulsen. Zusammen liefert das Quintett wunderschönen, zeitgenössischen Modern Jazz mit einer harmonischen Raffinesse, die fasziniert. Das Album «Eymet» erschien 2023 bei Bandcamp.

Julien Alour: trumpet, Ricardo Izquierdo: tenor/soprano saxes, Adrien Chicot: piano, Sylvain Romano: bass, Philippe Maniez: drums
Di und Mi, 20:30 Uhr

Song Yi Jeon: vocals, Oskar Török: trumpet, Szymon Mika: guitar, Andrzej Święs: bass, Peter Somos: drums

Song Yi Jeon: vocals, Oskar Török: trumpet, Szymon Mika: guitar, Andrzej Święs: bass, Peter Somos: drums
Nuancierter, kontemporärer Jazz, der begeistert.
Szymon Mikas Musik berührt mit einer dichten, intensiven Atmosphäre, die von einem sensiblen Spiel und subtiler Interaktion lebt. Seine glasklare, virtuose und doch zurückhaltende Gitarre fügt sich perfekt in den warmen, umarmenden Klang von Oskar Töröks Trompete ein. Die herausragende Sängerin Song Yi Jeon ergänzt und bereichert die beiden mit ihrer sanften und doch ausdrucksstarken Stimme, die wie der erste Sonnenschein nach einem langen, dunklen Winter klingt und den Zauber noch verdichtet. Andrzej Święs und Peter Somos bieten präzis und leicht den Rhythmusteppich. Eine Musik voll tiefer Emotion, Brillanz und Herzblut.
Do bis Sa, 20:30 Uhr

Sissel Vera Pettersen: vocals, Sarah Chaksad: alto/soprano saxes, Fabian Willmann: tenor sax/bass clarinet, Christoph Bösch: flute, Catherine Delaunay: basset, horn, Hildegunn Øiseth: trumpet, Paco Andreo: valve trombone, Lukas Wyss: trombone, Sophia Nidecker: tuba, Fabio Gouvêa: guitar, Julia Hülsmann: piano, Dominique Girod: bass, Eva Klesse: drums
Klangvoller, dichter Orchestersound, der unter die Haut geht.
Bandleaderin und Saxophonistin Sarah Chaksad nutzt raffiniert und feinfühlig das vielfältige, instrumentale Potential ihrer Musiker:innen, um ein vielschichtiges, subtil geformtes Klanguniversum zu verwirklichen. Durch intelligente empfindsame Kompositionen mit einem Hauch von traditioneller persischer Musik öffnet sie dem Publikum durch eine verinnerlichte Tiefe neue Horizonte. Ein hypnotisierendes, schönes Gesamtkonzept an Farben und Stimmungen, in denen die Künstler:innen genügend Raum haben, um durch lyrische Soli zu brillieren. Die drei Konzerte sind Teil einer Werkstattwoche und es werden jeden Tag während den Proben neue Stücke entstehen.

Sissel Vera Pettersen: vocals, Sarah Chaksad: alto/soprano saxes, Fabian Willmann: tenor sax/bass clarinet, Christoph Bösch: flute, Catherine Delaunay: basset, horn, Hildegunn Øiseth: trumpet, Paco Andreo: valve trombone, Lukas Wyss: trombone, Sophia Nidecker: tuba, Fabio Gouvêa: guitar, Julia Hülsmann: piano, Dominique Girod: bass, Eva Klesse: drums
Di und Mi, 20:30 Uhr

Hermon Mehari: trumpet, Rob Clearfield: piano, Simon Tailleu: bass, Fred Pasqua: drums

Hermon Mehari: trumpet, Rob Clearfield: piano, Simon Tailleu: bass, Fred Pasqua: drums
Souliger, kontemporärer Jazz aus Chicago.
Rob Clearfield war bereits als brillanter Sideman im bird’s eye – jetzt debütiert er bei uns mit seinem Trio als Bandleader. Sein neues Album «Voice in the Wilderness» ist eine berührende Verschmelzung seiner Chicagoer Wurzeln mit verschiedenen Musikrichtungen. Sein Repertoire reicht von Einflüssen des Hip-Hop-durchtränkten Stils von Robert Glasper über die strukturierte Vielfalt eines Makaya McCraven bis zu den spätromantischen Stimmungen eines Brahms und Chopin. Mit dem lyrischen Trompeter Hermon Mehari, dem prägnanten Bassisten Simon Tailleu und dem flinken Fred Pasqua an den Drums erwartet uns groovender, zeitgenössischer Jazz mit viel Gospel und Herz, der zum Schwelgen und Geniessen einlädt.
Do, 20:30 Uhr
Solo Series | 1. Set

Mareille Merck: guitar
Solo Series | 1. Set
Feines Spiel von Klangvielfalt und Präzision.
Mareille Merck nutzt ihre Solo-Freiheit, um stilistische Grenzen aufzubrechen. So verbindet sie Fingerstyle-Techniken mit typischen Jazz-Elementen und lotet vielseitige Klangfacetten mit viel Liebe zum Detail aus. Eingängigen Melodien haucht sie mit Flageolett, häufig ungewöhnlich gestimmten Saiten oder eigenwilligen Tremolo-Effekten Leben ein. Dabei sucht Mareille immer den Kern der musikalischen Aussage, die sie mit ihrem unverwechselbaren Sound einfärbt und mit Klangraum, Atmosphäre und Kontrasten experimentiert. Spontanität und Risikobereitschaft verschmelzen zu einem sanften und doch energetischen, homogenen Ganzen.

Mareille Merck: guitar
Do, 21:45 Uhr
Solo Series | 2. Set

Christy Doran: acoustic guitar/ guitar/loops

Christy Doran: acoustic guitar/ guitar/loops
Solo Series | 2. Set
Fabelhaftes Soloset mit sublimem Jazz und Klanglandschaften.
Christy Doran hat schon oft mit verschiedenen, teils sehr experimentierfreudigen Formationen im bird’s eye begeistert – nun kommt er mit einem sanfteren, hypnotischen Solo-Programm zu uns. Sein klarer, präziser Anschlag schafft sofort eine Atmosphäre von kristallener Konzentration und wacher Energie. Mit feinen Melodiebögen lädt er zum Träumen ein und fasziniert mit satten, bluesigen Akkorden sowie virtuosen Läufen, die eine swingende Dynamik erzeugen. Die Loops erlauben es ihm, vielschichtige Soundscapes zu kreieren. Doran zieht das Publikum mit seiner intensiven, zielgerichteten Präsenz vom ersten Ton an in den Bann.
Fr und Sa, 20:30 Uhr

Adele Sauros: tenor/soprano saxes, Noé Sécula: piano, Joan Codina: bass, Genius Wesley: drums
Differenzierte Begegnung von Jazztradition und aktuellem Jazz.
Der breite, warme Sound von Saxofonistin Adele Sauros lädt sofort zum Zuhören ein. Mit ihrem Quartett, mit dem sie 2023 in Basel zusammengekommen ist, erzählt die Finnin klar akzentuiert und lyrisch Geschichten aus der Zeit, als sie hier lebte und studierte. «No Room for Hesitation» ist letztes Jahr bei Bopcats Records herausgekommen und vermischt reflektiert und melodisch Sauros’ nordische Wehmut und Poesie mit der Energie und Dynamik des afroamerikanischen Jazz.

Adele Sauros: tenor/soprano saxes, Noé Sécula: piano, Joan Codina: bass, Genius Wesley: drums
Di und Mi, 20:30 Uhr

Fabienne Ambuehl: vocals/piano, Ant Law: guitar, Matt Ridley: bass, Lukas Gasser: drums

Fabienne Ambuehl: vocals/piano, Ant Law: guitar, Matt Ridley: bass, Lukas Gasser: drums
Melodischer Modern Jazz mit einer Prise Pop und Folk.
Vom Klang der Bergstille bis zum Grossstadtgetümmel weckt die Musik der Schweizerin Fabienne Ambuehl, die in London lebt, intensive Gefühle und erzählt packende Geschichten. Voller Freiheit und Atem kreiert das Quartett verspielten, leicht fliessenden Jazz – rhythmisch mitreissend, lyrisch und energievoll zugleich. Inspiriert von der Poesie, der Musik der Romantik bis zu den Beatles, komponiert Ambuehl mit feinem Auge auf Details. Ihre unverwechselbare, tragende Stimme mäandert durch weites Terrain, von sensibel bis zu Scat oder einem Touch Jodel.
Do, 20:30 Uhr
Big Band Night

Francesca Gaza: conductor, Bastien Rieser, Tobias Schneider, Sebastián Greschuk, Alvaro Ocon: trumpet/flugelhorn, Josh Schofield: alto/soprano saxes, Nino Wenger: alto sax/flute, Baptiste Stanek: tenor sax/flute/clarinet/bass clarinet, Charley Rose: tenor sax/clarinet, Lukas Reinert, Yossi Itskovich: trombone, Fernando Brox: trombone/flute, Lucas Wirz: bass trombone/tuba, Michal Skwierczyński: guitar, Lorenzo Vitolo: piano, Gianni Narduzzi: bass, Jan Zeimetz: drums
Big Band Night
Das BJO spielt Songs von Alexandre Cahen und Sebastián Greschuk.
Neu begeistert das Basel Jazz Orchestra jeden letzten Donnerstag im Monat mit seiner geschmeidigen, wunderschönen Musik. Dieses Mal dreht es sich um zwei unverwechselbare Stimmen: Alexandre Cahen berührt mit seinen neo-klassischen und romantischen Farben, einem Hauch von ungarischem Folk und französischem Impressionismus. Sebastián Greschuk wiederum fasziniert mit lebhaften Kompositionen, die seine südamerikanischen Wurzeln widerspiegeln sowie argentinischen Tango und Samba mit Modern Jazz vereint. Ein einzigartiger Abend, an dem die geballte Schaffenskraft zweier musikalischer Welten den Club zum Brodeln bringen.

Francesca Gaza: conductor, Bastien Rieser, Tobias Schneider, Sebastián Greschuk, Alvaro Ocon: trumpet/flugelhorn, Josh Schofield: alto/soprano saxes, Nino Wenger: alto sax/flute, Baptiste Stanek: tenor sax/flute/clarinet/bass clarinet, Charley Rose: tenor sax/clarinet, Lukas Reinert, Yossi Itskovich: trombone, Fernando Brox: trombone/flute, Lucas Wirz: bass trombone/tuba, Michal Skwierczyński: guitar, Lorenzo Vitolo: piano, Gianni Narduzzi: bass, Jan Zeimetz: drums
Fr und Sa, 20:30 Uhr

Mark Turner: tenor sax, Mikkel Ploug: guitar, Jeppe Skovbakke: bass, Sean Carpio: drums

Mark Turner: tenor sax, Mikkel Ploug: guitar, Jeppe Skovbakke: bass, Sean Carpio: drums
Rafinierter Jazz mit dänischem Flair.
Der Gitarrist Mikkel Ploug aus Dänemark präsentiert mit US-Saxophonist Mark Turner und der sensiblen Rhythm Section aus Jeppe Skovbakke und Sean Carpio einen zarten, meditativen Sound, der aufatmen lässt und einen Raum von kontemplativer Achtsamkeit schafft. Das Tempo ist gemächlich und entspannt – Ploug wie auch Turner lehnen sich zurück und lassen ohne Druck ihre Soli harmonisch gedeihen und fliessen. Spielerisch verflechten sich ihre Melodielinien, Turners Saxophon ist dabei warm, schmeichelnd, wie eine tröstende Umarmung und Plougs Gitarre spinnt einfühlsam und feingliedrig ihr Netz von Klängen dazu. Das nominierte Album «Nocturnes» erschien 2023 bei Stunt Records.